„nd.DerTag“: Arbeitsrechte werden im Betrieb verteidigt – Kommentar zur Tarifrunde im kommunalen Nahverkehr

„nd.DerTag“: Arbeitsrechte werden im Betrieb verteidigt – Kommentar zur Tarifrunde im kommunalen Nahverkehr

Wer angesichts immer neuer Angriffe von Konservativen und Arbeitgeberverbänden zwar die Faust in der Tasche formt, aber nicht weiß, wohin mit seiner Wut, dem sei geraten, mal einen Blick auf die Tarifrunde bei den kommunalen Nahverkehrsunternehmen zu werfen.

Die Streikposten vor den Busbahnöfen und den Bahnwerkstätten verdeutlichen nicht nur, dass sich die Forderungen nach mehr Arbeitsleistung und weniger Arbeitsrechten erst in den Betrieben realisieren. Am Ende gilt f&uuml

Arbeitsmarkt – Kein vorübergehender Durchhänger

Arbeitsmarkt – Kein vorübergehender Durchhänger

Unternehmen brauchen in diesem Umfeld nicht Appelle an "Standortpatriotismus", sondern verlässliche, investitionsfreundliche Rahmenbedingungen. Das heißt: weniger Bürokratie beim Einstellen, planbare Energiepreise, schnellere Genehmigungen und spürbare Entlastungen bei Abgaben und Lohnnebenkosten. Doch statt einer klaren Agenda, die Betriebe dazu animiert, Jobs zu schaffen, erlebt die Wirtschaft ein Hin und Her bei Industriestrom, Steuern und Arbeitsrecht, das viel

Theologe Seewald wechselt von Münster an die LMU München / Eigener Lehrstuhl für Dogmatik ab Sommersemester

Theologe Seewald wechselt von Münster an die LMU München / Eigener Lehrstuhl für Dogmatik ab Sommersemester

Köln. Der renommierte Münsteraner Theologe Michael Seewald wechselt an die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. Dies berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe und ksta.de) unter Berufung auf sichere Quellen in Universitätskreisen. Eine offizielle Mitteilung der LMU stehe bevor.

Seewald erhält bereits zum Sommersemester einen eigenen Lehrstuhl für Dogmatik an der katholisch-theologischen Fakultät der LMU. Wie die Zei

Die Wochenarbeitszeit ist kein Freibrief für Ausbeutung

Die Wochenarbeitszeit ist kein Freibrief für Ausbeutung

Dass die Regierung flankierend unter anderem Überstundenzuschläge steuerfrei stellen möchte, ist auch kein Nachteil – zumindest für jene, die solche Zuschläge erhalten. Letztlich geht es um eine Flexibilisierung und eine Anpassung des Erlaubten an die Anforderungen des jeweiligen Jobs, nicht um einen Zwang zu immer längeren Arbeitstagen. Dazu gehört aber auch, dass die Arbeitszeiten und Pausen genau erfasst werden: Die neuen Regeln dürfen kein Freibrief f&

Star-Investor Carsten Maschmeyer will deutsches Verwaltungspersonal „quasi komplett“ streichen / Maschmeyer: „Genehmigungen, Förderanträge, Verwaltungsakte: Das kann alles ein Computer machen“

Star-Investor Carsten Maschmeyer will deutsches Verwaltungspersonal „quasi komplett“ streichen / Maschmeyer: „Genehmigungen, Förderanträge, Verwaltungsakte: Das kann alles ein Computer machen“

In der Diskussion um den Bürokratieabbau in Deutschland hat der deutsche Finanzunternehmer und TV-Investor Carsten Maschmeyer ("Die Höhle der Löwen") eine nahezu vollständige Automatisierung deutscher Verwaltungsakte ins Spiel gebracht. "Die deutsche Verwaltung muss durch KI ersetzt werden, und zwar quasi komplett. Dann hätten wir eine Entscheidung binnen Sekunden. Damit wären wir endlich mal wieder weltweit Vorreiter", sagte der Tech-Experte im

