Sie haben es vermasselt / Kommentar von Andreas Härtel zu Joe Biden und den Demokraten

Sie haben es vermasselt / Kommentar von Andreas Härtel zu Joe Biden und den Demokraten

Das geneigte Publikum staunt. Quasi seit 2021 dauert die Diskussion schon an, ob Joe Biden wirklich für eine Wiederwahl ins Rennen gehen sollte. An diesem Freitag sind es nun nur noch genau vier Monate bis zur Abstimmung. Und nichts, aber auch gar nichts haben die Demokraten für diesen Fall vorbereitet: dass Biden tatsächlich nicht mehr fit genug ist für weitere vier Jahre. Sie haben es schlicht vermasselt. Es hat eines gründlich missratenen TV-Duells gegen Donald Trump

Ex-Landrat soll 1,5 Millionen Euro von Luxusschleuserbande kassiert haben

Ex-Landrat soll 1,5 Millionen Euro von Luxusschleuserbande kassiert haben

Köln/Kerpen. Der ehemalige CDU-Landrat im Rhein-Erft-Kreis, Werner Stump, könnte offenbar tiefer in die Schleuser-Polit-Affäre um zwei Anwälte verstrickt sein als bisher angenommen. Laut Ermittlungsvermerken, die der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) einsehen konnte, soll das Hotel "Villa Sophienhöhe" des Ex-Landtagsabgeordneten als Scheinwohnadresse für vermögende, illegal Zugewanderte überwiegend aus China gedient haben.

Ex-Landrat soll 1,5 Millionen Euro von Luxusschleuserbande kassiert haben

Ex-Landrat soll 1,5 Millionen Euro von Luxusschleuserbande kassiert haben

Köln/Kerpen. Der ehemalige CDU-Landrat im Rhein-Erft-Kreis, Werner Stump, könnte offenbar tiefer in die Schleuser-Polit-Affäre um zwei Anwälte verstrickt sein als bisher angenommen. Laut Ermittlungsvermerken, die der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) einsehen konnte, soll das Hotel "Villa Sophienhöhe" des Ex-Landtagsabgeordneten als Scheinwohnadresse für vermögende, illegal Zugewanderte überwiegend aus China gedient haben.

Politik/Sachsen-Anhalt/Linke / Linken-Politikerin Eva von Angern fordert Parteispitze in Berlin zu Rückzug auf

Politik/Sachsen-Anhalt/Linke / Linken-Politikerin Eva von Angern fordert Parteispitze in Berlin zu Rückzug auf

Die Linkspartei braucht nach Einschätzung der sachsen-anhaltischen Landtagsfraktionschefin Eva von Angern eine neue Führung. Den amtierenden Vorsitzenden Janine Wissler und Martin Schirdewan riet sie am Donnerstag, bei der Vorstandswahl im Oktober nicht erneut anzutreten, wie die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe) berichtet. "Das Problem ist: Sie stehen nicht mehr für Erfolg, das ist Fakt. Vielleicht standen sie nie dafür", sagte von Anger

Kirchenrechtler Schüller zum Schmerzensgeld bei Missbrauch: Haltung des Landgerichts Köln lässt Opfern zivilrechtlich keine Chance

Kirchenrechtler Schüller zum Schmerzensgeld bei Missbrauch: Haltung des Landgerichts Köln lässt Opfern zivilrechtlich keine Chance

Der in Münster lehrende Kirchenrechtler Thomas Schüller befürchtet weitreichende Konsequenzen aus dem Prozess des Missbrauchsopfers Melanie F. gegen das Erzbistum Köln. "Würde die Auffassung des Richters Schule machen, dann hätten Betroffene in Deutschland keine zivilrechtliche Chance, keine mehr", sagte Schüller der Kölnischen Rundschau (Donnerstagausgabe und online). Die zuständige Zivilkammer des Landgerichts Köln hatte deutlich gema

„Berliner Morgenpost“: Bidens größter Dienst – Leitartikel von Michael Backfisch zur Präsidentschaftskandidatur

„Berliner Morgenpost“: Bidens größter Dienst – Leitartikel von Michael Backfisch zur Präsidentschaftskandidatur

Die Bilder vom ersten TV-Duell zwischen US-Präsident Joe Biden und seinem Herausforderer Donald Trump sorgen noch immer für Erschütterung. Ein Biden, der den Faden verlor, sich vernuschelte oder den Satz nicht zu Ende sprach: Selten lieferte ein amerikanischer Staatschef vor laufender Kamera eine derart demütigende Vorstellung ab. Trump hingegen schlachtete Bidens Schwäche gnadenlos aus, feuerte unzählige Lügentorpedos ab und mimte die dynamische Alternative.

„Berliner Morgenpost“: Niemand mag Bruchbuden – Kommentar von Jan Dörner zur Reform der Schuldenbremse

„Berliner Morgenpost“: Niemand mag Bruchbuden – Kommentar von Jan Dörner zur Reform der Schuldenbremse

Auf den "letzten Metern" befinden sich die Haushaltsberatungen nach den Worten von Olaf Scholz (SPD). Es deutet vieles darauf hin, dass der Bundeskanzler, Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) am Freitag zumindest eine politische Einigung auf den Staatsetat 2025 präsentieren können – nach wochenlangen Verhandlungen. Es ist der letzte Haushalt in dieser Legislaturperiode. Die Kraft für diesen Etat haben dem Bündnis

Mitteldeutsche Zeitung zu Ampel und Haushalt

Mitteldeutsche Zeitung zu Ampel und Haushalt

Nach innen mag es gut und schlüssig und auch total logisch klingen, nach dem Desaster des Haushalts 2024, sich lieber etwas Zeit zu lassen und alles gründlich zu prüfen. Damals im vergangenen Dezember wurde ein Plan vorgelegt, der innerhalb weniger Stunden in der Luft zerrissen wurde, weil er nicht richtig abgesprochen schien und sich seine Wirkungen teils nicht einmal auf den Haushalt 2024 bezogen. Verständlich, dass das nicht erneut passieren soll – und auch nicht passieren

Mitteldeutsche Zeitung zu gleichwertigen Lebensverhältnissen

Mitteldeutsche Zeitung zu gleichwertigen Lebensverhältnissen

Hierzulande hingegen haben sich die Unterschiede sogar verringert. Das ist eine klare Erfolgsgeschichte, die nicht nur mit Bundesförderung, sondern oft auch mit kluger Standortpolitik in den Ländern und vor Ort zu tun hat. Mit dem Ergebnis, dass man vielerorts beides haben kann: naturnahes, ländliches Leben und gute Infrastruktur. Diese Wahlfreiheit zu erhalten und zu fördern, ist zu Recht in der Verfassung verankert.

Sie tatsächlich zu gewährleisten, wird aber in

„nd.DerTag“: Handfeste Unterschiede – Kommentar zum ersten Gleichwertigkeitsbericht der Bundesregierung

„nd.DerTag“: Handfeste Unterschiede – Kommentar zum ersten Gleichwertigkeitsbericht der Bundesregierung

Viel Positives, noch ein paar Probleme, einige davon eher gefühlt – dieses Bild von den Lebensverhältnissen in Deutschland möchte die Bundesregierung vermitteln. Im erstmals vorgelegten Gleichwertigkeitsbericht geht es nicht nur, aber vor allem um Unterschiede zwischen Ost und West. Wer die bestreiten wollte, würde sich lächerlich machen, deshalb versucht man sie lieber kleinzureden.

Natürlich hat sich viel getan in fast 35 Jahren deutscher Einheit, aber zur Randno