Das IT-Sicherheitsunternehmen ESET hat in einer umfassenden Analyse die Aktivitäten der russischen Hackergruppe Gamaredon untersucht, die derzeit die größte Bedrohung für die Ukraine im Cyberraum darstellt. Im Zuge der Forschung wurde auch entdeckt, dass NATO-Ländern wie Bulgarien, Lettland, Litauen und Polen angegriffen wurden – allerdings erfolglos. Garmaredon arbeitet nach Einschätzung der ESET Experten auch mit der APT-Gruppe InvisiMole zusammen, die haupts&aum
Kurz vor den Sondierungsgesprächen in Brandenburg hat der SPD-Bundesvorsitzende Lars Klingbeil die Position des BSW zum Krieg in der Ukraine kritisiert.
Klingbeil sagte am Mittwochmorgen im rbb24 Inforadio, die Forderungen des BSW, keine Waffen mehr an die Ukraine zu liefern, seien populistisch: "Wir liefern ab morgen keine Waffen mehr an die Ukraine, dann haben wir übermorgen Frieden, das sind für mich keine Friedensbemühungen, das ist Einknicken vor Putin."
In den letzten Jahren hat die Postbank vermehrt Kritik von Kunden und Verbraucherschützern auf sich gezogen. Viele Kunden beklagen sich über lange Wartezeiten in Filialen und am Telefon, unzureichenden Kundenservice und technische Probleme beim Online-Banking.
Aktuell wurde bekannt, dass die Postbank vermehrt Konten von ukrainischen Mitbürgern nach Nr. 19 Abs. 1 der Postbank AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) kündigt, die vor dem Krieg des Terror-Staates Russland in
"Zum Wohl unserer Gesellschaft werden wir sorgsam darauf achten müssen, dass wir uns bei der Suche nach Lösungen nicht gegeneinander aufwiegeln lassen und dass Polarisierungen nicht weiter zunehmen. Der politische und gesellschaftliche Dialog muss mit der notwendigen Sachlichkeit und Differenziertheit, die die Themen nun einmal verlangen, geführt werden. Wir wissen aus unserer Geschichte um die Gefährdungen der Demokratie." Mit diesen Worten hat heute (10. September
Am 1. September beginnt in der Ukraine das dritte Schuljahr unter Kriegsbedingungen. An einen geregelten Schulalltag können 3,8 Millionen Kinder weiterhin nicht denken. Auch wenn Angriffe auf Bildungseinrichtungen nach dem humanitären Völkerrecht rechtswidrig sind, bombardiert Russland weiterhin Schulen und Krankenhäuser. "In diesem Krieg kämpfen nicht nur Soldaten, sondern auch Kinder – um ihr Recht auf Bildung", betont Kindernothilfe-Vorstandsmitglied Carsten
– Auf dem Parliament Square in London wurde ein dreidimensionales Kunstwerk zu Ehren der ukrainischen Sportler*innen enthüllt, die seit der russischen Invasion der Ukraine getötet wurden.
– Mehr als 487 ukrainische Sportler*innen sind im russischen Angriffskrieg ums Leben gekommen – darunter ehemalige und angehende Olympionik*innen sowie sportliche Talente der nächsten Generation.
– Auch deutsche Sportler:innen u.a. vom Verein Athletes for Ukraine unterstützen die Aktion,
"Lettland hat die Position, dass die Ukraine das 33. NATO-Mitglied sein wird. Die Ukraine wird NATO-Mitglied werden, wie schon vor Jahren gefordert" so der lettische Verteidigungsminister Andris Spruds im phoenix Interview am Rande des NATO-Gipfels in Washington. Dies sei dann möglich, wenn die anderen Mitgliedsstaaten zustimmen und die Ukraine die notwendigen Bedingungen erfülle.
Der NATO-Ukraine-Rat stelle bereits ein Format dar, indem strategische Aufgaben bei der Vertei
Der CDU-Verteidigungsexperte Roderich Kiesewetter fordert von den NATO-Staaten mehr finanzielle Unterstützung für die Ukraine.
Die zugesagten 40 Milliarden Euro pro Jahr seien sehr wenig, sagte er am Dienstag im rbb24 inforadio. Wenn man den Krieg beenden wolle, brauche es mehr Geld und schnellere Hilfe.
"Das heißt im Rahmen des Völkerrechts nicht zu sagen, solange es nötig ist, sondern so rasch und so viel wie möglich. All in sagen andere auch. Das hei&
Wesentliche Bedingungen für einen Ausbau der Geschäftsaktivitäten sind politische und wirtschaftliche Stabilität (61% bzw. 51%) sowie die Verfügbarkeit öffentlicher Fördermittel und Garantien (28%)
– Geschäftserwartungen: 42% der Befragten erwarten in den kommenden zwölf Monaten eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in der Ukraine; 48% erwarten keine Veränderung; 10% gehen von einer Verschlechterung aus
– Investitionsabsichten: 43% der