Die Deutsche Bahn ruft nach Informationen der überregionalen Tageszeitung "Die Welt" (11. November) eine konzerneigene Stiftung für soziale Zwecke ins Leben. Damit will das Unternehmen die bestehenden Projekte bündeln und ausbauen. Die Stiftung soll ab 2014 mit 0,5 Prozent des operativen Gewinns (Ebit, bereinigt), das der Bahnkonzern pro Geschäftsjahr erzielt, ausgestattet werden, hieß es im Unternehmen. Die Deutsche Bahn hatte im ersten Halbjahr dieses Jahres
"Four More Years" US-Regierung unter dem
Demokraten Barack Obama – davon wird die europäische Wirtschaft
profitieren, meinen lediglich 28 Prozent der Deutschen. Nur jeder
vierte Befragte ist überzeugt, dass die Vereinigten Staaten durch die
zweite Präsidentschaft Obamas künftig als Handel- und
Geschäftspartner Europas interessanter werden. Zu diesen Ergebnissen
kommt eine repräsentative Online-Befragung unter 1.000 Bürgern in
Deutschland, durchg
Die FDP-Bundestagsabgeordnete und Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper, erhält für ihr Nein bei der Bundestagsabstimmung zum Betreuungsgeld Unterstützung aus den eigenen Reihen: "Ich bewundere die Haltung von Cornelia Pieper in dieser Sache. Es nötigt mir Respekt ab, dass sie zu ihrer Meinung steht und dies durch ihr Abstimmungsverhalten im Bundestag auch deutlich macht", sagte der Vorsitzende der Kieler FDP-Landtagsfraktion, Wolfgang Kubicki, &
Der Bundestag hat die Abschaffung der Praxisgebühr zum 1. Januar 2013 einstimmig beschlossen. Alle 548 Abgeordnete, die an der namentlichen Abstimmung am Freitag teilnahmen, sprachen sich für die Abschaffung der Zehn-Euro-Gebühr aus. Diese war seit dem Jahr 2004 erhoben worden und spülte rund zwei Milliarden Euro in die Kassen. Diese Summe sollen die Krankenkassen nun aus dem Gesundheitsfonds erhalten. Insbesondere die FDP hatte sich im Vorfeld der Abstimmung für die Abs
Das umstrittene Betreuungsgeld hat den Bundestag passiert. In einer namentlichen Abstimmung sprachen sich am Freitag 310 Bundestagsabgeordnete für die von der CSU geforderte familienpolitische Leistung aus. 282 Parlamentarier stimmten gegen das Betreuungsgeld, zwei Abgeordnete enthielten sich. Die schwarz-gelbe Regierungskoalition verfügt im Bundestag über 330 Sitze. Im Vorfeld der Abstimmung hatten sich mehrere Oppositionspolitiker vehement gegen die Einführung des Betreuung
Das Betreuungsgeld hat den Bundestag passiert. In der namentlichen Abstimmung sprachen sich 310 Abgeordnete für die von der CSU geforderte familienpolitische Leistung aus, 282 stimmten dagegen, während sich zwei Abgeordnete enthielten. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.
Lange hat die Regierung um das Betreuungsgeld und
die Praxisgebühr gerungen – nun aber geht alles ganz schnell: Der
Bundestag entscheidet schon am Freitag über die umstrittenen
Projekte. Dabei erfreuen sich beide Themen höchst unterschiedlicher
Beliebtheit. In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage befürworten
78 Prozent der Deutschen die Abschaffung der Praxisgebühr, nur 21
Prozent sind für die Beibehaltung.
Führende Persönlichkeiten der deutschen Wirtschaft
und Politik, darunter Jürgen Fitschen, Peter Brabeck-Letmathe, Jette
Joop, Helmut Schmidt, Wolfgang Schäuble, Dieter Zetsche, Rainer
Brüderle und Oskar Lafontaine haben sich am 8. November 2012 zum ZEIT
Wirtschaftsforum in Hamburg getroffen.
Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt
Hamburg begrüßte die rund 600 Gäste der Hamburger Wochenzeitung DIE
ZEIT im Hamburger Michel
SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück wird bei der Bundestagsdebatte zum Betreuungsgeld für seine Fraktion das Wort ergreifen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier habe Steinbrück den Auftritt am Freitagvormittag angeboten, berichtet die "Welt" unter Berufung auf Fraktionskreise. Der Kanzlerkandidat solle bei zentralen Debatten im Parlament reden, hieß es. Bislang hatte Steinbrück primär zu europa- und finanzpolitischen Themen im Parlament S
An der heutigen Auftaktveranstaltung der zweitägigen Konferenz
DIVERSITY 2012 in Berlin, die vom Verein "Charta der Vielfalt e.V."
und von der Zeitung "Der Tagesspiegel" initiiert wurde, haben rund
250 Vertreter/ -innen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft
teilgenommen. Sie befassten sich im Rahmen von Vorträgen und
interaktiven Workshops mit Themen rund um Vielfalt und Diversity
Management und deren Auswirkungen auf die Innovationsfähigkeit. Ein