Deutsche schieben Pflegevorsorge auf die lange Bank / Studie: Auch mitten im Leben fühlen sich Deutsche zu jung für Vorsorge

Drei Viertel der erwachsenen Deutschen halten eine
private Pflegezusatzversicherung für wichtig – aber nur 16 Prozent
haben nach eigenen Angaben eine abgeschlossen. Die meisten schieben
das Problem der Pflege-Vorsorge offensichtlich auf die lange Bank:
"Ich bin noch zu jung dafür" ist der am häufigsten genannte Grund,
warum jemand noch keine Vorsorge für den Pflegefall getroffen hat.
Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie "Geschäftspotenz

Drei von vier Autofahrern ignorieren Krankheit oder Nebenwirkungen

Drei von vier Autofahrern setzen sich auch dann ans
Steuer, wenn sie sich nicht fit genug für den Straßenverkehr fühlen.
Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage unter 3.000
Bundesbürgern im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher
Apothekerverbände. 58 % der befragten Autofahrer sind schon einmal
selbst gefahren, obwohl sie sich wegen einer Krankheit nicht fit
genug gefühlt haben. Weitere 19 % setzen sich auch dann ans Steuer,
wenn

Sorge um zu wenig Spenderblut – Umfrage: Kaum jemand geht regelmäßig zum Blutspenden – Viele halten es nicht für notwendig

Nur wenige gehen in Deutschland regelmäßig zur
Blutspende. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des
Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" herausfand, sind es gerade
einmal 15,8 Prozent der Bevölkerung, die von sich sagen, mindestens
einmal im Jahr zur Blutspende zu gehen. Die Angaben von
Blutspendediensten liegen dabei noch deutlich darunter. Jeder Sechste
(17,2 %) glaubt, es sei auch gar nicht notwendig, selbst Blut zu
spenden, da doch schon gen&uuml

Grüne sehen dringenden Handlungsbedarf bei Erwerbsminderungsrente

Der Sprecher für Rentenpolitik der Grünen, Wolfgang Strengmann-Kuhn, sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Erwerbsminderungsrente. "Die neuen Ergebnisse des DIW zur Erwerbsminderungsrente zeigen dringenden Handlungsbedarf", sagte Strengmann-Kuhn am Mittwoch mit Blick auf aktuelle Zahlen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die sinkende Leistungen für die Erwerbsminderungsrentner zeigen. "Die Erwerbsminderungsrentnerinnen und -rentner trage

Zu viel Wasser macht die Haut kaputt / BGW: Hände in Beruf und Haushalt vor Feuchtigkeit schützen (BILD)

Zu viel Wasser macht die Haut kaputt / BGW: Hände in Beruf und Haushalt vor Feuchtigkeit schützen (BILD)

Wer häufig mit nassen oder feuchten Händen arbeitet, setzt die
Gesundheit seiner Haut aufs Spiel. Wasser weicht die Haut auf, die
schützenden Fette waschen sich aus, Fremdstoffe dringen ein und
verursachen Entzündungen. Das Problem ist in vielen Berufen
verbreitet, ebenso im Haushalt. Die Berufsgenossenschaft für
Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt Tipps, wie sich die
Haut effektiv schützen lässt.

Wenn man länger in der Badewanne

Deutsche AIDS-Hilfe zum Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress: Diskriminierung gemeinsam überwinden!

Die Diskriminierung von HIV-Positiven im
Gesundheitswesen und die Strafbarkeit der HIV-Übertragung sind
Schwerpunktthemen der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) auf dem
Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress, der heute in Innsbruck
beginnt.

"Wir fordern Fachwelt und Community auf, sich gemeinsam gegen
Diskriminierung und Kriminalisierung stark zu machen", sagt Carsten
Schatz vom Vorstand der Deutschen AIDS-Hilfe. "Der Kongress bietet
eine hervorragende Gelegenheit, Vo

Arznei-Beratung nur vom Profi – Umfrage: Deutsche wollen beim Medikamentenkauf professionell vom Apotheker informiert werden

Das Vertrauen zu Apothekern ist in Deutschland
groß. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des
Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" herausfand, verlässt sich die
breite Mehrheit (80,1 %) beim Kauf rezeptfreier Arzneimittel auf die
Beratung und Empfehlung der Fachleute in den Apotheken. Die meisten
Befragten (88,3 Prozent) nehmen den Service regelmäßig in Anspruch:
Sie geben an, in leichten Krankheitsfällen nicht zum Arzt zu gehen,
sondern s

Gesund beginnt im Mund – Umfrage: Viele Deutsche sehen einen Zusammenhang zwischen dem Zustand der Zähne und dem Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall

Zahnprobleme bereiten nicht nur Schmerzen, sie
können auch eine Gefahr für die Gesundheit bedeuten. Davon sind laut
einer repräsentativen Umfrage der "Apotheken Umschau" viele Deutsche
überzeugt. Zwei Drittel (65,9 Prozent) der Befragten meinen, dass
kranke Zähne das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen
würden. Wobei bei den Frauen (72,0 Prozent) deutlich mehr als bei den
Männern (59,6 Prozent) diese Einschätzung teilen.

SKODA setzt auf Gesundheit und Prävention (BILD)

SKODA setzt auf Gesundheit und Prävention (BILD)

– Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter stehen im Fokus der
SKODA Personalarbeit
– –Tag der Ergonomie– hilft, Arbeitsbedingungen und -abläufe im
Unternehmen kontinuierlich zu verbessern
– Bereichsübergreifende Aktionen in enger Zusammenarbeit mit den
Gewerkschaften

SKODA ist ein Vorreiter in Sachen Ergonomie am Arbeitsplatz. Beim
–Tag der Ergonomie– am 10. Juni 2013 präsentiert der tschechische
Automobilhersteller die Schwerpunkte seines u

TK-Gesundheitsreport: Frauen sind häufiger krank, Männer länger (BILD)

TK-Gesundheitsreport: Frauen sind häufiger krank, Männer länger (BILD)

Über 55 Millionen Krankschreibungstage verzeichnete die Techniker
Krankenkasse (TK) 2012 für ihre knapp vier Millionen versicherten
Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und
ALG-I-Empfänger). Fast jeder Zweite (47,7 Prozent) war im letzten
Jahr mindestens einmal krankgeschrieben. Der Anteil derer, die 2012
wenigstens einmal arbeitsunfähig waren, ist bei den Frauen mit 51,3
Prozent jedoch deutlich höher als bei den Männern mit 44,6