Als Farmpate mit Farmers Future zum Umbau einer nachhaltigen Landwirtschaft und gesunden Umwelt beitragen.
In einer Ära, in der Nachhaltigkeit und Umweltschutz an vorderster Front der globalen Agenda stehen, hebt sich Farmers Future durch sein Modell ab, das alle einlädt, als Teil nachhaltiger Landwirtschaftsprojekte zu werden. Durch diese Partnerschaft wird Nachhaltigkeit gelebt und weitergegeben. Zum einen als Möglichkeit, um zur nachhaltigen Verbesserung unseres Planeten beizu
Zukunftsangst und Unsicherheiten in Bezug auf den tiefgreifenden Wandel der Landwirtschaft, beziehungsweise "habt keine Angst, es gibt eine positive Entwicklung durch Technik und Technologien".
Die Landwirtschaft, einer der ältesten Berufszweige der Menschheit, erfährt einen bedeutenden Wandel, bei dem Landwirte sich zunehmend zu Energiewirten entwickeln und Hightech-Lösungen nutzen, um die Landwirtschaft der Zukunft zu spezialisieren. Ein entscheidender Fokus liegt auf
Die Auswirkungen der Wüstenbildung sind schwerwiegend. Sie betreffen den ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Bereich. Insgesamt sind 40 Prozent der Erdoberfläche von Desertifikation bedroht und damit die Lebensgrundlage von Hunderten Millionen Menschen. Insbesondere Entwicklungsländer, die stark von Landwirtschaft und Viehzucht abhängig sind, leiden unter den Folgen. Die zunehmende Ausbreitung der Wüstenbildung führt
Die Europäische Union (EU) hat sich in den letzten Jahren verstärkt der Förderung nachhaltiger und umweltfreundlicher Praktiken in verschiedenen Bereichen verschrieben. Zwei wichtige Initiativen, die im Rahmen dieser Bestrebungen entwickelt wurden, sind die ESG (Environmental, Social, Governance) und die Farm-to-Fork-Strategie. Diese Strategien zielen darauf ab, ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu fördern und die Ern&au
Mehr als 800 Millionen Menschen leiden an Hunger. Hunger ist nicht gleich Hunger: Akute und chronische Unterernährung sind unterschiedlich zu bewerten und haben verschiedene Gründe. Hunger tritt vor allem in den ärmeren Ländern in Afrika und Südasien auf. Wege aus der Hungerkrise – im Gespräch mit Jörg Trübl, Umweltingenieur und Verwaltungsrat "Make a better World" – MABEWO AG, Schweiz.
Hunger in der Welt betrifft mehr als 800 Millionen Menschen