„Menschenwürdige Behandlung aller Flüchtlinge muss gewährleistet sein“ „Menschenwürdige Behandlung aller Flüchtlinge muss gewährleistet sein“/ Spitzentreffen bei Bundeskanzlerin Angela Merkel

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz,
Kardinal Reinhard Marx, und der Vorsitzende des Rates der
Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Heinrich
Bedford-Strohm, sind heute in Berlin mit Bundeskanzlerin Angela
Merkel zusammengetroffen. Bei der Unterredung in konstruktiver
Atmosphäre würdigte sie insbesondere das ehrenamtliche Engagement
aller gesellschaftlichen Gruppen bei der Flüchtlingsaufnahme.
Bundeskanzlerin Merkel hatte heute Vertreter von Kirchen

„Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise …“: Hans-Dietrich Genscher im Gespräch mit SWR4 am 3.10.2015, 9 bis 12 Uhr

Die Worte, die der damalige bundesdeutsche
Außenminister und Vizekanzler vor vielen Hundert ausreisewilligen
DDR-Flüchtlingen am Abend des 30. September 1989 in der deutschen
Botschaft in Prag äußerte, sind in die Geschichte eingegangen. Wenige
Wochen später, am 9. November 1989, kündigte die DDR-Führung an, die
Ausreise direkt zu ermöglichen – am selben Abend fiel die Mauer.

Hans-Dietrich Genscher (88) gibt SWR4 ein exklusives Interview zum
25.

25 Jahre Deutsche Einheit: KfW förderte Wiederaufbau in den Neuen Ländern mit insgesamt rund 194 Mrd. EUR

– Jeder zehnte seit 1990 in Ostdeutschland investierte Euro kam
von der KfW
– Schwerpunkt auf Unternehmens- und Gründungsförderung sowie
Wohnraumsanierung und Umweltinvestitionen

Was im Wendeherbst 1989 begann, fand vor 25 Jahren, am 03. Oktober
1990, seine politische Vollendung in der Deutschen Wiedervereinigung.
Zeitgleich wurde für die KfW in Frankfurt ihr Gründungsname
"Kreditanstalt für Wiederaufbau" erneut zum Programm: Wohnungen,

Stv. Unions-Fraktionschef Hans-Peter Friedrich zur Flüchtlingsdiskussion: „Wir müssen das Stoppsignal aufstellen“

Der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende im
Bundestag, Hans-Peter Friedrich, hat erneut deutlich gemacht, dass
Deutschland bei einem weiteren Zustrom von Asylsuchenden überfordert
wäre. "Wir müssen das Stoppsignal aufstellen. Wenn jedes Jahr nochmal
und nochmal und nochmal eine Million Menschen kommen, dann werden wir
es nicht schaffen", war Friedrich in der Sendung Unter den Linden im
Fernsehsender phoenix überzeugt. Es müsse die deutsche Botschaft

Stuttgarter Nachrichten: Unterbringung von Flüchtlingen getrennt nach Religion oder Herkunftsland

Eine Getrennt-Unterbringung weist den Weg in
Teufels Küche. Denn sie signalisiert: Willkommen ist in Deutschland
auch, wer Konflikte einschleppt. Wer deutsches Recht und seine
Schicksalsgenossen mit Füßen tritt. Diese Klientel hat hier aber
nichts zu suchen. Zumal sie in Zukunft so wenig wie heute bereit sein
wird, Gastland und Mitmensch zu achten.

Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 – 7110
cvd@stn.zgs.de

Flüchtlingskrise in Europa/ Prälat Dutzmann, Bischof Dröge und Diakoniepräsident Lilie reisen nach Griechenland und Italien

Vom 27. bis 30. September 2015 werden sich Prälat
Dr. Martin Dutzmann, Bevollmächtigter des Rates der Evangelischen
Kirche in Deutschland (EKD) bei der Bundesrepublik Deutschland und
der Europäischen Union, Dr. Markus Dröge, Bischof der Evangelischen
Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und
Diakonie-Präsident Ulrich Lilie ein Bild von der Situation von
Flüchtlingen auf der Westbalkanroute sowie in Griechenland und
Italien machen. Im Rahmen der Rei

Weinberg/Patzelt: Finanzspritzen des Bundes und Verteilungsgerechtigkeit sichern Wohl von Flüchtlingskindern

Kommunen können durchatmen

Am heutigen Freitag debattierte der Deutsche Bundestag den Entwurf
eines Gesetzes zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und
Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher. Dazu erklären der
familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus
Weinberg und der zuständige Berichterstatter, Martin Patzelt:

Marcus Weinberg: "Wir können davon ausgehen, dass viele der jungen
Flüchtlinge in Deutschland blei

ZDF-Politbarometer September II 2015 / Flüchtlingskrise: Fast zwei Drittel sehen Zusammenhalt in der EU gefährdet / Top Ten: Deutliche Einbußen für Merkel (FOTO)

ZDF-Politbarometer September II 2015 / 
Flüchtlingskrise: Fast zwei Drittel sehen Zusammenhalt in der EU gefährdet /
Top Ten: Deutliche Einbußen für Merkel (FOTO)

Nach 55 Prozent vor zwei Wochen sind jetzt 63 Prozent der Meinung,
die Flüchtlingskrise gefährde den Zusammenhalt in der EU sehr stark
oder stark. Für zusammen 34 Prozent (Sept. I: 42 Prozent) trifft dies
nicht so stark oder gar nicht zu (Rest zu 100 Prozent hier und im
Folgenden jeweils "weiß nicht"). Einzelne EU-Länder, darunter auch
Deutschland, haben im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise wieder
Kontrollen an ihren Grenzen eingeführt. M

Weser-Kurier: Leitartikel von Peter Hanuschkeüber Schiffsabgase

Dass sie giftige Abgase produzieren, ist sowohl der
Handels- als auch der Kreuzfahrtschifffahrt bewusst. Klar ist auch,
dass beide Branchen von sich aus keine großen Anstrengungen
unternehmen werden, dass sich das ändern wird – allein schon ihre
Argumentation lässt diesen Schluss zu: So ist unbestreitbar der
Warentransport auf Schiffen auf Tonnen-Kilometer gerechnet die
umweltfreundlichste Variante. Und Kreuzfahrtschiffe machen nur einen
Minimalanteil von 0,52 Prozent an de

Landeszeitung Lüneburg: „Ohne Assad besiegen wir den IS nicht“ / Alexander Graf Lambsdorff, Vize des EU-Parlaments: Fluchtursachen auch militärisch bekämpfen

Trotz Sondergipfel ist die EU einer festen
Quotenverteilung der Flüchtlinge nicht näher gekommen. Unter dem
Druck des Ansturms ist nun aber sogar die Kanzlerin bereit, mit dem
bisher verfemten syrischen Diktator Assad zu reden. Eine Forderung,
die Alexander Graf Lambsdorff, Vize-Präsident des Europäischen
Parlaments, unterstützt: "Die einzigen effektiven Bodentruppen, um
den Islamischen Staat zu bekämpfen, stellt im Moment Damaskus."

Mit dem EU-S