Warum tausende Unternehmer wirtschaftliche Chancen nie erkennen — und weshalb genau darin eines der größten Strukturprobleme des deutschen Mittelstands liegen könnte.
Erst kommt das Unternehmen, dann die Mitarbeiter, dann der nächste Auftrag und irgendwann vielleicht die eigene Vorsorge. Ulf Papke von Papke Consulting kennt diese Denkweise aus 23 Jahren Unternehmertum. Heute hilft er anderen Unternehmern dabei, Vermögensaufbau, Vorsorge und steuerliche Möglichkeiten nicht länger nebenbei laufen zu lassen, sondern in eine klare Reihenfolge zu bringen.
Der Alltag von Unternehmern ist dicht getaktet: Kunden wollen Entscheidungen, Mitarbeiter
Wenn Unternehmen über Finanzierung sprechen, denken viele zuerst an Bankkredite, Eigenkapital oder Investoren. Öffentliche Fördermittel landen dagegen oft nur als Randnotiz auf dem Radar. – zu komplex, zu bürokratisch, zu unübersichtlich. Ein verbreitetes Missverständnis. Denn gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können sie ein echter Gamechanger sein, ein entscheidender Hebel für Innovation, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.
Geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und verschärfte regulatorische Anforderungen belasten Industrieunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zunehmend. Unternehmen erwarten durchschnittliche Kostensteigerungen von elf Prozent, können davon jedoch nur rund zwei Drittel über Preiserhöhungen an ihre Kunden weitergeben. Gleichzeitig erfordern volatile Märkte schnellere und flexiblere Preisprozesse, auf die viele Unternehmen bislang nicht vorbereitet
– Deloitte zeichnet zum achten Mal exzellentes Management im deutschen Mittelstand aus.
– Die prämierten Unternehmen überzeugen in den Bereichen Strategie, Produktivität und Innovation, Kultur und Engagement sowie Governance und Finanzen.
– Eine unabhängige Jury von Vertrer:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien entscheidet über die Vergabe.
Für Unternehmer:innen und Entscheider:innen sind die Zeiten so herausfordernd wie selten. Umso relevanter sind
Im Einzelhandel dreht sich die Nachhaltigkeitsdebatte meist um Verpackungen. Dabei verbraucht allein der Bau eines Supermarkts enorme Mengen an Rohstoffen, die nach dem Abriss größtenteils auf der Deponie landen. Die RATISBONA Handelsimmobilien mit Sitz in Regensburg setzt deshalb auf zirkuläres Bauen: Im Landkreis Dachau entsteht im 5.600-Einwohner-Ort Haimhausen der LOOP Markt – ein Supermarktgebäude, das so geplant ist, dass es nach dem Rückbau nicht als Abfall endet
Steigende Auftragszahlen, Fachkräftemangel und immer komplexere Abläufe setzen viele Industrie- und B2B-Unternehmen massiv unter Druck. Trotzdem laufen zahlreiche interne Prozesse weiterhin manuell über Excel, E-Mails oder einzelne Insellösungen. Wie Unternehmen durch gezielte KI-Prozessautomation operative Entlastung schaffen und Wachstum ermöglichen können, erfahren Sie hier.
Mittelständische Industrie- und B2B-Unternehmen stehen vor einem strukturellen Dile
Volle Auftragsbücher, ausgelastete Teams und trotzdem zu wenig Gewinn am Monatsende: Viele Handwerksbetriebe kennen genau dieses Problem. Der Kalender ist voll, doch ein großer Teil der Zeit fließt in Aufträge, die wirtschaftlich zu wenig bringen. Entscheidend ist deshalb nicht, ob ein Betrieb ausgelastet ist, sondern womit. Wann Werbung wirklich sinnvoll wird und warum der reine Blick auf Umsatz oft in die Irre führt, erklärt Alexander Thieme von der A&M Unte
Macro Advisory Partners (https://macroadvisorypartners.com/) („MAP"), ein führendes Beratungsunternehmen für geopolitische Fragen, hat die Ernennung von Wolfgang Schmidt zum Senior Advisor bekannt gegeben.
Macro Advisory Partners bietet Entscheidungsträgern, die sich in einem Umfeld wechselnder politischer, strategischer und wirtschaftlicher Kräfte zurechtfinden müssen, Beratung in geopolitischen und makroökonomischen Fragen. Wolfgang stößt z
Noch vor wenigen Jahren galt für viele Menschen ein klares Bild von beruflichem Erfolg: Großstadt, Büro, Termindruck und permanente Erreichbarkeit. Heute verändert sich dieses Verständnis spürbar. Immer mehr Berufstätige hinterfragen nicht nur ihre Arbeitsweise, sondern auch den Ort, an dem sie leben möchten.
Laut aktuellen Daten des ifo Instituts arbeitet mittlerweile rund ein Viertel der Beschäftigten in Deutschland zumindest teilweise im Homeoff