– Wahrnehmung der Leistbarkeit sinkt: 46 Prozent der Deutschen bewerten Immobilien in ihrer Region als "kaum leistbar" (2025: 39 Prozent)
– Budgets werden größer: Das durchschnittlich kalkulierte Budget für den Erwerb/Bau einer Immobilie steigt deutlich auf rund 384.000 Euro (2025: ca. 349.000 Euro)
– Falsche Anspar-Annahme: Über die Hälfte der Kaufinteressierten unterschätzt die Dauer des Ansparprozesses – jeder Dritte benötigt tatsächlich &uu
Neue Studie des Verbands der Privaten Bausparkassen: 59 Prozent der 16- bis 24-Jährigen blicken zuversichtlich in die eigene Zukunft – 82 Prozent wünschen sich Wohneigentum – zwei Drittel sorgen sich um ihre finanzielle Sicherheit im Alter
Berlin, 10. Juni 2026. Die junge Generation in Deutschland blickt trotz Krisen mehrheitlich zuversichtlich in die eigene Zukunft. Sie ist leistungsbereit, politisch interessiert und wünscht sich Sicherheit, Familie, beruflichen Erfolg und Wohne
– Massiver Handlungsdruck: Fast drei Viertel der Wärme in Wärmenetzen noch fossil erzeugt
– Konsequente, ressourcenschonende Umstellung auf Erneuerbare und Energieeinsparungen erforderlich
– Studie verdeutlicht Dringlichkeit und benennt politisch notwendige Leitplanken
Klimafreundliches, bezahlbares und krisensicheres Heizen gelingt nur mit einer verlässlichen Abkehr von Gas und Öl und dem zügigen Umstieg auf erneuerbare Wärmequellen. Das gilt auch für
– Portugiesischer Immobilienmarkt mit Aufwärtstrend: Preiswachstum von 17,7 Prozent im dritten Quartal 2025
– Exklusives Quinta do Lago an der Algarve erzielt Spitzenpreise von bis zu 13.300 Euro pro Quadratmeter
– Hohe Marktdynamik und zunehmende Diversifizierung eröffnen vielfältige Investitionschancen
Für den Immobilienmarkt in Portugal war 2025 ein Jahr der verstärkten Erholung in einem erneut resilienten wirtschaftlichen Umfeld. Die portugiesische Wirtschaft verze
In Deutschland werden jährlich rund 430.000 Immobilien vererbt, die Hälfte davon als Teil des Nachlasses. Aktuelle Studien gehen davon aus, dass sich die Zahl der vererbten Immobilien der sogenannten Babyboomer-Generation bis etwa 2040 auf über 500.000 pro Jahr erhöhen wird. Gleichzeitig steigen die Immobilienwerte und der Sanierungsbedarf. Dadurch wird das Erben immer häufiger auch zu einer finanziellen und strategischen Entscheidung für die Hinterbliebenen.
Im Umfeld geopolitischer Krisen und Reformstau in Deutschland hat sich die Stimmung bei Kleinunternehmen in den vergangenen Monaten deutlich eingetrübt. Das zeigt das aktuelle Stimmungsbarometer der VR Smart Finanz zusammen mit dem Steinbeis-Institut. Die Investitionen sind zurückgegangen und finanzielle Engpässe unverändert hoch. Insbesondere der Blick in die Zukunft ist von Sorge geprägt: Fast ein Fünftel der Befragten fürchtet um den Bestand des eigenen Unte
– Netto-Beschäftigungsausblick fällt im dritten Quartal auf 6 Prozent (Q2: 17 Prozent)
– Deutschland liegt deutlich unter globalen Durchschnitt
– Wirtschaftliche Unsicherheit und Fachkräftemangel sind Hauptursachen für Personalabbau
Der deutsche Arbeitsmarkt verliert zur Jahresmitte deutlich an Schwung. Das zeigt das aktuelle Arbeitsmarktbarometer der ManpowerGroup. Demnach prognostizieren die teilnehmenden Unternehmen für das 3. Quartal 2026 einen saisonal berei
– Rund 67 Stunden pro Woche im Internet, davon mehr als ein Drittel mit dem Smartphone
– Messenger, Suchmaschinen und Social Media werden am häufigsten genutzt
Die Deutschen verbringen viel Zeit im Internet, steuern ihre Aktivitäten aber bewusster. Mehr als 67 Stunden pro Woche ist jeder Bundesbürger durchschnittlich online. Das sind rund fünf Stunden weniger als im Vorjahr. Vor allem die 18- bis 39-Jährigen verbringen weniger Zeit im Netz, 31 Prozent von ihnen mö
Geopolitische Spannungen stellen die Wertschöpfungsketten deutscher Unternehmen zunehmend auf die Probe. Eine aktuelle, repräsentative Befragung im Auftrag von Deloitte unter 1.000 privatwirtschaftlichen Entscheidungsträgern mit Produktverantwortung zeigt: Rund 61 Prozent der Unternehmen bewerten die Auswirkungen geopolitischer Risiken auf die eigene Wertschöpfungskette als stark oder sehr stark.
Besonders betroffen sind zentrale Bereiche der Wertschöpfung: Produktion,
18 Grad Celsius verbinden weltweit eine Branche, die mit ihrer Technologie und ihren komplexen Lieferketten eine bedeutende Rolle für die Lebensmittelversorgung spielt. Die Tiefkühlwirtschaft als eigener Wirtschaftszweig wird dennoch medial und politisch bisher wenig sichtbar. Die neue Studie "-18 Grad. Die Tiefkühlwirtschaft in Deutschland." will das mit einer systematischen Bestandsaufnahme ändern. Das Branchenporträt wurde vom Deutschen Tiefkühlinstitut