„Nicht die Märkte, der Mensch muss im Mittelpunkt stehen“/ EKD-Ratsvorsitzender beim WDR Europaforum im Europäischen Parlament in Brüssel

Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen
Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, hat
anlässlich des WDR Europaforums am 9. Mai 2012 im Europäischen
Parlament in Brüssel eindrücklich vor den wachsenden sozialen
Ungleichheiten in Europa und der resultierenden Gefährdung für die
Europäische Einigung gewarnt.

Im Rahmen des mit hochrangigen Vertretern aus Politik und
Wirtschaft besetzten Forums diskutierte Präses Schneider zu d

Lernort für das Leben: Studientag des EBW zur Friedhofspädagogik

Lernort für das Leben: Studientag des EBW zur Friedhofspädagogik

Friedhöfe spiegeln die Geschichte einer Stadt und auch die Geschichte der Bestattungskultur. Wer sich die Zeit nimmt genauer hinzusehen, entdeckt auf dem Friedhof interessante Zeichen und Symbole, mithin einen Lernort für das Leben und die Grenzen des Lebens. Dem noch relativ jungen Zweig der Religionspädagogik, der Friedhofspädagogik, widmet das Evangelische Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e.V. einen Studientag am Samstag, 12. Mai 2012, von 10 bis 17 Uhr.

Den D

Gewinner des WebFish-Wettbewerbs stehen fest Diakonisches Portal für soziale Berufe erhält evangelischen Internetpreis

Der goldene WebFish 2012 geht an
"soziale-berufe.com", das Internetportal des Diakonischen Werkes der
Evangelischen Kirche in Deutschland. Den silbernen WebFish erhält
"Die Nachfolger", ein Projekt für Schülerinnen und Schüler vom
Prediger- und Studienseminar der Nordelbischen Kirche. Den bronzenen
WebFish teilen sich die Erzbistum Hamburg, dessen Internetseiten
"Lübecker Märtyrer" ausgezeichnet werden und die württembergisch

Nächstenliebe verlangt Klarheit! Der Rat der EKD zur aktuellen Debatte um Rechtsextremismus in Deutschland

Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland
nimmt den Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus und der
Beendigung des Zweiten Weltkrieges vor 67 Jahren zum Anlass, die
menschenverachtenden Taten und Äußerungen rechtsextremer
Gruppierungen auf das Schärfste zu verurteilen. Einen entsetzlichen
Höhepunkt stellt dabei die mörderische Gewalt dar, die von im
Untergrund tätigen Neonazis in den vergangenen Jahren ausgeübt wurde.
Die Einstellungen, aus denen

PHOENIX-Programmhinweis – PHOENIX RUNDE: Die Entscheidung – Frankreich hat die Wahl – Donnerstag, 03. Mai 2012, 22.15 Uhr

Pinar Atalay diskutiert in der PHOENIX RUNDE u a.
mit:

* Claire Demesmay, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

* Elisabeth Cadot, Deutsche Welle

* Andreas Teska, WDR

Wiederholung am Donnerstag, 3. Mai um 24.00 Uhr

Pressekontakt:
PHOENIX-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 190
Fax: 0228 / 9584 198
pressestelle@phoenix.de

„Protestantismus erfahren“ Delegation aus dem Nahen Osten besucht Stätten der Reformation

Einen neuen Weg im christlich-islamischen Dialog
will die Evangelische Kirche in Deutschland beschreiten. Für eine
Woche wird eine Gruppe von muslimischen und christlichen
Persönlichkeiten aus dem Nahen und Mittleren Osten, aus Ägypten, dem
Libanon, dem Iran, Saudi-Arabien und der Türkei, unter christlicher
und muslimischer Begleitung aus Deutschland (Leitung Bischof
Schindehütte) zu Orten besonderen protestantischen Gepräges und zu
Stätten der Reformati

Grundrechte müssen auch in kirchlichen Betrieben gelten / GerDiA klärt Bundestagsabgeordnete über religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz auf

Sonderrechte kirchlicher Betriebe, die gegen das
Grundgesetz verstoßen, müssen beseitigt werden. Dies fordert die
Kampagne "Gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz" (GerDiA),
die anlässlich der anstehenden Bundestagsanhörung zu den
Arbeitsverhältnissen in kirchlichen Sozialeinrichtungen am 26. März
sämtliche Abgeordnete des Deutschen Bundestags mit Informationen zum
kirchlichen Arbeitsrecht versorgte.

"In der gegenwä

Witzeüber Religionen sind für die meisten Deutschen tabu

Worüber darf man scherzen? Repräsentative
Umfrage im Auftrag des Magazins Reader–s Digest

Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland, nämlich 61
Prozent, lehnt Witze auf Kosten der Religion ab. Das ergab eine
Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Magazin
Reader–s Digest. Wer beim Witzereißen nicht ins Fettnäpfchen treten
will, sollte sich zudem Scherze über Ausländer, Homosexuelle und
Ostdeutsche verkneifen, wie das M