Deutsche und Koreaner unterscheiden
sich kulturell erheblich – beim Kauf eines deutschen Unternehmens
durch einen koreanischen Bieter kann das zum Problem werden. Nicht
zuletzt deshalb sollte bei Interessenten aus Fernost ein solcher Deal
sorgsam vorbereitet werden. Dazu gehören unter anderem eine klare
M&A-Strategie, ein aussagenkräftiger Business Case sowie ein
flexibles Finanzmodell zur Wertanalyse des jeweiligen
Übernahmekandidaten. Neben den kulturellen Unterschiede
Die Regierungskommission Deutscher Corporate
Governance Kodex spricht sich weiterhin gegen den Gesetzentwurf der
Bundesregierung aus, wonach künftig die Hauptversammlungen jährlich
über die Vorstandsbezüge verbindlich abstimmen sollen. "Es ist zu
bezweifeln, ob die Aktionärsentscheidung in der Hauptversammlung
überhöhte Vorstandsbezüge verhindern wird", so Klaus-Peter Müller,
Vorsitzender der Regierungskommission Deutscher Corporate Go
Die Berliner Immo Campo Handels GmbH & Co. KG, geleitet von dem seit 1983 in der Branche tätigen Immobilienkaufmann Michael Lutz, erarbeitet maßgeschneiderte Strategien, rund um das Thema "Wohnen". Als einer der letzten alten Berliner Bauträger hat sich das Unternehmen seit der Gründung von Anfang an auf die Entwicklung von Wohnimmobilien spezialisiert, gleich ob global oder einzeln, zur Kapitalanlage oder Eigennutzung, ob steuer-oder renditeorientiert. Die Imm
Der Vorstandsvorsitzende des französischen Luxus- und Lifestyle-Konzerns Kering (früher PPR), François-Henri Pinault, will bei der Tochtergesellschaft Puma rasch "Wildwuchs und die geographische Zersplitterung" bekämpfen. Das sagte er im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagausgabe). "Wir haben interne Schwächen, die korrigiert werden müssen." Puma habe in den vergangenen zwölf Jahren ein beeindrucke
Die Arbeitgeber drängen die Bundesländer, endlich das Anerkennungsgesetz für ausländische Abschlüsse umzusetzen. Bisher gelte dieses nur für fünf Länder, kritisiert der Vizevorsitzende der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Gerhard Braun, in einem Brief an die Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Thüringens Regierungschefin Christine Lieberknecht (CDU), der dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) vor
Angesichts der umfangreichen Datenabfragen des amerikanischen Geheimdienstes NSA bei großen US-Internetkonzernen hat Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) die Unternehmen aufgefordert, über Art und Umfang der Datenabfragen aufzuklären. "Nicht nur die US-Regierung ist jetzt in der Pflicht — auch Konzerne wie Google, Microsoft, Apple und Facebook müssen endlich alle Fakten auf den Tisch legen", forderte Aigner im "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe).
Das neue Interbrand-Ranking exklusiv bei capital.de
/ Die Öko-Offensive der Autobranche trägt Früchte / Toyota hat erneut
das grünste Image
Berlin, 12. Juni 2013 – Drei Auto-Marken bilden in diesem Jahr die
Spitze des Image-Rankings "Best Global Green Brands". Das zeigt, die
heute von der Markenberatung Interbrand vorgestellte Studie, deren
Ergebnisse vorab exklusiv auf der Website des Wirtschaftsmagazins
–Capital– www.capital.de veröffentlicht werden.
Hamburg/München, 12. Juni 2013 – Die
Wirtschaft, die Politik, die Nutzer – wer übernimmt die Verantwortung
im Netz? Das ist die womöglich entscheidende Frage in unserer
zunehmend digitalisierten Welt. Geschäftsmodelle, die auf dem
Internet basieren. Oft jedoch mit bösen Überraschungen für die
Nutzer.
Die Macher schieben die Verantwortung an die Nutzer. Die wiederum
sehen häufig den Staat in der Pflicht, für ihren Schutz zu sorgen.
Doch der G
Die Telekom lenkt nach der heftigen Kritik an der angekündigten Flatrate-Drosselung ein und will die Geschwindigkeit einer gedrosselten Verbindung weniger stark senken als bislang geplant. Statt auf die bisher vorgesehenen 384 kBit pro Sekunde solle nur auf 2 MBit pro Sekunde abgesenkt werden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Drosselung setzt dann ein, wenn das Inklusivvolumen verbraucht ist und die Telekom-Kunden kein zusätzliches Datenpaket buchen. "Wir haben in den v
Gemeinsame Wertevorstellungen der Partner
sind wichtigster Erfolgsfaktor – Klare Definition der
Kooperationsziele und detaillierte Projektpläne begrenzen die größten
Risiken
Die Möglichkeit, neue Märkte zu entwickeln und die eigenen
Kapazitäten besser auszulasten, sind für deutsche Mittelständler die
Hauptgründe für Kooperationen. Das geht aus der bundesweiten Studie
"Kooperationsmanagement" hervor, die das Forum Baden-Wü