Ökumenischer Weltgebetstag 2013 Kirchen fordern unbürokratische Aufnahme syrischer Flüchtlinge

Der Vorsitzende der Migrationskommission der
Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Norbert Trelle, und der
Vorsitzende der Kammer für Migration und Integration der
Evangelischen Kirche in Deutschland, Kirchenpräsident Dr. Volker
Jung, haben den Einsatz der vielen Frauen gewürdigt, die sich in
Deutschland und weltweit für den heutigen ökumenischen Weltgebetstag
der Frauen engagieren.

Kirchenpräsident Jung und Bischof Trelle hoben das Motto des
diesjähr

N24-Emnid-Umfrage zum Papst-Rücktritt: Mehrheit zufrieden mit Papst Benedikt – aber Reformen dringend nötig

Papst Benedikt tritt zurück – und die Deutschen
ziehen ein insgesamt recht positives Fazit seiner Arbeit.

In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage bewerten 52 Prozent der
Befragten die Arbeit des Papstes als "eher gut". Nur 23 Prozent der
Deutschen halten die Leistung Benedikts XVI. für "eher schlecht".

Trotz des insgesamt eher positiven Urteils sehen die Deutschen bei
der Katholischen Kirche einen klaren Reformbedarf. 78 Prozent der
Befragten halt

Erzbischof Zollitsch: „Wir brauchen einen Papst, der die Kirche in die Zukunft führt.“ / Verschwörungstheorien nicht Grund für Rücktritt

Bonn/Rom, 27. Februar 2013 – Robert Zollitsch,
der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, hat im
PHOENIX-Interview konkrete Vorstellung zu einem zukünftigen Papst
geäußert. "Wir brauchen einen Papst, der die Kirche in die Zukunft
führt. Der nach vorne schaut und der die Gottesfrage klar stellt. Und
der zugleich organisatorisch dafür sorgt, dass die Kurie wirklich der
Apparat ist, der ihn in seinem Dienst voll und ganz unterstützt." Als
Kandidat

PHOENIX-Programmhinweis – PHOENIX RUNDE: Der Papst geht – Was bleibt? – Mittwoch, 27. Februar 2013, 22.15 Uhr

Alexander Kähler diskutiert in der PHOENIX RUNDE mit
u.a.

Petra Bahr, Ratsmitglied Evangelische Kirche in Deutschland

Ludwig Ring-Eifel, Katholische Nachrichtenagentur, KNA

Verena Mosen, Ökumenische Initiative "Kirche von unten"

Wiederholung um 24.00 Uhr

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ZDF-Politbarometer-Extra Kirche und Papst Februar 2013 /Überwältigende Mehrheit für Reformen in der katholischen Kirche (BILD)

ZDF-Politbarometer-Extra Kirche und Papst Februar 2013 /Überwältigende Mehrheit für Reformen in der katholischen Kirche (BILD)

Die weitaus meisten Deutschen würden es begrüßen, wenn es in der
katholischen Kirche bei den Themen Zölibat, Frauen im Priesteramt
oder Wiederverheiratung Geschiedener zu Reformen käme. So sind 88
Prozent aller Befragten und 84 Prozent der Katholiken der Meinung,
katholische Priester sollten heiraten dürfen, nur 8 Prozent lehnen
das ab, unter den Katholiken sind es 12 Prozent (weiß nicht: alle: 4
Prozent, Katholiken: 4 Prozent). Eine Öffnung de

+++ Sondersendung +++ PHOENIX-Runde – Heute, Montag, 11. Februar 2013, 22.15 Uhr: Der Papst tritt zurück – Wo steht die katholische Kirche?

Alexander Kähler diskutiert in der PHOENIX RUNDE

u. a. mit

Prälat Karl Jüsten, Leiter Kath. Büro der Deutschen
Bischofskonferenz

Eva-Maria Kiklas, "Wir sind Kirche"

Friederike Sittler, Journalistin, rbb

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Mißfelder (CDU): Chancen auf Demokratie in Ägypten schwinden/ Stabiles Ägypten wichtig für Israel

Der Außenpolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion Philipp Mißfelder hat sich besorgt über
die aktuelle Situation in Ägypten geäußert: "Ich glaube, dass die
Chancen, dass Ägypten noch eine Demokratie wird mittlerweile von Tag
zu Tag schwinden. Ich werde immer pessimistischer ", sagte Mißfelder
im PHOENIX-Interview. Beim heutigen Treffen mit Ägyptens Präsident
Mursi erhofft sich Mißfelder eine deutliche Aussprach

Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen 2013 – Länderschwerpunkt Indonesien Materialheft für Reminiszere (24. Februar) heute veröffentlicht

In verschiedenen Teilen der Welt werden Kirchen,
christliche Gemeinschaften und einzelne Gläubige bedrängt oder
verfolgt. Die Repressionen reichen von der Einschränkung bestimmter
Grundrechte, insbesondere der Religionsfreiheit, über rechtliche
Diskriminierung bis hin zur konkreten Bedrohung von Leib und Leben.
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) empfiehlt deshalb allen
Kirchengemeinden, am zweiten Sonntag der Passionszeit (Reminiszere),
der in diesem Jahr auf

Jerzy Montag (Grüne): Ergebnis in Israel überraschend/ Augstein kein Antisemit

Bonn/Straßburg, 23. Januar 2013 – Der Vorsitzende der
Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe, Jerzy Montag (Grüne), hat
bei der Wahl in Israel nicht mit den massiven Verlusten für
Regierungschef Benjamin Netanjahu gerechnet. "Das hat mich sehr
überrascht. Niemand hat das so vorausgesagt. Man sieht, in Israel
sind die Wahlen für jede Überraschung gut", sagte er im
PHOENIX-Interview. Montag prognostiziert komplizierte
Koalitionsverhandlungen und we

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