Der Iran-Deal und das syrische Flüchtlingsdrama / Politik der Bundesregierung mitverantwortlich für Destabilisierung der Region

Die Kampagne STOP THE BOMB kritisiert die
Iran-Politik der Bundesregierung als mitverantwortlich für das
syrische Flüchtlingsdrama und die Instabilität der Region. Die Zahl
der syrischen Flüchtlinge steigt seit Jahresbeginn dramatisch an.
Trotz einer omnipräsenten Berichterstattung über die
Flüchtlingsproblematik werden die Ursachen der Flucht von Politik und
Medien jedoch weitgehend ignoriert.

STOP THE BOMB-Sprecherin Ulrike Becker kommentiert: "

Russlandkoordinator Erler für Syrienverhandlungen unter Einbeziehung Russlands

Der SPD-Bundestagsabgeordnete und
Russlandkoordinator der Bundesregierung, Gernot Erler, hat sich dafür
ausgesprochen, im Syrienkonflikt gemeinsam mit Russland an einer
Lösung zu arbeiten.

Erler machte am Donnerstag im rbb-Inforadio deutlich, der
Vorschlag des russischen Präsidenten Putin für eine "Internationale
Anti-Terror-Koalition" sei natürlich durchsichtig: "Es geht der
russischen Politik hier vor allem um die Rettung von Assad, der mit
sei

CDU-Außenpolitiker Kiesewetter: „Keine europäischen Kampftruppen in Syrien“

Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat
sich gegen europäische Kampftruppen in Syrien ausgesprochen.

Im rbb-Inforadio sagte der Obmann im Auswärtigen Ausschuss des
Bundestages am Donnerstag: "Wir können mit Luftschlägen unterstützen,
mit Ausbildern. Aber das darf kein Kampf Europas werden."

Aus Kiesewetters Sicht könnten Luftschläge alleine nicht zu einer
nachhaltigen Lösung führen, weil die Unterstützung am Bod

„Ich warüberzeugt, dass wir das Richtige tun“: Ex-Außenminister Joschka Fischer im ZDFinfo-Format „Geschichte treffen“ über den deutschen Kriegseinsatz im Kosovo (FOTO)

„Ich warüberzeugt, dass wir das Richtige tun“: Ex-Außenminister Joschka Fischer im ZDFinfo-Format „Geschichte treffen“ über den deutschen Kriegseinsatz im Kosovo (FOTO)

Mehr als 15 Jahre nach dem ersten deutschen Kriegseinsatz seit
1945 sind noch viele Fragen offen. Die Bundeswehr in den Kosovo-Krieg
zu schicken, ist eine bis heute viel diskutierte Entscheidung, die
ausgerechnet von den friedensbewegten Grünen mit zu verantworten war.
Der damalige Bundesaußenminister Joschka Fischer sagt im Interview
mit Wolf-Christian Ulrich für das ZDFinfo-Format "Geschichte
treffen": "Ich war überzeugt, dass wir das Richtige tun. O

Syrien:Ärzte ohne Grenzen behandelt Patienten mit Symptomen chemischer Giftstoffe

Teams von Ärzte ohne Grenzen haben am Freitagabend
in einer Klinik im Gouvernement Aleppo vier Personen mit Symptomen
eines chemischen Giftstoffes behandelt.

Die Patienten gehörten alle zu einer Familie. Neben den Eltern
wurden ihre zwei Töchter eingeliefert. Die ältere Tochter war drei
Jahre alt, die jüngere erst fünf Tage zuvor zur Welt gekommen. Die
Familie erreichte das Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen eine Stunde,
nachdem sie Kontakt mit dem Gif

OSZE: Kämpfe in der Ost-Ukraine haben nachgelassen

Die Gefechte in der Ost-Ukraine haben sich nach
Angaben der OSZE-Beobachtermission etwas beruhigt.

Der stellvertretende Leiter der Mission in Donezk, Alexander Hug,
sagte am Freitag im rbb-Inforadio, nach dem Höhepunkt der
Auseinandersetzungen am vergangenen Wochenende habe es nur noch
vereinzelte Mörserfeuer gegeben.

Hug sagte: "Es ist klarzustellen, dass beide Seiten die Waffenruhe
brechen. Es ist schwer zu sagen, wer hier jeweils den Anfang macht.
Beide Seiten ben&

Vis-à-Vis: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier befragt vom Schweizer Journalisten Frank A. Meyer in 3sat-Gesprächssendung / Mit Video-Stream

Montag, 29. Juni 2015, 23.15 Uhr, 3sat
Erstausstrahlung

Der deutsche Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier agiert in einer Welt
voller Krisen, Konflikte und Kriege: Flüchtlingsdramen im Mittelmeer,
die drohende Griechenland-Pleite, der ungebremste Terror der IS, die
Machtkämpfe um die Ost-Ukraine. Steinmeier ist am Montag, 29. Juni,
23.15 Uhr, in der Gesprächssendung "Vis-à-vis" (Erstausstrahlung) zu
Gast bei Frank A. Meyer. In einem pers&oum

Ärzte ohne Grenzen: EU muss dringend legale Fluchtwege nach Europa schaffen Jahresbilanz 2014: Spendeneinnahmen mit 113 Millionen Euro so hoch wie noch nie

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat die
EU-Staaten aufgefordert, legale Fluchtwege nach Europa zu schaffen
und eine umfassende Seenotrettung im Mittelmeer zu gewährleisten. Bei
der Jahrespressekonferenz in Berlin einen Tag vor dem
Weltflüchtlingstag appellierte Florian Westphal, Geschäftsführer von
Ärzte ohne Grenzen in Deutschland, an die Bundesregierung,
Konsequenzen aus den zahlreichen Todesfällen im Mittelmeer zu ziehen.

"Menschen, di

Brähmig: Brünn setzt wichtiges Zeichen der Versöhnung gegenüber Deutschland

Deklaration des Stadtrats der zweitgrößten
tschechischen Stadt weist Weg in die Zukunft

Der Stadtrat der tschechischen Stadt Brünn (Brno) hat sich in
einer viel beachteten Erklärung von der Vertreibung der deutschen
Bevölkerung der Stadt Ende Mai 1945 distanziert. Dazu erklärt der
Vorsitzende der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen
Minderheiten der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Klaus
Brähmig:

"70 Jahre nach dem Ende

1 24 25 26 27 28 38