Körperliche und seelische Verletzungen stellen oft
schwerwiegende Belastungen für Opfer von Gewalttaten dar. Hierfür
bieten die Leistungen des Opferentschädigungsgesetzes (OEG), die im
Bundesversorgungsgesetz (BVG) definiert sind, heute schon eine gute
soziale Sicherung. Dennoch: Lange Dauer und Ausgestaltung der
Verfahren führen häufig dazu, dass Opfer dringend benötigte
Leistungen nicht zeitnah erhalten.
Die NRW-Familieministerin Ute Schäfer (SPD) hat sich
im Interview mit der WDR-Sendung "frauTV" für eine Übernahme der
Kosten rezeptpflichtiger Verhütungsmittel für Empfängerinnen von
Arbeitslosengeld 2 und Sozialhilfe durch den Staat ausgesprochen. Es
sei "unendlich viel humaner und sinnvoller, mit öffentlichen Geldern
ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden, als
Schwangerschaftsabbrüche zu finanzieren", so Schäfer. Allerdi
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,
Rainer Brüderle, hat am gestrigen Montag in Berlin anlässlich des
zweiten Gesundheitswirtschaftskongresses des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Technologie "Innovation und Wachstum – die deutsche
Gesundheitswirtschaft auf dem Weg zur Leitbranche" in einer
Grundsatzrede die herausgehobene Rolle der deutschen
Gesundheitswirtschaft betont. Dabei ging der Minister auch auf den
sich künftig noch verst&au
10. September 2010 – 11.00 Uhr – Berlin – Potsdamer Platz
Politiker, Sozial-Experten und Berufsbetreuer suchen gemeinsam nach Lösungen, um die Lebenssituationen von alten, kranken und behinderten Menschen zu verbessern. Deren Betreuung ist in Gefahr, weil die unzureichende Finanzierung der Arbeit der hauptberuflichen Berufsbetreuer/innen dazu führt, dass ihnen immer weniger Zeit je Klient zur Verfügung steht, um effizient helfen zu können. Diese Problematik steht am Freitag,
Nach einer der schwersten
Wirtschaftskrisen der Nachkriegszeit überschlagen sich derzeit die
Erfolgsmeldungen. Mit dem Rückgang der Arbeitslosigkeit bekommen
einige Branchen allerdings bereits den Fachkräftemangel zu spüren.
Laut DIHK haben derzeit 70% der Unternehmen Schwierigkeiten, Stellen
adäquat zu besetzen. Tendenz steigend. Insbesondere die gute
Vereinbarkeit von Familienleben und Beruf gewinnt jetzt an Bedeutung.