(LBS) Wer seine Immobilie eigenhändig auf Sparflamme trimmen will,
wagt sich vor allem an die Dämmung etwa von Dach oder Keller heran.
Wie der aktuelle LBS-Hausbesitzertrend zeigt, trauen sich vier von
zehn Modernisierern diese Arbeiten selbst zu.
Angesichts steigender Heizkosten will jeder vierte
Immobilienbesitzer in den nächsten drei Jahren energetisch sanieren
und sein Haushaltsbudget entlasten. Das größte Einsparpotenzial
bietet die Gebäudehü
Beim Thema Energie befürchten Bewohner europäischer
Großstädte vor allem, dass die Preise steigen und Probleme bei der
Versorgung auftreten. Das hat eine TNS Infratest Umfrage* im Auftrag
des Multitechnologieunternehmens 3M ergeben. Befragt wurden 2.500
Bürger in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und
Schweden. Die Teilnehmer gaben weiterhin an, dass sie sich von einer
zukunftsfähigen Stadt (Smart City) vor allem Fortschritte im Bereich
U
Die Förderung des Ökostroms könnte für die Verbraucher spürbar billiger werden. Voraussetzung ist allerdings, dass ungerechtfertigte Ausnahmen für Industrie und Gewerbe bei der Ökostrom-Umlage wieder gekappt werden und der EU-Emissionshandel flott gemacht wird. Der EEG-Aufschlag könnte dann von derzeit rund 5,3 Cent pro Kilowattstunde auf 4,6 Cent sinken. Ein durchschnittlicher Drei-Personen-Haushalt würde dadurch rund 28 Euro im Jahr sparen. Das geht
Berliner Stadtreinigung (BSR) ist Vorreiter
in Sachen Umweltschutz: Bioabfallaufbereitung und Bereitstellung des
Biomethans an betriebseigenen Erdgastankstellen reduziert Kosten und
den CO2-Ausstoß
Seit dem 5. Juni tanken 150 Müllsammelfahrzeuge der Berliner
Stadtreinigung (BSR) Biomethan, das zuvor in der eigenen Biogasanlage
aus Bioabfall gewonnen, aufbereitet und ins Gasnetz eingespeist
wurde. Insgesamt können dadurch jedes Jahr 2,5 Millionen Liter Diesel
und etwa 6.20
Das parteiübergreifende Standortauswahlgesetz zur Lagerung von hochradioaktivem Atommüll kann voraussichtlich am Freitag dieser Woche vom Bundestag verabschiedet werden. Nach Informationen des ARD-"Hauptstadtstudios" wurden die letzten Streitpunkte ausgeräumt. Danach wird die Bund-/Länder-Kommission, die die Kriterien der Standortsuche erarbeiten soll, 32 Mitglieder haben, je acht Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Bundestag und Bundesrat. Die 16 Politik
Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) hat die Pläne von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) kritisiert, der kurzfristig ein Bundesamt für kerntechnische Entsorgung (BfE) installieren will: "Altmaier verspielt jedes Vertrauen in einen Neubeginn bei der Endlagersuche für den Atommüll. Statt zunächst den Bericht der geplanten Bund-Länder-Kommission für das weitere Vorgehen abzuwarten, soll jetzt in aller Hektik ein neues Bundesamt a
Die europäische Strombörse EPEX will sich vergrößern: "Wir bereiten uns darauf vor, zu wachsen, vor allem in Osteuropa", sagte EPEX-Chef Jean-François Conil-Lacoste im Gespräch mit "Handelsblatt-Online". Auch eine Fusion mit Konkurrenten schloss er nicht aus. "Wir könnten uns zum Beispiel auch vorstellen, eines Tages mit der APX, dem Londoner Pendant zur EPEX, zu fusionieren." Die EPEX SPOT wurde im September 2008 als gemeinsame
Die Energiewende kommt die Deutsche Bahn offenbar teuer zu stehen und könnte sich auch auf die Ticketpreise auswirken. In einem Interview mit der "Bild-Zeitung" (Montagausgabe) sagte Bahnvorstandschef Rüdiger Grube: "Unsere Kostenbelastung steigt weiter – vor allem wegen der steigenden Umlage für Ökostrom und des jüngsten Tarifabschlusses. Diese erheblichen Zusatzkosten können wir nicht einfach ignorieren." Grube erklärte, die "Energiew
Die deutsche Wirtschaft reagiert erleichtert auf Berichte, wonach sich im Solarstreit zwischen China und der Europäischen Union eine Lösung abzeichnet. "Es ist gut, dass die Kommission schnell mit China spricht", sagte Ilja Nothnagel, China-Experte des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), der Tageszeitung "Die Welt". "Die Dynamik, die die gegenseitigen Anti-Dumping-Ankündigungen ausgelöst haben, hat beiden Seiten auch vor Augen gefü
Der Chef des größten europäischen Solarherstellers Solarworld, Frank Asbeck, übt im Handelsstreit mit China heftige Kritik an der Bundesregierung. "Ich bin zutiefst enttäuscht von der mangelnden Solidarität in Politik und Wirtschaft", sagte Asbeck der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe). Berlin hatte im Ringen um die Rettung der angeschlagenen Branche Strafzölle auf chinesische Billigimporte abgelehnt. "Wir erleben gerade ein