nn/Kiel, 24. Oktober 2013 – Thilo Weichert,
Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein, hat die
Haltung der Bundesregierung zur Datenausspähung durch amerikanische
und britische Geheimdienste kritisiert. "Die Empörung ist jetzt wegen
der Ausspähung des Handys von Frau Merkel groß, aber über Monate ist
das, was Herr Snowden offen gelegt hat bekannt, ohne dass die
Bundesrepublik und die Bundesregierung ansatzweise kritisch reagiert
hat ", sagte
Die digitale Demokratie wird zum wichtigen Trend
in Deutschlands Verwaltungen. Jede vierte Behörde möchte ihre Bürger
stärker in Verwaltungsentscheidungen einbeziehen und investiert daher
in den Dialog. Besonders kleine Kommunen wollen über elektronische
Dialog- und Mitmachplattformen die Bürgerbeteiligung an Politik- und
Verwaltungsentscheidungen verbessern. Das ist ein Ergebnis der Studie
"Branchenkompass 2013 Public Services" von Steria Mummert Cons
Die Nachrichten über das Flüchtlingsdrama vor
Lampedusa haben Europa wachgerüttelt: Es wird intensiv über den
Umgang mit Flüchtlingen diskutiert. Menschen aus Afrika, Syrien oder
Libyen riskieren ihr Leben bei lebensgefährlichen Fahrten über das
Mittelmeer. Flüchtlingsdrama in Europa- das phoenix-THEMA.
Die Grenzschutz-Agentur Frontex soll die europäischen Grenzen
sichern und die Flüchtlingsströme lenken. Doch welche Methoden sind
Theoretisches Fachwissen ist ein Baustein, aber praktische Fähigkeiten und Erfahrungen für ein erfahrenes Management sind unabdingbar um nicht erst bei Krisen Lösungen zu finden.
61 Prozent aller Befragten halten eine große Koalition aus CDU/CSU
und SPD für am ehesten geeignet, die anstehenden Probleme in
Deutschland zu lösen. Das sehen nicht nur Mehrheiten der Anhänger von
CDU/CSU (76 Prozent) und SPD (67 Prozent) so, sondern auch 64 Prozent
derjenigen der AfD. Bei den Anhängern der Grünen sind es 44 Prozent,
die diese Auffassung teilen, bei den Anhängern der Piraten allerdings
nur 27 Prozent und bei denen der Linke 21 Prozent.
Das Thema Frauenquote in Führungspositionen wird aktuell verstärkt
debattiert. In dieser Woche haben sich im Europaparlament die
zuständigen Ausschüsse für Justiz und Frauenrechte für eine
verbindliche Frauenquote in den Aufsichtsräten börsennotierter
Unternehmen ausgesprochen. Demnach sollen mindestens 40 Prozent der
Aufsichtsratsposten künftig mit Frauen besetzt werden. Die
Wirtschaftsauskunftei Bürgel hat das Thema zum Anlass genommen
Der Limburger Bischof Tebartz van Elst wartet noch
immer auf seine Aufwartung beim Papst – und der Vorsitzende der
Deutschen Bischofskonferenz Robert Zollitsch konnte nach seiner
Audienz im Vatikan auch noch keine Lösung präsentieren. Nur eines
steht bislang fest: Die meisten Deutschen sehen die Katholische
Kirche dauerhaft beschädigt.
In einer N24-Emnid-Umfrage vermuten 67 Prozent der Befragten, dass
die Katholische Kirche durch den Skandal um den Limburger Bischof
daue
Der schwarz-rote Koalitionspoker geht an diesem
Donnerstag in die nächste Runde. Ganz oben auf der Liste der
Konfliktpunkte steht das Thema Mindestlohn. Die Sozialdemokraten
wollen 8,50 Euro als Einstieg und zwar flächendeckend. CDU und CSU
sind dagegen. Kompromisse seien aber denkbar, versichern beide
Seiten.
Wer setzt sich durch? Wie könnte ein Kompromiss aussehen?
Pinar Atalay diskutiert in der PHOENIX Runde mit u. a. mit
Sharp TV-Umfrage untersucht Sehgewohnheiten in
Europa
Pünktlich zum Herbstbeginn veröffentlicht Sharp eine Studie, die
belegt, dass 89 Prozent der Europäer am liebsten beim Fernsehen dem
Stress entfliehen. Sharp kam bei dieser Umfrage zum Ergebnis, dass
die meisten Europäer Komödien und Comedy-Formate bevorzugen, um dabei
ihre Geldsorgen zu vergessen (mit 44 Prozent die häufigste Antwort).
Deutsche entspannen am liebsten bei Dokumentarfilmen, Großbrit
Die frühere Bundespräsidentschaftskandidatin Gesine Schwan (SPD) hält das blinde Vertrauen der Deutschen in Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für gefährlich. "Niemand weiß, wofür Angela Merkel ihre Macht nutzen wird", sagte Schwan in einem Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit". "Das bedingungslose Vertrauen in die Bundeskanzlerin finde ich gefährlich", so die 70-jährige Politologin im Hinblick auf die nahenden Koa