Trotz der geopolitischen Herausforderungen erwirtschafteten die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) 2,8 Billionen Euro im Jahr 2023 laut den aktuellsten verfügbaren Daten. Das waren 28 % des gesamten Umsatzes in Deutschland. Obwohl der absolute Umsatz der KMU im Vergleich zu 2022 gestiegen ist, sank ihr Anteil am Gesamtumsatz, weil die Großunternehmen ihren Umsatz noch stärker steigern konnten. Mehr als 3,4 Millionen Unternehmen in Deutschland zählen gemäß der
+++ Bundesverband legt "B2B-Marketing-Budgets 2025" vor +++ Wirtschaftslage setzt Marketing-Budgets unter Druck +++ Etats sinken im Schnitt um 3,1 % zum Vorjahr
Der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) hat seine neue Studie "B2B-Marketing-Budgets 2025" vorgestellt. Die jährliche Erhebung zeigt zum ersten Mal seit fünf Jahren einen Rückgang der Marketing-Budgets. Im Durchschnitt sanken die Mittel um 3,1 Prozent im Vergleich zu 2024, während e
Ifo- und andere Wirtschaftsforscher sind zunehmend skeptisch, ob sich die schwarz-rote Berliner Koalition zu den aus ihrer Sicht dringend notwendigen Strukturreformen zusammenraufen kann. Viele dieser als notwendig erachteten Reformen sind für den Koalitionspartner SPD nur schwer zu schlucken, wie etwa die Flexibilisierung des Arbeitslebens, die Vergrößerung des Abstands zwischen Transferleistungen und Arbeitseinkommen sowie Grausamkeiten im Rentensystem. Dass die eher konservati
Viele Unternehmen in Deutschland beurteilen ihre aktuelle Geschäftslage kritisch, für das kommende Jahr deutet sich jedoch eine Trendwende an. Im Rahmen einer Befragung des Kreditversicherers Coface erwarten 10 von 12 Branchen für 2026 eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Situation. Als größter Risikofaktor gilt nach wie vor die politische Unsicherheit, die in erster Linie auf die unvorhersehbare Handelspolitik der USA zurückzuführen ist.
– Bruttoinlandsprodukt dürfte im kommenden Jahr real um 1,5 Prozent zulegen
– Für 2025 rechnet KfW Research nun mit einem Plus von immerhin 0,2 Prozent
– Investitionspaket des Bundes wird Konjunktur anschieben
Die Bundesregierung plant, die Fiskalpolitik bereits in diesem Jahr sehr expansiv auszugestalten. Der Fiskalstimulus des Bundes kommt noch schneller und auch größer als gedacht. KfW Research geht deswegen für das Jahr 2026 von einem deutlich stärkeren Wir
Trotz Rekordverschuldung mehren sich in der SPD die Rufe nach weiteren Steuererhöhungen. Dazu erklärt die Bundessprecherin der AfD Alice Weidel:
"Die Bundesrepublik Deutschland steckt nach wie vor tief in der schwersten Wirtschaftskrise ihres Bestehens. Bürger und Unternehmen leiden unter Inflation, hohen Abgaben und Energiepreisen, ausufernder Bürokratie und strangulierender Klima -Planwirtschaft. Schlüsselindustrien verzeichnen katastrophale Gewinneinbrüch
58 Prozent der Deutschen glauben nicht, dass die neue Bundesregierung kurzfristig einen wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland herbeiführen wird. Das geht aus einer repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hervor.
Nur knapp 35 Prozent sind der Meinung, dass die Wirtschaftswende gelingen wird, während gut 7 Prozent unentschieden sind.
Besonders skeptisch zeigen sich jüngere Menschen. I
– Kommt kaum von der Stelle: Welthandel mit Mini-Wachstum von 0,3 %; Weltwirtschaft wächst mit +2,5 % schleppend; ist damit das langsamste seit 2008 außerhalb von Rezessionszeiten
– Positivüberraschung: Nach einem überraschenden BIP-Anstieg von +0,4 % im ersten Quartal 2025 erwartet Allianz Trade für Deutschland für das Gesamtjahr ein Wachstum von +0,1 % und mit einer deutlichen Erholung ab 2026
– Jetzt kommt es drauf an: Finanzpaket und Investitionsanreize s
Region wächst viel stärker als Eurozone; Russlands Wachstum halbiert sich auf 2%; Ukraine mit großen Problemen; Polen expandiert weiterhin stark; Ungarns Konjunktur bricht ein
Auch wenn der Konflikt zwischen Israel und dem Iran sowie die Handelspolitik von US-Präsident Trump für große Unsicherheit sorgen und das internationale Umfeld schwierig bleibt, dürfte das Wachstum in den meisten Volkswirtschaften in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2025 und 2026 ro
Umfrage der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und der Deutsch-Indischen Handelskammer
Positive Umsatz- und Gewinnperspektiven: 68 Prozent erwarten 2025 steigende Umsätze, 59 Prozent höhere Gewinne. Bis 2030 rechnen 93 Prozent mit einem Umsatzplus sowie 79 Prozent mit steigenden Gewinnen.
– Produktion in Indien für Asien: 56 Prozent der Unternehmen wollen das Land bis 2030 als Produktionsstandort für den regionalen Markt nutzen (+25 Prozentpunkte ggü. 2025)