Der frühere Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker hat
die Euro-Staaten für ihre Handlungsfähigkeit bei der Zypern-Rettung
gelobt. "Es ist wichtig, dass es der Eurogruppe gelungen ist, das
Zypern-Problem zu lösen. Es ist wichtig, dass wir deutlich gemacht
haben, dass die 17 Euro-Mitglieder zusammenstehen und dass niemand
aus der Eurozone ausscheidet", betonte der luxemburgische
Premierminister im PHOENIX-Interview (Ausstrahlung heute, Montag, 25.
März 2013,
PHOENIX unterbricht am heutigen Montag, 25. März
2013, sein Osterprogramm und widmet sich ab 23.10 Uhr in einer kurzen
DER TAG-Ausgabe dem Rettungspaket für Zypern. Im PHOENIX-Interview
bewertet der ehemalige Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker das
Ergebnis der Verhandlungen.
Allenthalben ist vom "Pflegenotstand"
im deutschen Gesundheitswesen die Rede. Hintergrund sind neben
geburtenschwachen Jahrgängen insbesondere die Reduzierung der
Ausbildungsplätze durch Schließung von Krankenpflegeschulen bei
gleichzeitiger Alterung der Gesellschaft und damit verbundenem
steigenden Pflegebedarf.
Doch dieser "Notstand" ist kein unabänderliches Schicksal. Die
MEDIAN Kliniken begegnen ihm erfolgreich mit neuen und – soweit es
die
Die EU-Terminvorschau ist ein Service der
Vertretung der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie
kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen
Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen
Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an.
Kurzfristige Änderungen sind möglich!
Montag, 25. März
Brüssel: Leichterer Zugang für Studenten und Forscher aus
Nicht-EU-Staaten
Bonn/Berlin, 22. März 2013 – Der Fraktionsvorsitzende
der SPD Frank-Walter Steinmeier hält einen Griff in die zypriotische
Rentenkasse zur Lösung der Finanzprobleme des Landes für falsch:
"Wenn man die Schuld nur von der einen in die andere Kasse legt,
ändert sich dadurch nichts", so Steinmeier bei PHOENIX.
Für Steinmeier ist die Außenwirkung der EU beim Krisenmanagement
in Zypern besonders wichtig: "Amerikaner und Chinesen, die in einen
Magazin Reader–s Digest veröffentlich
repräsentative Umfrage – Berliner hätten kein Problem mit Nutzung als
Disco
Immer weniger Bürger gehen in den Gottesdienst, viele kehren der
Kirche durch den Austritt sogar ganz den Rücken. Was aber soll mit
dem Gotteshaus geschehen, wenn es nicht mehr benötigt wird und leer
steht? 80 Prozent der Deutschen fänden es gut, wenn die Kirche dann
als Museum, Theater oder Konzerthalle genutzt wird. Das ergab eine
repr&
Bonn/Bern, 21. März 2013 – Der Präsident des
Europäischen Parlaments Martin Schulz hat sich im PHOENIX-Interview
optimistisch hinsichtlich einer Lösung der zypriotischen
Schuldenprobleme über einen Fonds gezeigt: "Wenn der Sozialfonds die
Lasten im Lande gerechter verteilen wird, dann könnte er die Lösung
sein. Ich bin optimistisch, dass es gelingen wird."
Wichtig sei, dass man "kein Land mit Spekulationen aus dem Euro
herausbrechen kan
Das Ehegattensplitting ist nicht mehr zeitgemäß –
meinen viele Experten. Was meinen Eltern? Frauen sollen schnell
zurück in den Beruf – sagt die SPD. Was sagen Mütter und Väter? Das
neue Betreuungsgeld ist richtig und wichtig – findet die CSU. Was
finden Familien?
Um zu erfahren, was Mütter und Väter in Deutschland über
Familienpolitik denken, was sie sich für die Zukunft wünschen und was
sie von Politikern erwarten, haben die Zeitschri
Rund 85 Prozent der Frauen empfinden Körper- und
Mundgeruch als das Schlimmste, was ihr Date an persönlichen
Eigenheiten mitbringen könnte. Wichtigster Rat für ein erfolgreiches
Kennenlernen im Frühling ist zudem ein ausgeschaltetes Handy. Die
Zahl der davon Genervten ist steil angestiegen auf 86 Prozent. Dies
hat eine Umfrage unter den über zwei Millionen Mitgliedern der
Singlebörse www.bildkontakte.de ergeben.
Zwei Drittel aller Bundesbürger sind bereit,
einen zusätzlichen monetären Beitrag zur Energiewende zu leisten. Wie
eine repräsentative Online-Befragung im Auftrag des
Energiedienstleisters Ensys AG ergab, käme für jeden Fünften sogar
ein jährlicher Betrag in Höhe von 50 Euro und mehr in Frage.
"Die Energiewende genießt unter den Bundesbürgern offenbar eine
sehr hohe Akzeptanz", sagt Peter Lorenz Nest, Chief Financial Offic