"Betriebsräte bilden einen wichtigen Bestandteil der
Unternehmenskultur und tragen zu einer Humanisierung der Arbeitswelt
bei", erklärt Kolping-Bundesvorstandsmitglied Jutta Schaad, zugleich
Vorsitzende der Kommission "Mitwirkung in der Arbeitswelt".
Von März bis Mai finden in Deutschland Betriebsratswahlen statt.
"Das Kolpingwerk ruft seine Mitglieder auf, die Betriebsratswahlen
aktiv zu unterstützen", bekräftigt Jutta Schaad. Die
Waffen und Rüstung haben bei ethisch-ökologischen Geldanlagen nichts
zu suchen. Darüber sind sich viele Befragte einig. Ansonsten haben
sie aber sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was ihnen bei dem
Thema wichtig ist. Das ergab eine Umfrage im Auftrag von Stiftung
Warentest und der Verbraucherzentrale Bremen im Rahmen ihres Projekts
"Klimafreundliche Geldanlage". Es handelt sich um die erste
umfassende Umfrage zu den inhaltlichen Erwartungen der Anleger bei
Immer wieder sterben Menschen in
Krankenhäusern, weil durch organisatorische Mängel Infektionen
auftreten oder falsche Medikamente verabreicht werden. In den
Niederlanden wurde daher 2008 ein nationales Programm aufgelegt, das
mithilfe von Schulungen, Checklisten und Infektionsprophylaxe
vermeidbare Todesfälle verhindern soll. Wie die "Apotheken Umschau"
berichtet, zeigte die Maßnahme innerhalb von nur vier Jahren Erfolg:
Die Zahl durch Fehler ausgelöst
Jährlich nehmen mehr als eine Million
Kinder und Jugendliche Erziehungshilfen in Anspruch – Tendenz
steigend. Die Gründe dafür sind vielfältig: So nimmt die Zahl der
armen Kinder stetig zu, Familienverbünde werden brüchiger. Kinder und
Familien brauchen zunehmend mehr Hilfe. Der Rechtsanspruch für diese
Hilfen ergibt sich aus dem Kinder- und Jugendhilfegesetz.
Rund acht Milliarden Euro kosten die Erziehungshilfen pro Jahr,
rund 70 Prozent davon mü
Sowohl die Beurteilung der allgemeinen als auch der persönlichen
wirtschaftlichen Situation ist Anfang 2014 auf Rekordniveau. Bereits
im Vorjahr im Aufwärtstrend, fällt der Anteil der Befragten, die von
einer guten wirtschaftlichen Lage in Deutschland sprechen, nach einem
Allzeithoch zu Jahresbeginn (56 Prozent) mit jetzt 54 Prozent
weiterhin höher aus als je zuvor im Politbarometer seit 1996. Für 40
Prozent stellen sich die ökonomischen Verhältnisse a
– 960 Mitarbeiter/innen mit rund 15.000 Arbeitsstunden engagiert
– 87 Fahrzeugeinsätze mit 61.000 gefahrenen Kilometern
Mobilitäts-Spende
– 10.000. Einsatz eines Ford Freiwilligen seit Mai 2000
Insgesamt können die Beschäftigten der Ford-Werke in Köln stolz
sein: Im abgelaufenen Jahr 2013 stellten sie den bisherigen Rekord
aus dem Jahre 2011 (120 Projekte) ein und realisierten an
freiwilligem gemeinnü
Zum heute vom Kabinett beschlossenen Rentenpaket
erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: Der SoVD begrüßt die geplanten
Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung. Sie
können die Situation der Rentnerinnen und Rentner spürbar stärken.
Insbesondere der Zuschlag bei der Mütterrente, die verlängerte
Zurechnungszeit bei der Erwerbsminderungsrente und die Anhebung des
Reha-Deckels sind dringend geboten. Jetzt müssen weitere Ma&s
Die Mitarbeiter von British American Tobacco Germany schreiben
Fitness groß: Sie profitieren von einem Personal Training. Kein
Wunder, dass der Konsumgüterhersteller seit Jahren zu den Top
Arbeitgebern in Deutschland gehört.
Um für die typischen Herausforderungen eines Arbeitsalltages im
Büro gewappnet zu sein, bietet British American Tobacco Germany den
Mitarbeitern in Hamburg während der Arbeitszeit persönliche
Trainingseinheiten im Büro.
Zu Beginn 2014 warnt das Gesundheitsportal
kliniken.de vor einem enormen Personalengpass in der Altenpflege; In
Bayern und NRW ist die Unterversorgung bereits dramatisch
In Bayern gibt es viel zu wenige Altenpfleger. Laut dem
"Stellenreport Medizin und Pflege" des Gesundheitsportals kliniken.de
(www.kliniken.de) werden im Freistaat die meisten Altenpfleger
gesucht. Fast ein Viertel der in Deutschland noch offenen Stellen in
der Altenpflege sind hier noch nicht besetzt. Dem Spi
Die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand warnt die
Politik eindringlich vor den negativen Folgen einer abschlagsfreien
Rente mit 63. Sie konterkariert die richtige Entscheidung für die
Rente mit 67, gefährdet die Finanzierbarkeit der Sozialsysteme,
belastet gerade die arbeitsintensiven mittelständischen Betriebe und
läuft allen Anstrengungen zuwider, die Erwerbstätigkeit Älterer zu
erhöhen. Deutschland braucht keine neuen Frühverrentungsmodelle. Sie
sind