Der Deutsche Aktienindex und der amerikanische
Dow-Jones jagen von einem Rekordhoch zum nächsten. Nie zuvor ist der
Dax binnen zwei Monaten so stark gestiegen: Seit Anfang des Jahres
legte er bereits über 16 Prozent zu. Diese Entwicklung wird nicht
ewig währen, davon geht die Fachwelt aus.
Wann schliddert die Finanzwelt in die nächste Krise? Soll man
jetzt Aktien kaufen?
Ines Arland diskutiert in der phoenix Runde u. a. mit
Die Mehrheit der Deutschen will im Zirkus keine
Wildtiere sehen. Das ergab eine repräsentative Umfrage der
Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag von "Frontal 21". Das ZDF-Magazin
berichtet am Dienstag, 3. März 2015, 21.00 Uhr, über die Ergebnisse
der Umfrage. Demnach finden es zwei Drittel der Deutschen nicht gut,
wenn Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Tiger in Zirkusbetrieben
gehalten werden. Lediglich 15 Prozent äußern keine Bedenken.
Diese Woche hat die neue griechische Regierung ihre Reformliste
vorgelegt, die Voraussetzung ist für eine Verlängerung der
EU-Finanzhilfen. 71 Prozent der Deutschen bezweifeln, dass
Griechenland die dort angekündigten Sparmaßnahmen und Reformen
umsetzen wird, nur rund ein Viertel (26 Prozent) glaubt, dass es dazu
kommt (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß
nicht"). Die Anhänger fast aller Parteien schließen sich dieser
Marina Weisband ist zurzeit ein gefragter Gast in
politischen Talkshows. Bis 2012 war die gebürtige Ukrainerin im
Vorstand der Piratenpartei, dem sie nach einer Legislaturperiode den
Rücken kehrte. Anfang vergangenen Jahres reiste Weisband nach Kiew
und twitterte über die Proteste auf dem Maidan. Mit Michael Krons
spricht die 27-Jährige über ihre Eindrücke und die Zukunftsaussichten
für ihr Heimatland.
Die Auszeichnung "Media-Persönlichkeit des Jahres"
geht in diesem Jahr erstmals an eine ganze Familie: Deutschlands
berühmteste Autovermieter Erich, Regine, Alexander und Konstantin
Sixt erhalten den vom Fachmagazin W&V Werben und Verkaufen
ausgelobten Preis für ihre mutige und kreative
Marketingkommunikation. Die Werbung und der Markenauftritt des
Familienunternehmens Sixt gelten als vorbildlich; manche
Kampagnenmotive sind selbst zum Medienereignis geworden.
WDR-Intendant Tom Buhrow: "Verlässlicher Kompass im
bundespolitischen Alltag"
Der Studioleiter und Chefredakteur Fernsehen im
ARD-Hauptstadtstudio, Ulrich Deppendorf, hat am 25. Februar 2015 den
Sonderpreis des Medienpreises Politik des Deutschen Bundestages
erhalten. Bundestagspräsident Norbert Lammert übergab die
Auszeichnung im Rahmen des jährlichen Presseempfangs im Reichstag.
Der Medienpreis Politik würdigt seit 1993 hervorragende
publizistis
Wer die letzte Maischberger-Talkrunde zum
Ukrainekonflikt verfolgt hat, rieb sich beim Grünen Werner Schulz
(Ex-MdB und Ex-MdEP) verwundert die Ohren. Der hatte sich in der
Fernsehrunde gestern Abend vehement für die militärische Aufrüstung
der Ukraine durch den Westen eingesetzt und unter anderem gesagt,
dass man "manchmal eben Waffen mit Waffen zum Schweigen bringen
muss".
Statt Pflugscharen jetzt also Schwerter bei den Grünen? Die FREIEN
WÄHLE
Die ISAF-Truppen haben das Land am Hindukusch
verlassen. Was hat ihr Einsatz gebracht? Wie ist die Lage in
Afghanistan? Der Journalist Ashwin Raman reiste zwei Monate mit
eigener Kamera durch das Land. Entstanden ist dabei der Film "Das
dreizehnte Jahr … Der verlorene Krieg in Afghanistan", der am
Montag, 2. März 2015, ab 22.45 Uhr im Ersten ausgestrahlt wird.
Die Fahne kommt mit, den Stammtisch in Schwarz-Rot-Gold lassen sie
zurück im afghanischen Sand. Das Lager
– Sky Reichweitenrekord für das Freitagsspiel und die
Samstagskonferenz, Saison-Bestwerte für den Spieltag und das
Sonntagsspiel um 15.30 Uhr
– Neuer Rekord für die Samstagskonferenz mit 1,68 Mio. Zuschauern
– Die Bundesliga Konferenz auf Sky erzielte bei den Männern von 14
bis 59 Jahren einen Marktanteil von 19,9 Prozent am
Samstagnachmittag
– 22. Spieltag der Bundesliga erzielt neuen Saison-Bestwert mit
4,86 Mio. Zuschauern
EU-Vizeparlamentspräsident Alexander Graf Lambsdorff
(FDP) sieht den Austritt Griechenlands aus der Eurozone nicht mehr
als Tabu. "Wir wünschen uns, dass Griechenland auf die Beine kommt
und in der Eurozone bleiben kann. Auf der anderen Seite sind wir aber
auch nicht bereit, uns erpressen zu lassen und ständig Steuergelder
hinterher zu schießen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein
Schrecken ohne Ende", erklärte Lambsdorff in der Sendung Unter den
Linde