Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen
Instituts für Menschenrechte, erklärt zur Verabschiedung der
Resolution zum Recht auf Wasser und Sanitärversorgung des
UN-Menschenrechtsrates am 30. September 2010:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Resolution
des UN-Menschenrechtsrates zum Recht auf Wasser und Sanitärversorgung
außerordentlich. Die Tatsache, dass der UN-Menschenrechtsrat die
Resolution im Konsens angenomm
In 25 Prozent der Familienunternehmen stehen Frauen
an der Spitze der Geschäftsführung, bei 16 Prozent halten sie die
Top-Position allein, bei weiteren neun Prozent führen gemischte
Teams. Das ergab eine aktuelle Befragung der Intes Akademie für
Familienunternehmen in Bonn in Zusammenarbeit mit dem renommierten
Frankfurter Personalberater Heiner Thorborg unter 253 Unternehmen in
Deutschland, Österreich und der Schweiz. Vor allem bei den
Unternehmen mit Umsätz
Anlässlich ihres 125-jährigen Bestehens hat der
Sozialverband Deutschland (SoVD) die Leistungen der gesetzlichen
Unfallversicherung gewürdigt. "Die gesetzliche Unfallversicherung ist
ein unverzichtbarer Bestandteil unserer sozialstaatlichen Ordnung und
hat sich durch ihre Leistungen bei Berufskrankheiten und
Berufsunfällen bewährt", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer in einer
Mitteilung. Der Verbandspräsident betonte, dass eine leistungsstark
Ende 2009 waren von den rund 81,8 Millionen
Einwohnern in Deutschland 16,9 Millionen 65 Jahre und älter. Nach
Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war damit mehr als
jeder fünfte Einwohner (20,7%) im Rentenalter. Der Anteil der
Seniorinnen und Senioren an der Bevölkerung ist regional sehr
unterschiedlich: So lebten in den östlichen Bundesländern (ohne
Berlin) mit durchschnittlich 23,5% vergleichsweise mehr ältere
Menschen ab 65 Jahren. Dabei verze
Das Hamburger institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) legt
heute – unterstützt von der Stiftung "Deutschland im Plus" – bereits
zum vierten Mal den Überschuldungsreport vor. Das Kernergebnis: Die
Auswirkungen der Finanzkrise (Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit) sind 2010
in den Haushaltskassen spürbar angekommen. Arbeitslosigkeit und
gescheiterte Selbstständigkeit waren in mehr als 40 Prozent der Fälle
die Auslöser für gravierende finanz
Die Riesenauswahl an Spielwaren und Babyartikeln zu
Zwergenpreisen lässt sich nun auch bequem nach Hause bestellen. Für
jeden Online-Einkauf spendet TOYS"R"US Geld an Kinderhilfsprojekte in
Pakistan.
Spielzeugfreunde aufgepasst: Ab sofort bietet der größte
Spielzeughändler der Welt seine Produkte auch im Internet an. Kunden
aus Deutschland und Österreich können online in der Auswahl an
mehreren tausend Artikeln für Kinder und Babys st&o
Zur Bundestagsdebatte über die Finanzierung der
gesetzlichen Krankenversicherung erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:
Mit ihrem Gesetzentwurf zum Umbau des Gesundheitssystems greift
die Bundesregierung den Patienten tief in die Tasche und attackiert
den Sozialstaat an einer zentralen Stelle. Durch die angestrebte
Privatisierung der Gesundheitskosten, die Festschreibung der
Arbeitgeberbeiträge und einkommensunabhängige Zusatzbeiträge werden
wesentliche St&uu
Im Jahr 2009 waren 73% der allein lebenden
Frauen ab 60 Jahren verwitwet. Rund jede siebte allein lebende
Seniorin war geschieden (15%) und jede zehnte ledig (10%).
Verheiratet, aber vom Partner getrennt lebend waren 2% der
Seniorinnen. Diese Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen
Haushaltsbefragung in Europa, teilt das Statistische Bundesamt
(Destatis) zum internationalen Tag der älteren Menschen am 1. Oktober
mit.
29. September 2010. Der große Streit um Hartz IV
geht weiter. Fünf Euro mehr – gerecht oder nicht? Die einen sprechen
von sozialer Kälte, die anderen von fairer Balance. Die Kanzlerin
selbst verteidigt den geringen Anstieg, die Opposition droht mit
einer Blockade der Reform im Bundesrat. Gleichzeitig sollen die
Kosten für Gesundheit, Miete und Klimaschutz weiter steigen. Aber wer
kann sich das noch leisten?
Darüber diskutiert Michel Friedman mit Peter Altmaier,
Wie viel Eigenverantwortung kann ich dem
Einzelnen zumuten und wie viel solidarische Absicherung von Risiken
ist in den sozialen Sicherungssystemen der Zukunft noch möglich?
Diesen Fragen stellen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des
Engagiertentreffens der Kolpingwerkes Deutschland egat2010, am 2.
Oktober von 14.30 bis 16.00 Uhr im Tagungshotel Esperanto in Fulda.
Die Sozialversicherungen in Deutschland stehen vor großen
Herausforderungen. Sie werden bislang wesentli