NABU: Ohne weltweiten Klimaschutz explodieren die Folgekosten

Anlässlich der Ministerverhandlungen bei
der UN-Klimakonferenz im polnischen Warschau fordert der NABU vom
amtierenden Bundesumweltminister Peter Altmaier, die bisherige
Blockadehaltung auch in der Europäischen Union aufzubrechen. "Die
Bundesregierung hat schon zu lange mit ihrer Unentschlossenheit die
Klimapolitik in der EU und international gelähmt. Mit der
dramatischen Zunahme klimabedingter Naturkatastrophen können wir es
uns nicht länger leisten, die not

Wege aus dem Stimmungstief / Deloitte Consumer Business Outlook zeigt: Die Zuversicht in der Konsumgüterindustrie wächst wieder

Die Verbraucher schätzen zum ersten Mal
seit Jahren die wirtschaftliche Lage wieder optimistisch ein, obwohl
viele derzeit weniger in der Tasche haben. Entsprechend überwiegen,
trotz positiver Tendenz, weiterhin die Pessimisten unter den
Konsumenten. Auch bei den CFOs der Konsumgüterindustrie steigt die
Zuversicht: Investitionen und Mitarbeiterzahlen sollen wachsen; eine
vermehrte Investition in F&E ist jedoch nicht erkennbar. Zudem bleibt
auch in der Konsumgüterind

Bericht: SPD will Kernbrennstoff-Steuersatz um 30 Prozent erhöhen

Den Atom-Konzernen drohen neuen Belastungen: Die SPD will den Steuersatz für die Kernbrennstoff-Steuer um 30 Prozent erhöhen, wie aus dem Abschluss-Papier der Koalitions-Arbeitsgruppe Umwelt hervorgeht. Derzeit zahlt Eon rund 700 Millionen Euro Kernbrennstoffsteuer im Jahr, sagte ein Sprecher der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Die Belastung würde sich demnach um 210 Millionen Euro pro Jahr erhöhen. RWE zahlt nach Angaben einer Konzern-Sprecherin rund 300 Mill

Brattle-Ökonomen entwickeln Technologie, um Netzbetreiber bei der Steuerung des Energieflusses zu unterstützen und Übertragungsstörungen zu reduzieren

In Kooperation mit der
Boston University und weiteren Forschern arbeiten Berater von The
Brattle Group [http://www.brattle.com/] derzeit an einem Projekt, das
von der Advanced Research Projects Agency-Energy (ARPA-E) des
US-Energieministeriums finanziert wird und auf die Entwicklung einer
neuen Technologie abzielt, die Netzbetreiber bei der aktiveren
Steuerung des Energieflusses unterstützen, Übertragungsstörungen
reduzieren und zur Netzanbindung von erneuerbaren Energien bei

„Spiegel“: Atombetreiber erwarten Rückzahlung in Milliardenhöhe

Die großen Energieversorger rechnen nach internen Branchenpapieren mit einer Aussetzung der milliardenschweren Brennelementesteuer für Kernkraftwerke – und sogar mit einer möglichen vorläufigen Rückzahlung der bereits geleisteten Beträge. Hintergrund ist eine Klage von RWE und Eon beim Finanzgericht Hamburg, über die am Dienstag entschieden werden soll, berichtet der "Spiegel". Dabei geht es um die Vereinbarkeit der von Bundesfinanzminister Wolfgang

Altmaier fordert verbindliche Obergrenzen für den Ausbau der erneuerbaren Energien

Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) besteht in den Verhandlungen mit der SPD um die künftige Ökostromförderung auf verbindlichen Obergrenzen für den Ausbau der erneuerbaren Energien. "Es muss erstmals einen verbindlichen Ausbaupfad für erneuerbare Energien geben. Das ist der entscheidende Schlüssel für einen langfristig planbaren, berechenbaren und effizienten Umbau der Energieversorgung", sagte Altmaier im Interview mit dem Nachrichtenmagazin &

Ökostrom: EEG-Umlage könnte bis 2015 auf knapp sieben Cent steigen

Die EEG-Umlage könnte bis zum Jahr 2015 auf knapp sieben Cent pro Kilowattstunde steigen. Dies teilten die vier Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz, Amprion, Tennet und Transnet BW am Freitag mit. 2015 werde sich die EEG-Umlage demnach voraussichtlich zwischen 5,85 und 6,86 Cent pro Kilowattstunde bewegen. Joachim Pfeiffer, Wirtschafts-Experte der CDU im Bundestag, sagte mit Blick auf die Zahlen, dass der Strompreisanstieg gebremst werden müsse. "Die Maßnahmen, die bishe

Zeitung: Ökostrom-Umlage könnte auf sieben Cent steigen

Die Ökostrom-Umlage könnte im übernächsten Jahr weiter Richtung sieben Cent steigen. Darauf weisen die vier Netzbetreiber in ihrer neuen Mittelfristprognosen hin, die am Freitag veröffentlicht werden soll. Darin nennen sie nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Freitagsausgabe) für die Umlage 2015 eine Spannbreite von 5,85 bis 6,86 Cent je Kilowattstunde (kWh). Das wären 35 Cent weniger oder 66 Cent mehr, als gerade für 2014 festgelegt wur