Star-Investor Carsten Maschmeyer sieht keine Zukunft mehr für deutsche Autobauer um VW/ Maschmeyer: „Zombie-Unternehmen künstlich als Industriemuseen am Leben zu erhalten, ist keine Zukunftsstrategie“

Star-Investor Carsten Maschmeyer sieht keine Zukunft mehr für deutsche Autobauer um VW/ Maschmeyer: „Zombie-Unternehmen künstlich als Industriemuseen am Leben zu erhalten, ist keine Zukunftsstrategie“

Der deutsche Finanzunternehmer und TV-Investor Carsten Maschmeyer ("Die Höhle der Löwen") hat den Untergang der deutschen Automobilindustrie vorausgesagt. "Deutschlands Geschäftsmodell basierte lange auf industrieller Fertigung, aber die Massenfertigung ist abgewandert. Die Chinesen produzieren günstiger bei längeren Arbeitszeiten", sagte Maschmeyer im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). Zugleich seien deutsche Autobaue

Glaubwürdigkeit der Grünen ist angekratzt

Glaubwürdigkeit der Grünen ist angekratzt

Auch am Tag nach der Abstimmung, mit der die Völkervertretung das Mercosur-Abkommen an den Europäischen Gerichtshof verwiesen hat, sind die Erschütterungen groß. (…) Am Mittwoch haben Grüne (…) mit den Links- und Rechtsaußen-Parteien gestimmt, darunter die AfD. (…) Nun versucht sich die Berliner Grünen-Spitze in Schadensbegrenzung. Von Zufallsmehrheiten ist die Rede, die man nicht gesucht habe. Doch diese Argumentation überzeugt nicht. Die Grü

Reichinnek fordert Ende von Privilegien für „Überreiche“ bei der Erbschaftssteuer / Linken-Vorsitzende kritisiert aktuelle Regelungen als „massiv ungerecht“ und warnt vor Einführung einer Flat Tax

Reichinnek fordert Ende von Privilegien für „Überreiche“ bei der Erbschaftssteuer / Linken-Vorsitzende kritisiert aktuelle Regelungen als „massiv ungerecht“ und warnt vor Einführung einer Flat Tax

Osnabrück. Angesichts der Debatte um die Reform der Erbschaftssteuer hat die Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Heidi Reichinnek, eine grundlegende Überarbeitung des Systems gefordert. "Die Erbschaftssteuer ist in ihrer aktuellen Ausgestaltung massiv ungerecht", sagte Reichinnek gegenüber unserer Redaktion.

Mit Bezug auf Analysen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) kritisierte sie, dass "Überreiche" Privilegien genö

Zugbetreiber „Start“ vor dem Aus – Bahn löst Pannen-Tochter auf

Zugbetreiber „Start“ vor dem Aus – Bahn löst Pannen-Tochter auf

Der pannenträchtige Zugbetreiber "Start" in Sachsen-Anhalt wird aufgelöst. Nach Informationen der Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstagausgabe) sind die Beschäftigten am Mittwoch informiert worden, dass das Unternehmen zum 1. August dieses Jahres in der Muttergesellschaft DB Regio aufgeht. Die Bahn bestätigte dem Blatt die Entscheidung am Mittwochabend. Die Mitarbeitenden würden von DB Regio übernommen, die Verkehrsverträge weitergeführt, sagte ein

Mercosur jetzt zu verzögern, ist töricht von der EU

Mercosur jetzt zu verzögern, ist töricht von der EU

Das EU-Parlament scheint die Zeichen der Zeit zu verkennen. Seit Trump an der Macht ist, setzt er Europa unter Druck. Er spricht klar aus, dass ein starkes Europa nicht in seinem Interesse ist, dass die EU ihm hinderlich ist, seine Vorstellungen durchzudrücken – geschweige denn, dass seine Freunde aus der Spitze der großen Tech-Unternehmen durch EU-Regularien ihr Geschäftsmodell eingeschränkt sehen. Auf der anderen Seite setzt China mit seiner Stärke der europäisch

1 8 9 10 11 12 261