Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erweitert eines der
wichtigsten Förderprogramme für Hauseigentümer, das Programm KfW 430
"Energieeffizient Sanieren". Hausbesitzer, deren Bauantrag vor dem 1.
Februar 2002 gestellt wurde, dürfen sich freuen: Ab sofort können sie
einen Investitionszuschuss von bis zu zehn Prozent für energetische
Sanierungsmaßnahmen, wie beispielsweise die Heizungsmodernisierung,
beantragen.
Offene Kreditzusagen steigen auf knapp 300 Mio. Euro /
Halbjahresergebnis nach Steuern wächst auf 16,6 Mio. Euro /
Dividendenausschüttung am 7. August 2015
Die UmweltBank setzt auch in den ersten sechs Monaten des Jahres
2015 ihren erfolgreichen Wachstumskurs fort. Das Geschäftsvolumen
stieg zum 30. Juni 2015 auf 3,03 Mrd. Euro nach 2,76 Mrd. Euro zum
Ende des ersten Halbjahres 2014. Ein Plus von knapp 10 Prozent. Dabei
wuchs die Bilanzsumme um 62,4 Mio. Euro auf 2,63
Zum Klimaschutzplan für die Stromerzeugung der USA,
dessen endgültige Fassung US-Präsident Obama heute vorstellen will,
erklärte NABU-Präsident Olaf Tschimpke: "Es ist ein wichtiges Signal
für den internationalen Klimaschutz, dass die USA ihren Ausstoß von
Treibhausgasen senken wollen. Wird der Klimaschutzplan umgesetzt,
wird es künftig sehr eng für Kohlekraftwerke in den USA- damit stimmt
Obama auf das Ende des globalen Kohlezeitalters ein.
Das weltweit am meisten eingesetzte Herbizid
Glyphosat ist wahrscheinlich krebserregend. Dies bestätigt eine am
heutigen Tag veröffentlichte Monographie der internationalen
Krebsforschungsagentur (IARC) im Auftrag der
Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Wissenschaftler begründen darin
ausführlich ihre Einschätzung, wonach der Pestizidwirkstoff als
"wahrscheinlich krebserregend" klassifiziert wird. "Die Umwelt- und
Gesundheitsbilanz von Glyphosat wi
Das Schicksal der bedrohten Vogelarten
Europas ist in hohem Maße von den Naturschutzgesetzen der
Europäischen Union abhängig. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die
heute im Fachmagazin "Conservation Letters" veröffentlicht wurde.
Darin analysierten Wissenschaftler die Bestandszahlen und
Populationstrends aller europäischen Vogelarten, die im vergangenen
Jahr von den Mitgliedstaaten an die EU-Kommission gemeldet werden
mussten.
Nicht einmal jeder dritte Rheinländer weiß, wie
er sich vernünftig gegen Starkregen und Sturmschäden versichern kann.
Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der Provinzial Rheinland
Versicherungen unter 1.000 Bürgern in Nordrhein-Westfalen und
Rheinland-Pfalz. Und das, obwohl viele Gegenden in
Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zu den Unwetterhochburgen in
Deutschland zählen.
Wenn es um die Versicherung des eigenen Autos geht, verfügen
immerhin mehr
Sechs Videos à 60 Sekunden sensibilisieren
Jugendliche und junge Erwachsene für "Green IT" – genauer: für
klimafreundliche Smartphones, Notebooks, Drucker usw. Allein in
Deutschland laufen zehn Kraftwerke nur für Googeln, Chatten,
Downloaden, Streamen, Speichern usw.
Gefördert wurde dieses Film-Projekt vom Bundesumweltministerium im
Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative.
Interessierte gelangen auf zwei Wegen an die Kurzvideos:
Sperrfrist: 24.07.2015 00:05
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Rund eine halbe Million Europäerinnen und Europäer haben sich in
einer von der EU-Kommission initiierten Befragung gegen die
Aufweichung des Naturschutzes in der EU ausgesprochen. Nie zuvor
verzeichnete eine EU-Konsultation eine solche Resonanz. Dies ist vor
allem auf die Mobilisierungsaktion von 120 Umweltorganisationen in
d
Internationale Ausweitung des ForestFinance
Geschäftsmodells durch Beteiligung an Kanadas größtem CO2-Management
Unternehmen
ForestFinance bestätigt die Genehmigung des Asset-/Aktientausches
mit der kanadischen, börsennotierten Aktiengesellschaft Offsetters
Climate Solutions Inc. (OCS). Der Tausch 100 % Aktien der
ForestFinance Tochtergesellschaft ForestFinest Consulting GmbH
(ForestFinest) gegen rund 30 % der Aktien von OCS wurde am 6. Juli
2015 abschlie&szli
Windkraftanlagen im Wald werden von 79 Prozent der
Befragten abgelehnt. Das ist das Ergebnis der neuesten
repräsentativen Emnid-Umfrage, die von der Deutschen Wildtier
Stiftung in Auftrag gegeben wurde. Auf die Frage: "Für den Ausbau der
Windenergie sollten generell keine Waldgebiete verschwinden oder
zerschnitten werden", antworteten 79 Prozent der Befragten: "Dem
stimme ich zu!" Lediglich 11 Prozent akzeptieren, dass für
"zusätzliche Windkrafta