Im Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) sind nach
dem Auffliegen des Zwickauer Terrortrios noch mehr Akten vernichtet
worden als bislang bekannt. Dies enthüllt das Hamburger Magazin in
stern in seiner aktuellen Ausgabe.
Noch im Februar dieses Jahres diskutierten Mitarbeiter des
Bundesamtes für Verfassungsschutz in einem mehrwöchigen
Schriftverkehr, ob Unterlagen zu Thomas S., einem mutmaßlichen Helfer
des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU), gelöscht
Am kommenden Montag, 10. September, beginnt in
Istanbul ein Prozess gegen 44 Journalisten und Verlagsmitarbeiter
überwiegend kurdischer Medien, von denen 35 bereits seit mehreren
Monaten in Untersuchungshaft sitzen. Die Anklage wirft ihnen neben
verschiedenen anderen Delikten die Unterstützung terroristischer
Organisationen vor, insbesondere der PKK-Nachfolgeorganisation KCK
(Union der Gemeinschaften Kurdistans). Teilweise geht es dabei allein
darum, dass die angeklagten Journali
Der Anführer einer verbotenen Salafistengruppe ruft
zum Heiligen Krieg in Deutschland auf. Das geht aus einem Video
hervor, das dem ZDF vorliegt. Darin erklärt der Berliner Dennis
Cuspert: "Ihr werdet nicht mehr in Sicherheit leben. Ihr setzt
Millionen und Milliarden ein für den Krieg gegen den Islam. Und
deshalb ist dieses Land hier, die Bundesrepublik Deutschland, ein
Kriegsgebiet." Cuspert, der nach dem Verbot seiner Organisation
"Millatu Ibrahim" im
Der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA) warnt vor
einer Eskalation der Gewalt zwischen islamfeindlichen und
salafistischen Gruppen in Deutschland. "Es ist unverantwortlich, was
da passiert", sagt Jörg Ziercke in der ZDF-Dokumentation "ZDFzeit:
Deutschland in Gefahr? – Kampf gegen den Terror", die am Dienstag, 4.
September 2012, 20.15 Uhr, ausgestrahlt wird. Das BKA sehe die
wachsende Islamfeindlichkeit mit großer Sorge. Durch die
Provokationen von ProN
In der Dokumentation "ZDFzeit: Deutschland in
Gefahr? – Kampf gegen den Terror", die am Dienstag, 4. September
2012, 20.15 Uhr, ausgestrahlt wird, wendet sich die Mutter des
Terrorverdächtigen Andreas M. mit einem Aufruf an die Politik in
Deutschland. Im ZDF fordert sie "Aufklärung in den Schulen, von der
Grundschule an" über die Gefahren des Salafismus, einer extremen
Strömung im Islam. "98 Prozent der Muslime sind ja liebenswürdig",
In der Dokumentation "ZDFzeit: Deutschland in
Gefahr? – Kampf gegen den Terror", die am Dienstag, 4. September
2012, 20.15 Uhr, ausgestrahlt wird, wendet sich die Mutter des
Terrorverdächtigen Andreas M. mit einem Aufruf an die Politik in
Deutschland. Im ZDF fordert sie "Aufklärung in den Schulen, von der
Grundschule an" über die Gefahren des Salafismus, einer extremen
Strömung im Islam. "98 Prozent der Muslime sind ja liebenswürdig",
Psychiatrie oder Knast? Man hätte so oder so
entscheiden können. Wichtig ist: Der Massenmörder und Muslimhasser
wird voraussichtlich nicht mehr freikommen. Er schämt sich nicht für
seine monströse Tat, ist sogar stolz darauf. Er hält sich für einen
politischen Kämpfer, ist aber bloß ein Feigling, der wehrlose
Jugendliche getötet hat. Man muss nicht religiös sein, um anhand
dieses Falles zu begreifen, dass es das Böse tats&au
PHOENIX berichtet am kommenden Freitag, 24. August,
von 9.00 Uhr bis etwa 18.00 Uhr monothematisch über die
Urteilsverkündung gegen den norwegischen Massenmörder Anders Behring
Breivik. Der Titel der Sondersendung lautet "Der Breivik-Prozess –
Das Urteil". LIVE zeigt PHOENIX ab 10.00 Uhr die Urteilsverkündung
aus dem Osloer Amtsgericht sowie die Reaktionen. Ebenfalls LIVE
überträgt der Bonner Sender ab ca. 16.00 Uhr die Pressekonferenzen
von Staatsa
Wie einst auf dem Balkan zeigen sich die Vereinten
Nationen (UN) auch auf dem syrischen Kriegsschauplatz als zahnloser
Tiger. So unfähig zum Handeln und Frieden stiften, dass selbst ihr
früherer Generalsekretär Kofi Annan als Sondervermittler resigniert
seine Mission für gescheitert erklärt. Wer, wenn nicht er mit seiner
Erfahrung, seinem Charisma und diplomatischen Geschick hätte eine
realistische Chance haben können, das Blutvergießen zu stoppen?
Seriös lässt sich der Wunsch des Emirats Katar
nach 200 deutschen Kampfpanzern nur anhand der Details bewerten. Was
sich bei oberflächlicher Betrachtung wie Erbsenzählerei ausnehmen
mag, ist in Wahrheit das Entscheidende für die Beurteilung aller
Waffenausfuhrgeschäfte: Wer erhält welche deutschen Waffen zu welchen
Zwecken? Darum muss es gehen: dies ehrlich und orientiert an
deutschen Interessen und den Werten des Grundgesetzes zu beantworten
und danach z