Rund die Hälfte der Deutschen ist skeptisch, ob in 15
Jahren bei der Gleichstellung der Geschlechter Fortschritte erzielt
werden können. frau TV, das einzige Frauenmagazin im deutschen
Fernsehen, hat anlässlich seiner 500. Sendung (WDR Fernsehen, 27.
September, 22.00 Uhr) eine repräsentative Umfrage zur Rolle von
Frauen in Familie und Beruf im Jahr 2027 in Auftrag gegeben. Die von
Lisa Ortgies moderierte Sendung blickt damit zu ihrem 15. Geburtstag
auch in die Zukunft.
Die deutschen Europaabgeordneten zählen zu den
fleißigeren in Europa. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame
Untersuchung des ARD-Magazins "Panorama" (Donnerstag, 20. September,
21.45 Uhr, Das Erste) und der Internet-Plattform
Abgeordnetenwatch.de. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, etwa
Hans-Gert Pöttering (CDU), Bernd Posselt (CSU) und Christian Ehler
(CDU).
Grundlage für die Untersuchung waren die auf der Homepage des
Europaparlaments einsehbaren Au
Sie sind in Deutschland geboren und aufgewachsen,
ihre Muttersprache ist Deutsch – und trotzdem dürfen sie nicht
bleiben: Viele Jugendliche, deren Eltern kosovarischen Minderheiten
angehörten und in den neunziger Jahren vor den Bürgerkriegswirren auf
dem Balkan nach Deutschland flohen, müssen jetzt zurück in ein Land,
das ihnen nie ein Zuhause war.
In der Heimat ihrer Eltern fremdeln sie. Sie sprechen die Sprache
kaum, werden als "Zigeuner" von der Ges
Bonn/Berlin, 19. September 2012 – Der
Bundesvorsitzende der Piratenpartei Bernd Schlömer hat sich gegen ein
Aufführungsverbot des islamfeindlichen Mohammed-Videos ausgesprochen.
"Eine gute Demokratie muss es vertragen können, dass im Internet bei
YouTube Filme dieser Art gezeigt werden. Das bedeutet natürlich
nicht, dass wir alles akzeptieren müssen, was uns dort angeboten
wird. Strafrechtlich relevante Dinge, antisemitische Äußerungen,
sexistische,
Bonn, 18. September 2012 – Die PHOENIX-Sendung DER
TAG ist in der Kategorie "Beste Informationssendung" für den
Deutschen Fernsehpreis nominiert worden. Die Jury zeichnet mit dieser
Nominierung das einstündige Live-Format des Ereignis- und
Dokumentationskanals von ARD und ZDF aus, das werktags von 23.00 bis
24.00 Uhr die wichtigsten politischen und gesellschaftlichen
Ereignisse des Tages zusammenfasst. Die vier Moderatoren Constanze
Abratzky, Simone Fibiger, Michael Kol
PHOENIX widmet sich am Donnerstag, 20. September
2012, um 16.00 Uhr dem THEMA "Die Euroretter". Wiederholung am
Freitag, 21. September 2012, um 11.00 Uhr.
PHOENIX überträgt am Mittwoch, 19. September 2012, ab
11.00 Uhr LIVE die Bundespressekonferenz "Leitlinien fragile
Staaten", mit Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP),
Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) und Verteidigungsminister
Thomas de Maizière (CDU). Thema der Pressekonferenz ist das
Engagement der Bundesregierung in Krisenstaaten.
Bonn/Hannover, 18. September 2012 – Der
niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU) hat im Umgang mit
dem islamfeindlichen Mohammed-Video zu Mäßigung aufgerufen. "Wir
dürfen Islamisten, aber auch Rechtsextremisten nicht auf den Leim
gehen. Die einen wollen bewusst provozieren, die anderen wollen sich
provozieren lassen", sagte er im PHOENIX-Interview. Das Video sei
"schäbig. Es ist schlecht gemacht. Es ist ein ganz schlimmer Film",
Bonn, 18. September 2012 – Ali Kizilkaya fühlt sich
durch das islamfeindliche Mohammed-Video verletzt. "Es ist
unbestreitbar, dass es um Provokation und Beleidigung geht. Das hat
nicht nur mich, sondern fast alle Muslime verletzt. Der Prophet ist
etwas Heiliges für uns", sagte der Sprecher des Koordinationsrats der
Muslime in Deutschland im PHOENIX-Interview. Dies ginge weit über
Kritik und Meinungsäußerung hinaus.
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt
Beck (SPD) hat sich erneut vehement gegen die Absenkung des
Rentenniveaus auf 43 Prozent ausgesprochen, das SPD-Chef Gabriel in
seinem Rentenkonzept vorgeschlagen hat. In der SWR-Talkshow "2+Leif"
sagte Beck am Montagabend: Wir müssen uns wirklich fragen, ist die
damalige Annahme, die die 43 Prozent gerechtfertigt hat, ist die
wirklich tragfähig. Sie war es nicht. Wir sind viel, viel niedriger."
Beck sprach