– Erhöhung der Energieeffizienz in Wohngebäuden könnte 0,4 % zum
Bruttoinlandsprodukt pro Jahr beitragen
– Bis 2050 könnten Investitionen über 838 Mrd. EUR 200.000 bis
300.000 Arbeitsplätze pro Jahr sichern
– Energiekosteneinsparungen über 372 Mrd. EUR
Die Energiewende kostet Geld, aber Deutschland wird von der
Umsetzung auch erheblich profitieren: durch mehr Arbeitsplätze, durch
Wachstum und durch die Einsparungen von Energieko
Geschäftsbericht 2011/2012: Präg-Gruppe steigert Umsatz um 13,5 Prozent/Absatzentwicklung besser als Gesamtmarkt
Kempten, 19. März 2013. Der Energiehändler Präg ist weiter auf Erfolgskurs: Im Geschäftsjahr 2011/2012 erhöhte das Traditionsunternehmen seinen Absatz im Bereich Mineralölhandel auf knapp 750 Mio. Liter. Damit wurde der Absatz der drei Hauptprodukte Dieselkraftstoff, Ottokraftstoff und Heizöl im Vergleich zum Vorjahr um 7,1 Prozent gesteig
Der Bund Deutscher Architekten (BDA), der Deutsche
Mieterbund (DMB) und der NABU haben am Dienstag in Berlin einen
Handlungskatalog vorgestellt, wie die energetische Sanierung des
Gebäudebestandes in Deutschland erfolgreich vorankommen kann. In
einer gemeinsamen Allianz mit weiteren Partnern aus der Industrie,
Verbraucherschützern, Gewerkschaften und Umweltverbänden setzen sich
die Verbände dafür ein, die Umsetzung eines neuen Maßnahmenpakets in
der näc
46.000 Häuser und Wohnungen mit KfW-Mitteln in
Schuss gebracht.
Die Bereitschaft von Eigenheimbesitzern in Bayern, Häuser und
Wohnungen energetisch zu modernisieren, hat deutlich zugenommen. Im
Jahr 2012 hat die bundeseigene Förderbank KfW die Sanierung von rund
46.000 Wohneinheiten im Freistaat mit ihren
Energieeffizienz-Programmen unterstützt, wie die LBS Bayern mitteilt.
Dies waren 42 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Die Windenergie-Branche schlägt im Vorfeld des Energiegipfels am Donnerstag Alarm. Deutschlands größter Hersteller von Windkraftanlagen, Enercon, schreibt mit Blick auf die von der Bundesregierung geplanten Maßnahmen zur Strompreisbremse in einem Brandbrief an den NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne): "Rund 80 Prozent der ab August fertigzustellenden Projekte in NRW werden wegfallen, sollten die Vorschläge Gesetzeskraft erlangen." Weiter heiß
Der stellvertretende CDU-Chef Armin Laschet hat die von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) geforderte Strompreisbremse scharf kritisiert, weil sie die Industrie einseitig belaste. "Es ist inakzeptabel, dass die Industrie und Tausende Arbeitnehmer, die um ihren Arbeitsplatz bangen, jetzt Millionen Euro aufbringen sollen, während der Staat bei der Energiewende durch steigende Mehrwertsteuereinnahmen profitiert", sagte Laschet dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". V
Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Jürgen Trittin, lehnt im Streit um die Strompreisbremse einen Kompromiss auf Grundlage des Regierungsvorschlages vor dem Energiegipfel zwischen Bund und Ländern in der nächsten Woche strikt ab. "Es wird mit Sicherheit keine Verständigung auf der Grundlage dessen geben, was die Minister Rösler und Altmaier vereinbart haben. Denn dabei handelt es sich nicht um eine Strompreisbremse, sondern um eine Ausbaubremse f&
Die Unionsfraktion drängt Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) dazu, das umstrittene Fracking-Gesetz zurückzuziehen. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" meldet, listet eine Kritikergruppe, der inzwischen fast 80 Unionsabgeordnete angehören, in einem Antrag massive Umwelt-Bedenken gegen die Pläne von Altmaier und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) auf. Initiator Andreas Mattfeldt (CDU), in dessen Wahlkreis seit Jahrzehnten Gas gefördert wird
Im Rahmen einer Weiterbildungsreihe der Rechtsanwälte Dr. Schulte und Partner diskutieren Experten auch Technik und Rechtswissenschaften ausgewählte Fragen des Wasser- und Abwasserrechts. Themen rund um die Regelungen der Wiederverwendungspflicht und der damit verbundene Umweltschutz, die daraus resultierenden technischen Möglichkeiten zum Einsatz umweltschonender Rückführung und weiteren Entwicklung. Insbesondere werden die technischen Innovationen wie die Flussklä
Der Strompreis für Privathaushalte ist nach Angaben eines Energieversorgers um das Achtfache der Inflationsrate gestiegen: Er steht mit 12,4 Prozent Preissteigerung an der Spitze der Preise für Verbraucherprodukte. Dies ergebe sich aus dem Bericht des Statistischen Bundesamtes für Februar dieses Jahres, teilte der Energieversorger FlexStrom mit. Grund für den starken Preisanstieg seien die Kosten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Die privaten Stromkunden bezahlen dadurch den