Die Bundesnetzagentur verschärft die Bedingungen, nach denen Unternehmen von der Zahlung von Entgelten für die Nutzung des Stromnetzes befreit werden können. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Mittwochausgabe). Nur noch jene Unternehmen sollen ab Januar in den Genuss um bis zu 80 Prozent reduzierter Kosten kommen, die eine Stromabnahme von mehr als 100 Kilowatt von den Hauptzeiten des Stromverbrauchs in Randzeiten verlagern. Damit würden die Bedingu
Berlin – Für den weltweiten Klimaschutz sind Erneuerbare Energien unverzichtbar. Rund 38 Prozent der globalen Klimagasemissionen entfallen auf den Energiesektor – und die weltweiten Emissionen dieses Sektors steigen schneller als die aller anderen Industriezweige. Ein entschlossener Ausbau Erneuerbarer Energien kann diesen Trend stoppen. Die Investitionen in Erneuerbare Energien haben neue Rekorde erreicht, doch im Wettbewerb mit der fossil-atomaren Energiewirtschaft haben es die sauberen Altern…
Heute tritt die neue EU-Richtlinie zur
Energieeffizienz in Kraft. Mit ihr will EU-Kommissar Günther
Oettinger für den nötigen Druck in den Mitgliedsstaaten sorgen, dass
Mitgliedsstaaten mehr Energieeffizienzmaßnahmen auf den Weg bringen,
beispielsweise im Gebäudesektor oder im Bereich Kraft-Wärme-Kopplung
(KWK). Zentraler Hebel ist die Einführung von
Energieeffizienzverpflichtungssystemen. Durch diese Systeme sollen
entweder alle Energielieferanten oder
Der weltgrößte Gaskonzern Gazprom will seine Marktmacht in Deutschland vergrößern. "Deutschland ist und bleibt unser wichtigster Markt in Europa", sagte Alexander Medwedjew, stellvertretender Vorstandschef und zuständig für das Exportgeschäft, im Interview mit dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). "Wir sehen im deutschen Gashandel noch Potenzial und wollen hier unseren Marktanteil noch ausbauen." Der russische Konzern deckt nicht
– Rahmenvereinbarung zwischen Statnett, KfW und TenneT TSO GmbH
über Entwicklung, Bau und Betrieb eines 1400
Megawatt-Unterseekabels zwischen Norwegen und Deutschland
– Investitionsvolumen von insgesamt ca. 1,5 – 2,0 Mrd. EUR,
geplante Inbetriebnahme 2018
– Klimaschutz: Unterstützung der Ausbauziele für erneuerbare
Energie
– Stabilere und niedrigere Strompreise für Industrie und
Endverbraucher durch Vernetzung der Märkte
Die Erfolgsaussichten der Energiewende haben sich im vergangenen Vierteljahr weiter verschlechtert. Das geht aus dem neuen "Energiewende-Index" der Unternehmensberatung McKinsey hervor. Er liegt der "Welt" exklusiv vor. Der Bericht der Berater kommt dem "Monitoringbericht" zuvor, den die Bundesregierung als eigene Zwischenbilanz in der kommenden Woche veröffentlichen will. McKinsey, eine der weltweit renommiertesten Beratungsfirmen, hat den Grad der "Ziele
Die Bundesregierung steht mit ihrer Energiewende wegen steigender Kosten und mangelnden politischen Managements stark in der Kritik. Ausgerechnet aus den Reihen der Stromkonzerne kommt nun deutliche Unterstützung – und Selbstkritik. In einem bisher unveröffentlichten Papier, das der "Welt" vorliegt, verteidigt der Versorger EnBW die Politik und mahnt, Kurs zu halten. "Das verabschiedete Energiekonzept der Bundesregierung, mit seinen Zielen und seinen politischen Instrume
Der Energieministerrat hat heute die
Schlussfolgerungen zur Mitteilung "Erneuerbare Energien: ein
wichtiger Faktor auf dem europäischen Energiemarkt" verabschiedet,
die im Juni 2012 von der Europäischen Kommission vorgestellt wurde.
"Wir begrüßen ausdrücklich, dass sich der Rat für eine langfristige
politische Perspektive für Investitionen in erneuerbare Energien
ausspricht. Aus Sicht der kommunalen Unternehmen ist es unumgänglich,
da
Die rot-grüne Landesregierung in NRW fordert vor dem Hintergrund eines drohenden Konjunktureinbruchs eine Abwrackprämie für alte Heizungen. Das Konjunkturprogramm soll mit einer höheren Mehrwertsteuer auf Hotelübernachtungen finanziert werden. "Die Konjunktur läuft nicht an allen Stellen rund. Sollte es zu einem Stützungsprogramm kommen, wäre eine Abwrackprämie für alte Heizungen ideal", sagte NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grü
Entgegen dem allgemeinen Trend vergibt der Kölner Kommunalversorger Rheinenergie einen Auftrag für den Bau eines Kraftwerks. Rheinenergie bestellt beim französischen Anlagenbauer Alstom ein 450 Megawatt starkes Gas- und Dampfturbinenkraftwerk, das auch 265 Megawatt Fernwärme produzieren kann, erfuhr das "Handelsblatt" (Montagausgabe) aus Unternehmenskreisen. Der Aufsichtsrat des Versorgers hat sich für das Alstom-Modell entschieden – und gegen eine grö&szl