Teil 4 Arbeitstitel "Energetische Sanierung" (Stand: 22.11.2011)
O-Töne von:
Stefan Büchel, Architekt & Energieberater, 4 SENKRECHT,
Architekten & Ingenieure, 65375 Oestrich
MOD PODCAST (Länge ca. 6 Minuten)
Eine alte Bausubstanz; eine Heizung, die in die Jahre gekommen ist
und Fenster, die nicht mehr richtig isolieren – Realität in
Deutschland: alleine 24 Millionen Wohnungen und Häuser gelten al
Die Bundesregierung möchte die Förderung von kleinen Blockheizkraftwerken wieder aufnehmen. "Es ist vorgesehen, die Aussetzung der Förderung von Mini-KWK-Anlagen im Haushaltsjahr 2012 zu beenden", heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen, aus der die "Süddeutsche Zeitung" (Dienstagausgabe) zitiert. Das entsprechende Förderprogramm, das noch 2009 knapp 33 Millionen Euro umfasst hatte, war 2010 überr
Der Industrieverband BDI hat die Bundesregierung wegen der schleppenden Umsetzung der Energiewende scharf kritisiert. "Seit den Beschlüssen zur Energiewende vor einem halben Jahr ist zur Umsetzung fast nichts passiert", sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Auch beim Netzausbau geht es zu langsam voran", kritisierte Keitel. Stark steigende Energiepreise würde
CDU-Generalsekretär Herrmann Gröhe hat die Grünen wegen ihrer unterstützenden Haltung zu den Protesten gegen den Castor-Transporten scharf kritisiert. "Die Spitze der Partei organisiert Fahrten zu den Transporten als eine Art After-Show-Party des Parteitags. Das ist Folklore auf dem Rücken der Polizisten", sagte Gröhe der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Das Verhalten der Grünen-Spitze sei "unverantwortlich". Durch die Aktion
Der Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur (dena), Stephan Kohler, hat vor den Folgen weiterer Verzögerungen beim Ausbau neuer Stromnetze gewarnt. Der "Bild-Zeitung" (Samstagausgabe) sagte Kohler: "Die Energiewende kommt in Gang – liegt aber deutlich hinter dem Zeitplan zurück. So sind von den 4.400 Kilometern neuer Überlandleitungen, die gebaut werden müssen, erst 80 Kilometer in Arbeit. Es ist abzusehen, dass das bis 2020 gesteckte Ziel nicht
Der Castor-Transport mit hochradioaktivem Atommüll hat nach einem Halt im Saarland seine Fahrt durch Deutschland wieder aufgenommen. Wegen eines Lok- und Personalwechsels hatte der Zug in Neunkirchen mehrere Stunden gehalten, am Freitagnachmittag setzte der Transport seine Fahrt Richtung Kaiserslautern fort. Unterdessen kam es im niedersächsischen Wendland zu neuen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. So setzten Atomkraftgegner mit Molotowcocktails zwei Polizeif
Kurz vor Beginn der Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban warnt die Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, vor den ökonomischen Folgen des Klimawandels. "In der Tat sind unvorhersehbare Folgen durch den Klimawandel für die Weltwirtschaft möglich", sagte Kemfert "Handelsblatt-Online". "Dieses Wissen wird die Akteure des kommenden Weltklimagipfels jedoch kaum
Im Jahr 2010 ist die Zahl der Strom- oder Gasanbieterwechsel im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Wie der aktuelle Monitoringbericht der Bundesnetzagentur offenlegt, haben im letzten Jahr etwa drei Millionen Endverbraucher ihren Stromanbieter gewechselt, darunter 2,7 Millionen Privatkunden. Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, machte die Verbraucher dennoch auf ihre Wechselmöglichkeiten aufmerksam. "Knapp 44 Prozent aller Haushaltskunden hatten 2010 von ihren W
Die Stromnetze entwickeln sich zur Achillesferse der Energiewende. Das geht aus dem "Monitoringbericht 2011" der Bundesnetzagentur hervor, der am heutigen Freitag veröffentlicht werden soll und der dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe) vorliegt. In dem Bericht heißt es, von 24 besonders eilbedürftigen Ausbauprojekten im Stromnetzbereich seien zwölf verzögert. Der Zeitverzug liege zwischen einem und vier Jahren. Die Netzagentur bezieht sich auf Stromlei
Im niedersächsischen Wendland ist es am Donnerstagabend bei Protesten gegen den Castor-Transport zu ersten Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei gekommen. Einsatzkräfte setzten an einer Bundesstraße in Metzingen einen Wasserwerfer, Tränengas und Schlagstöcke ein. Zudem kam es zu Rangeleien zwischen Beamten und Atomkraftgegnern. Mehrere Leute sollen durch Reizgas verletzt worden sein. Nach Angaben der Polizei nahmen rund 800 Personen an den Protesten te