Bei der Vorstellung des Drogen- und Suchtberichts
2013 plädierte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild
Dyckmans für eine gezielte Suchtprävention am Arbeitsplatz. Aus gutem
Grund: Zu den Folgen von Drogenkonsum gehören die Gefährdung der
Arbeitssicherheit, vermehrte Fehlzeiten und verringerte
Leistungsfähigkeit. Werner Lüth, Experte für Arbeitssicherheit bei
TÜV Rheinland: "Bestimmte belastende Arbeitsbedingungen können
D
Wenn es um ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden
geht, lassen sich Männer in Deutschland gerne von ihren Frauen
beraten. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des
Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" gab jeder vierte männliche
Befragte (25,1 %) an, er vertraue vor dem Kauf rezeptfreier
Arzneimittel dem Rat seiner Partnerin. Frauen hingegen fragen in
solchen Situationen kaum ihre Männer um Hilfe (12,0 %).
Beratungsstelle Nummer eins für Arznei und
Die Nachfrage nach ayurvedischen Wellness- und Gesundheitsangeboten steigt seit Jahren und auch immer mehr Menschen interessieren sich für eine ganzheitliche, ayurvedische Lebensführung. Daher bietet das IST-Studieninstitut allen Ayurveda-Interessierten ab sofort die monatlich startenden Weiterbildungen "Ayurvedische Ernährung" und "Ayurvedische Diagnostik" per Selbststudium an.
Im Zentrum des Ayurveda steht die Betrachtung des Menschen als einzigartiges Indi
Fast halb Deutschland trägt Brille: Wie eine
repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken
Umschau" ergab, nutzt derzeit knapp jeder Zweite eine solche Sehhilfe
(47,2 %). Grund dafür ist bei den meisten (21,5 %) eine Weit- oder
Alterssichtigkeit. Jeder Sechste ist Brillenträger, um seine
Kurzsichtigkeit zu korrigieren (16,6 %). Die Umfrage fand zugleich
heraus, dass im Geschlechtervergleich vermehrt Frauen eine Brille
tragen (52,3 %; M&a
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat sich für Erleichterungen bei der Kinderwunsch-Behandlung ausgesprochen. "In Deutschland haben wir sehr enge Grenzen für das Einsetzen befruchteter Eizellen", sagte der FDP-Politiker dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". "Ich bin dafür, die gesetzlichen Regelungen für künstliche Befruchtung zu ändern." In anderen Ländern sei die Erfolgsquote bei der In-vitro-Fertilisation höher, weil nu
Die Bundesregierung unternimmt zu wenig gegen den massenhaften Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung. Das geht laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" aus einer Studie der Grünen im Europäischen Parlament hervor. Zwar hat der Bundestag im Februar eine Änderung des Arzneimittelgesetzes angestoßen. Diese sieht aber weder ein eindeutiges Ziel noch eine verpflichtende zentrale Datenbank vor. Damit sei "noch immer unklar, ob es in Deutschland
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der Befürchtung widersprochen, unter einem Freihandelsabkommen mit den USA könnten gentechnische Standards hierzulande leiden. "Wir wollen jetzt nicht einfach Standards minimieren", sagte die Kanzlerin in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast. Die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen mit den USA würden sicherlich keine ganz einfachen. Zum Schluss müsse man Lösungen finden, die von allen akzeptiert w&uu
Die Krankenkassen prangern Geldverschwendung bei der elektronischen Gesundheitskarte an und fordern finanzielle Sanktionen für die Verantwortlichen. Die Gesundheitskarte sei "aufgrund der erheblichen finanziellen Investitionen ohne erkennbaren Mehrnutzen im Vergleich zu der bisherigen Krankenversicherungskarte nicht mehr zu rechtfertigen", heißt es laut der "Rheinischen Post" in einer Beschlussvorlage des Verwaltungsrats des Spitzenverbands für eine Sitzung am
Die Unionsparteien wollen rund zwei Milliarden Euro für eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung ausgeben. "Jeder weiß, dass Pflege in einer älter werdenden Gesellschaft teurer werden wird. Da sind gute zwei Milliarden Euro für einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff sicher eine realistische Größenordnung", sagte der gesundheitspolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Jens Spahn (CDU), dem Nachrichtenmagazin "Focus". Der E
Mal Dauerregen und kalt, dann wieder
Sonnenschein und heiß – Wetterkapriolen, wie in der letzten Zeit,
machen manchen Menschen ganz besonders zu schaffen. Laut einer
repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau"
bezeichnet sich jeder vierte (24,6 Prozent) Bundesbürger als
wetterfühlig oder wetterempfindlich. Bei zwei Dritteln (65,4 Prozent)
der Betroffenen tritt das Leiden am häufigsten bei einem
Wetterumschwung auf. Hauptbeschwerde