Mit einem neuen Wertpapierdepot ermöglicht die ING Deutschland jungen Menschen im Alter von 18 bis 27 Jahren ab sofort den Wertpapierhandel zu besonders günstigen Konditionen. Die Ordergebühr beim Direkt-Depot Young beträgt pro Kauf oder Verkauf von Wertpapieren nur 1,90 Euro statt der üblichen 4,90 Euro plus 0,25 Prozent des Kurswerts. Wie alle Wertpapierkundinnen und -kunden der ING Deutschland profitieren auch die 18- bis 27-Jährigen von der kostenlosen Depotf&uu
– Instagram, YouTube, WhatsApp und TikTok büßen Reichweite ein
– Shopping auf Social Media: Jeder Zweite hat schon einmal eingekauft
Jugendliche setzen sich zunehmend kritisch mit der Social-Media-Nutzung auseinander. Drei Viertel der 16- bis 18-Jährigen haben in ihrem persönlichen Umfeld Freunde, die sie für süchtig nach sozialen Medien halten. Junge Frauen (82 Prozent) nehmen diese Gefahr deutlich stärker wahr als junge Männer (68 Prozent). Das si
– Transformationslücke bedroht Energiewende: Nur 55 Prozent der 60 größten europäischen Energieversorger mit ausreichender Profitabilität und Finanzstärke, um die Energiewende aktiv voranzutreiben.
– Massive Investitionslücke: Bei Investitionsbedarfen von 1 Billion Euro bis 2030 können die Versorger nur 190 Milliarden Euro (20 Prozent) aus eigener Kraft stemmen.
– Strategische Neuausrichtung erforderlich: Studie identifiziert vier Unternehmenstypen mit
– Studie beleuchtet das aktuelle Anlageverhalten in Deutschland
– Mehrheit hält Lage an den Finanzmärkten für unsicher
– Insbesondere 25- bis 34-Jährige vertrauen auf Gold
Militärische Konflikte, US-Zollpolitik und der Hype um Künstliche Intelligenz beunruhigen die Menschen in Deutschland: Zwei Drittel (67 Prozent) sind im aktuellen Umfeld verunsichert und sorgen sich um ihr Vermögen.
Gleichzeitig steigt das Vertrauen in Gold – besonders bei Jüngeren:
Trotz sinkender Passantenfrequenzen in Deutschlands Innenstädten am ersten Adventswochenende, bleibt das Weihnachtsbudget stabil. Händler müssen die durch politische Angsttreiber bedingte Kaufzurückhaltung mit konsistenter Preislogik, nachhaltigem Vertrauen und dem transparenten Einsatz von KI im entscheidenden Endspurt brechen.
Die Management- und Technologieberatung BearingPoint präsentiert die Ergebnisse der diesjährigen Studie zum Weihnachtsgeschäft in Zus
Capgemini stellt heute die "TechnoVision Top 5 Tech Trends to Watch in 2026" vor. Die Analyse zeigt, welche Technologien im kommenden Jahr wahrscheinlich einen neuen signifikanten Reifegrad erreichen. Künstliche Intelligenz (KI) und Generative KI (GenAI) bleiben zentral: ihre Wirkung erstreckt sich zunehmend auf Softwareentwicklung, Cloud-Architekturen und Unternehmensprozesse. Die Trends zeugen von einer Entwicklung hin zu stärkerer Integration, Resilienz und greifbarem wirt
KnowBe4 (https://www.knowbe4.com/), Anbieter einer weltweit renommierten Plattform, die sich umfassend mit Human Risk Management und agentenbasierter KI befasst, hat einen neuen Bericht veröffentlicht: "The State of Human Risk 2025: The New Paradigm of Securing People in the AI Era". Der Bericht zeigt, dass Sicherheitsverantwortliche einem zunehmenden Druck bei der Bewältigung von Risiken im Bereich Cybersicherheit ausgesetzt sind, weil sich das Verhalten der Belegschaft durc
Die Bedrohungslage wächst rasant: Laut einer aktuellen Bitkom-Studie verursachen Cyberangriffe, Datendiebstahl und Industriesabotage inzwischen Schäden von fast 300 Milliarden Euro jährlich in der deutschen Wirtschaft. Besonders Ransomware treibt die Kosten in die Höhe – jedes siebte Unternehmen zahlte in den vergangenen zwölf Monaten Lösegeld, um sensible Daten nicht im Netz wiederzufinden.
Cyberangriffe sind längst kein Randphänomen mehr; sie tre
Am 10. Oktober hat die Europäische Kommission die langerwartete Studie (https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/handle/JRC144745) des Joint Research Centre (JRC) zu den Kosten und Folgen der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) der Kommunalabwasserrichtlinie vorgestellt. Darin kommt sie zu dem Ergebnis, dass sich die europaweiten Kosten der erweiterten Herstellerverantwortung unter Betrachtung der Inflation und neuerer Daten ähnlich zu den Schätzungen des Impact Asse
– In 11 von 13 untersuchten Märkten geben Kunden in 2025 real weniger für die Fahrzeugreparatur und Wartung aus als in 2024
– 57% der Autobesitzer (+14% ggü. 2024) bevorzugen preisgünstige Ersatzteilmarken statt Originalteile
– Sogenannte Convenience-Services werden zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor – Fahrzeug-Abhol- und Bringdienste gewinnen deutlich an Bedeutung
Der globale Automotive Aftermarket (Reparaturen, Service und Wartung) erlebt einen tiefgreifenden Wand