Mehrere Medien informieren heute über die
schwierige Marktsituation für viele Betreiber von konventionellen
Kraftwerken. Auch von Überlegungen zu Kraftwerksstilllegungen wird
berichtet. Dazu Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes
kommunaler Unternehmen (VKU):
"Im Zusammenhang mit unserem Vorschlag für ein zukünftiges
Energiemarktdesign (Vorstellung am 1. März 2013) haben wir unsere
Mitglieder nach den aktuellen Rahmenbedingunge
Bremer am wenigsten wechselfreudig / Singlehaushalte suchen
seltener neuen Stromanbieter als Mehrpersonenhaushalte / Hälfte der
Stromanbieterwechsler zwischen 31 und 50 Jahre alt
Berliner wechselten 2012 am häufigsten ihren Stromanbieter über
CHECK24.de, Bremer am seltensten. Zudem stieg mit zunehmender
Haushaltsgröße die Bereitschaft, sich einen neuen Stromanbieter zu
suchen. Verglichen mit dem Bevölkerungsanteil waren Singlehaushalte
am wenigsten we
Die deutsche Stromindustrie prüft einem Medienbericht zufolge derzeit die Wirtschaftlichkeit Dutzender ihrer Kraftwerke. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, könnten dabei viele der Meiler stillgelegt werden. Diese Überlegungen lösen dem Bericht zufolge ernste Sorgen bei der Bundesregierung aus, denn damit könne die Versorgungssicherheit in Gefahr geraten. Von etwa 90.000 Megawatt konventioneller Stromkapazitäten in Deutschland könnten bis zu
Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hat der Bundesregierung Untätigkeit beim Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorgeworfen. "Ich bin zutiefst verärgert, dass die Bundesregierung die Entwicklung in Brüssel so laufen lässt", sagte Kraft dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Kraft betonte, sie habe Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schon vor Monaten in einer Ministerpräsidentenkonferenz darauf hingewiesen, das
In Sachen Energiepolitik war der Wahlkampf von
Deutschlands Parteien bisher wenig überzeugend: 24 Prozent der
Bundesbürger trauen keinem politischen Lager zu, die Energiewende zu
meistern. 26 Prozent vertrauen auf die Kompetenz der CDU/CSU. Die
Grünen schaffen bei einem ihrer Traditionsthemen nur 22 Prozent. Die
übrigen Parteien schneiden noch schlechter ab. Dies sind Ergebnisse
aus der repräsentativen Online-Befragung "Energiekompetenz der
Bundestagsparteien
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat sich nach Ansicht des Vizefraktionsvorsitzenden der FDP im Bundestag, Martin Lindner, überholt. "Ich glaube, das EEG hat sich überholt", sagte Lindner am Montag im Deutschlandfunk. In der Anfangsphase, als der Anteil der erneuerbaren Energie noch unter zehn Prozent lag, sei eine derartige Förderung noch berechtigt gewesen. "Aber jetzt bei Richtung 30 Prozent, glaube ich, ist das nicht sinnvoll", so Lindner, der das EEG
EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat Korrekturen am deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefordert. "Schon jetzt ist absehbar: Die Strompreise in Deutschland werden weiter steigen. Eine wesentliche Ursache dafür ist das EEG. Hier sind Korrekturen erforderlich, wenn die Grenze des Vertretbaren nicht überschritten werden soll", sagte Oettinger der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Montagausgabe). "Wir brauchen mehr Effizienz. Unnötige Kos
Die Anleger des unter Druck geratenen Windparkentwicklers Windreich können offenbar vorerst aufatmen: Die Anfang der kommenden Woche fälligen Zinsen für die Windpark-Anleihe will der Mittelständler nach eigenen Angaben auszahlen. Das sagte Windreich-Chef Willi Balz "Handelsblatt-Online". Das Unternehmen hat zwei Anleihen über die Stuttgarter Börse verkauft, die mit 6,5 Prozent pro Jahr verzinst werden sollen. Unternehmenschef Willi Balz sagte jetzt in eine