Bis zur US-Wahl am 6. November bietet das ZDF in
seinem Hauptprogramm und in seinen Digitalkanälen Hintergründe und
Informationen.
ZDFinfo präsentiert am Samstag, 20. Oktober 2012, ab 16.30 Uhr,
drei ganz unterschiedliche Dokumentationen über die USA. Den Anfang
macht "Standing Army". Der Film schildert, wie die USA im Laufe des
vergangenen Jahrhunderts mehr als 700 Militärbasen in rund 40 Ländern
errichtet haben, wie diese Stützpunkte das Le
Die USA wählen Anfang November ihren Präsidenten.
PHOENIX überträgt am Dienstag, 23. Oktober 2012, ab 3.00 Uhr LIVE aus
Boca Raton/Florida das dritte Fernsehduell zwischen den beiden
Kandidaten, Präsident Barack Obama und Herausforderer Mitt Romney.
Schwerpunkt ist diesmal die Außenpolitik, es wird über sechs
unterschiedliche Themenfelder diskutiert.
Moderator Michael Kolz spricht ab 2.45 Uhr im Bonner
PHOENIX-Studio u.a. mit dem Kölner Politikwi
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat die vom Bundestag geplante Wahlrechtsreform scharf kritisiert. "Die Unfähigkeit der politisch Verantwortlichen, sich binnen vier Jahren auf ein verfassungskonformes Wahlrecht zu einigen, gipfelt jetzt in einem faulen Kompromissvorschlag, der unser Parlament zu Lasten der Steuerzahler unnötig aufbläht", sagte BdSt-Präsident Reiner Holznagel der Tageszeitung "Die Welt" (Freitagausgabe). Nach Berechnungen der Organisation
Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat der Union ein ambitioniertes Ziel für die im kommenden Jahr anstehende Bundestagswahl gesetzt und erklärt, dass CDU und CSU 40 Prozent bei der Wahl schaffen könnten. "Die Union kann 40 Prozent stemmen", sagte Seehofer der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe). Bei der vergangenen Wahl im Jahr 2009 hatte die Union lediglich 33,8 Prozent der Stimmen erreicht. Seehofer beklagte zwar den schlechten Zustand, in dem si
Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer zeigt im Streit um den Termin für die Bundestagswahl Kompromissbereitschaft. Der bayerische Ministerpräsident sagte der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe), sein Land beharre zwar darauf, dass der bayerische Landtag und der Bundestag nicht am selben Tag gewählt werden. Schließlich wolle die CSU einen Landtagswahlkampf "über die bayerische Politik". Ein Staat mit 12,5 Millionen Einwohnern brauche einen ei
Die Bundestagsfraktionen haben bei ihren Gesprächen über ein neues Wahlrecht für den Bundestag eine Einigung erzielt. Nach Angaben der SPD hätten sich die Fraktionen am Mittwoch auf ein Modell mit Ausgleichsmandaten verständigt. Das Bundesverfassungsgericht hatte das aktuelle Bundestagswahlrecht Ende Juli für verfassungswidrig erklärt. Die Richter in Karlsruhe sahen die Chancengleichheit der Parteien als nicht gegeben. Mit der Entscheidung musste das Wahlrecht
Nach dem zweiten TV-Duell zwischen US-Präsident Barack Obama und seinem republikanischen Herausforderer Mitt Romney sehen erste Umfragen den demokratischen Amtsinhaber als Sieger der Debatte. Laut einer CNN-Erhebung lag Obama mit 46 Prozent vor Romney mit 39 Prozent. Der Sender CBS meldete 37 Prozent für den Demokraten und 30 Prozent für den Republikaner. Im Gegensatz zum ersten TV-Duell hatte sich Obama bei der "Town Hall"-Debatte deutlich wacher und angriffslustiger ge
Nachdem Peer Steinbrück Kanzlerkandidat der SPD wird, stellt sich die FDP auf einen Wahlkampf über Wirtschafts- und Finanzpolitik ein. Damit habe die SPD "das entscheidende Feld für die Debatte im nächsten Jahr abgesteckt", sagte Außenminister Guido Westwelle (FDP) der WAZ-Mediengruppe. Hier hätten die Liberalen eine große Kompetenz. "Alle Parteien reden vom Verteilen, nur die FDP stellt die Leistungsgerechtigkeit in den Mittelpunkt. Insofern i
US-Präsident Barack Obama hat sich im zweiten TV-Duell gegen seinen Herausforderer Mitt Romney deutlich aufgeweckter und angriffslustiger gezeigt. Was seinen Auftritt anging hatte er jedoch zu Beginn einen kurzen schwachen Moment, als er sich bereits auf den Hocker setzte, während Romney souverän vor dem Publikum stehen blieb. Verunsichert sprang Obama wieder auf. Als es zu Beginn um Zukunftsaussichten auf dem Arbeitsmarkt ging, ritt Obama seinen ersten Angriff gegen Romney: Diese
Die SPD fordert eine höhere Transparenz bei der Offenlegung der Nebeneinkünfte von Abgeordneten. Ursprung der Diskussion war die Kritik an den Nebeneinkünften des Kanzler-Kandidaten Peer Steinbrück (SPD) durch FDP und CDU. Steinbrück hatte durch Vorträge mindestens 600.000 Euro kassiert und die korrekte Summe nicht angegeben. Musste er auch gar nicht, denn das Abgeordnetengesetz teilt Honorare bislang nur in drei Stufen ein und verhindert teilweise, dass konkrete Su