Anhörung zum Versorgungsstruktur-Gesetz – AOK: Nur Berufsoptimisten glauben an Versorgungsverbesserungen und Kostenneutralität

"Nur Berufsoptimisten glauben an die behaupteten
Versorgungsverbesserungen und an die Ausgabenneutralität des
Gesetzes." So fasste Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des
AOK-Bundesverbandes, die Kritik seines Verbandes am
Versorgungsstruktur-Gesetz heute auf der Anhörung zum Gesetzentwurf
zusammen.

Deh sagte weiter: "Das Gesetz stiftet keinen Nutzen für
Versicherte und Patienten. Wenn überhaupt, dann profitieren Ärzte,
aber die Forme

Privat oder gesetzlich? Die richtige Krankenversicherung für Gründer aus der Arbeitslosigkeit

Görlitz, 19. Oktober 2011 (jk) – Wer aus der Arbeitslosigkeit heraus eine eigene Existenz aufbauen will, verspricht sich davon in erster Linie eine gesteigerte Lebensqualität. Und neben finanzieller Absicherung bedeutet Lebensqualität auch den Schutz der eigenen Gesundheit, denn die ist für Einsteiger in die Selbständigkeit meist das wertvollste Kapital. Angesichts der aktuellen negativen Schlagzeilen, die gesetzliche Krankenkassen mit Insolvenzen und ungerechtfertigten

Sicherheit oder Geldfresser? Wie Unternehmer bei Krankenversicherungen Geld sparen

Görlitz, 13. Oktober 2011 (jk) – Selbständige genießen bei der Wahl ihrer Krankenversicherung den Luxus der Entscheidungsfreiheit zwischen gesetzlich und privat – und stehen gleichzeitig vor der Qual der Wahl. Denn während die meisten Angestellten durch Einkommensgrenzen an die gesetzlichen Krankenkassen gebunden sind, gibt es für Unternehmer kein Mindesteinkommen für den Eintritt in eine Private Krankenversicherung (PKV). Doch neben der Entscheidung zwischen priva

Jobs für Mitarbeiter der von der Schließung bedrohten BKK für Heilberufe

Nun scheint es fast amtlich: Die BKK für
Heilberufe wird geschlossen. Aufgrund einer nochmals verschlechterten
Finanzprognose kommt eine Fusion nicht zustande. Auch die Fusion mit
einer anderen Kassenart wie der AOK ist für den Vorstand der BKK
Essanelle, Guido Frings, keine Alternative. Denn diese würde ebenso
nicht ohne massive finanzielle Hilfen umzusetzen sein. So sei eine
Schließung unausweichlich.

Versicherte können sich schon jetzt für eine Mitglied

MDS: Prüfungen von Krankenhausabrechnungen in vollem Umfang erhalten

"Das eigentliche Problem bei den
Krankenhausabrechnungen ist die große Zahl von Falschabrechnungen,
nicht die Zahl der Prüfungen", so Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des
Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS) zu Vorschlägen,
mit denen die Deutsche Krankenhausgesellschaft die Zahl der Prüfungen
durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK)
einschränken will.

Anlässlich einer Diskussionsveranstaltung zum Thema

Gesetzliche Kassen bei Verwaltungskosten gut aufgestellt

Rund 2,7 Milliarden Euro: Diese Summe haben die
knapp 50 Unternehmen der privaten Krankenversicherung (PKV) laut
Rechenschaftsbericht ihres Verbandes im Jahr 2010 allein für
sogenannte Abschlussaufwendungen aufgebracht. Bis zu 18 Monatsprämien
werden in der Branche als Provision für Neuabschlüsse an Vermittler
gezahlt. Da stellt sich die Frage: Ist der Aufwand angemessen? Unter
dem Strich zählt das PKV-System Ende 2010 gerade einmal knapp 85.000
Menschen mehr, die

Olanzapin-Generika: „Rabattverträge erst nach Wettbewerbsphase ausschreiben“

Pro Generika begrüßt die Entscheidung der AOK, den
Wirkstoff Olanzapin aus der aktuellen Rabattvertragsausschreibung
heraus zu nehmen. Die AOK hatte Olanzapin noch vor Ablauf des
Patentschutzes für diesen Wirkstoff ausgeschrieben und begründet
ihren jetzigen Schritt mit zu geringer Resonanz seitens der
Industrie.

"Das aktuelle Beispiel zeigt klar, dass sich der
Generikawettbewerb nach Patentablauf erst entfalten muss. Eine
Ausschreibung in einer derartig fr&u

Gesetzlich oder privat versichern? Vorsicht bei der Wahl der Rechtsform!

Görlitz, 07. Oktober 2011 (jk) – Wer sich für die berufliche Selbständigkeit entscheidet, steht vor der Wahl einer passenden Krankenversicherung. Die aktuellen finanziellen Probleme einiger gesetzlicher Krankenversicherer und die damit verbundene zunehmende Erhebung von Zusatzbeiträgen scheinen nahezulegen, als Unternehmer die Möglichkeit einer privaten Krankenversicherung zu nutzen. Was die wenigsten wissen: Ob ein Wechsel möglich ist, hängt nicht nur von pri

Was tun, wenn die Krankenkasse pleite macht?

Nach der City BKK droht nun einer weiteren gesetzlichen Krankenkasse das Aus. Die BKK Heilberufe mit 130.000 Versicherten steht kurz vor der Insolvenz und ist nach Aussagen des BKK Bundesverbandes nur noch durch eine angesteuerte Fusion mit der BKK vor Ort zu retten – eine Lösung, die rund 53 Millionen Euro kosten wird und für die Hälfte der Mitarbeiter der BKK Heilberufe bereits die Entlassung bedeutete.