Wirklich entscheidend aber wird sein, ob es im neuen Jahr gelingt, die Weichen in der Wirtschaft eindeutig auf Wachstum zu stellen. Dazu aber bedarf es weit mehr, als diese Koalition bisher geleistet hat. Oberstes Ziel muss es sein, die privaten Investitionen, die in den vergangenen Jahren laufend gesunken sind, wieder anzuregen. Sie sind der Schlüssel für Wachstum und Wohlstand. Investitionen in die Erweiterung und in Rationalisierung steigern die Produktivität einer Volkswirtsch
Nach den ersten Ermittlungen zum Einbruch in eine Filiale der Sparkasse in Gelsenkirchen schätzt die Polizei den vorläufigen Schaden auf etwa 30 Millionen Euro. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" aus Sicherheitskreisen erfuhr, hatten die Täter bei ihrem Einbruch den Großteil der 3200 Schließfächer in dem Geldinstitut leergeräumt. Etliche Opfer schilderten den Kripo-Beamten, dass ihre Verluste teils weit über dem Versicherungswert des jeweilig
Halle. Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Sven Schulze (CDU) will das insolvente Chemieunternehmen DOMO Chemicals aus Leuna unterstützen. "Ich kenne die schwierige Situation seit einigen Wochen, leider konnte das Unternehmen keine Lösung finden", sagte Schulze der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung. Das Land habe bereits seine Hilfe angeboten.
Gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter Lucas Flöther, der Chemieparkgesellschaft Infra-Leuna und der Investitionsbank
Halle. Eines der größten Chemieunternehmen in Sachsen-Anhalt ist in Schieflage geraten. Der Firmenverbund DOMO Caproleuna GmbH und DOMO Chemicals GmbH aus Leuna (Saalekreis) hat Insolvenz angemeldet, bestätigte der vorläufige Insolvenzverwalter Lucas Flöther der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (MZ). Betroffen sind am Standort etwa 550 Mitarbeiter. Auch die DOMO Engineering Plastics GmbH aus dem brandenburgischen Premnitz
Trotz der jüngsten Erfolge bei der Auftragsakquise steht die Papenburger Meyer Werft bei der Restrukturierung noch vor einem langwierigen Prozess. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) und der "Ostfriesen-Zeitung" (OZ) haben Sanierer Ralf Schmitz und Geschäftsführer Bernd Eikens erklärt, dass der Stand der Sanierung aktuell "zwischen 30 und 40 Prozent" liege.
Insbesondere bei der Effizienz der Arbeitsabläufe gebe e
Halle. Den Verkauf einer großen Waldfläche im Südharz an Naturschützer sehen die privaten Waldbesitzer in Sachsen-Anhalt kritisch. "Mit staatlichen Mitteln wird hier der Wettbewerb um Waldflächen vollkommen verzerrt", sagte Frederike von Beyme, Vorsitzende des Waldbesitzerverbandes Sachsen-Anhalt, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (MZ). Zudem werde die holzverarbeitende Industrie in der Region geschwächt.
Halle. Naturschützer wollen im Südharz große Flächen Wald erwerben. Der Stolberger Hotelier Clemens Ritter von Kempski verkauft rund 1.000 Hektar Wald rund um Stolberg an die Nabu-Stiftung. "Aus unternehmensstrategischen Überlegungen heraus haben wir entschieden, uns von dem größeren Teil der Forstwirtschaft im Südharz zu trennen", teilte von Kempski der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Samstag-Ausgabe) mit.
Kaum eine private Institution greift so tief in das Leben vieler Menschen ein und genießt zugleich so wenig Vertrauen wie die Schufa. Wer eine Wohnung, einen Kredit oder einen Handyvertrag braucht, kommt an ihrem Score nicht vorbei, selbst wenn alte Schulden längst bezahlt sind. Das Urteil des Bundesgerichtshofs vom Donnerstag, nach dem erledigte Zahlungsstörungen noch bis zu drei Jahre gespeichert werden dürfen, ist juristisch begründbar und ganz im Sinne von Banken un
In dieser Lage ist es kein Rückschritt, sondern ein Akt der Vernunft, wenn Brüssel den Herstellern mehr Spielraum lässt, unterschiedliche Antriebstechnologien parallel zu entwickeln, statt sie mit einem starren Enddatum in eine einzige technische Lösung zu zwingen. Realpolitik bedeutet hier, anzuerkennen, dass Kundenakzeptanz, Infrastrukturausbau und Wettbewerbsfähigkeit nicht per Verordnung herbeigeschrieben werden können.
Halle. Industrielle Massenprodukte wie Stahl und Düngemittel können nach Auffassung von Wirtschaftsforscher Reint Gropp anderswo billiger produziert werden. "Wir sollten auch nicht mit staatlichen Subventionen versuchen, das zu halten", sagte der Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstag-Ausgabe). Deutschland könne nur über Forschung und Entwicklung langfristig erfolgr