Hoffnung keimt, es gibt eine Verschnaufpause und eine Chance auf
einen Neuanfang: Dass Politiker den Schuldenschnitt zugunsten von
Griechenland derart positiv bewerten, ist nur allzu verständlich.
Monatelang haben sie bis an den Rand der Erschöpfung darum gerungen,
das Land vor der Staatspleite zu bewahren. Da wirken die neuen
Nachrichten aus Athen wie eine Erlösung. Realistischer ist allerdings
die Ausdrucksweise der Ratingagenturen. Völlig zu Recht
Den Grünen wächst bei der Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart gefährliche Konkurrenz heran. Nach Informationen der Wochenzeitung "Die Zeit" planen die Gegner des Bahnhofsprojekts Stuttgart 21, einen eigenen Kandidaten aufzustellen. Am 17. März, an dem der Bundestagsabgeordnete Fritz Kuhn offiziell zum Kandidaten der Grünen gekürt werden soll, wolle sich dazu ein Bündnis aus Bahnhofsgegnern, Linken und Netzaktivisten treffen. Auf der Website "
Der Direktor der Berliner Aspen-Instituts, Charles King Mallory, sieht auch nach dem "Super Tuesday" in den USA keine Vorentscheidung für den Kandidaten Mitt Romney. Er sehe Authentizität als eines der "Probleme, unter denen Mitt Romney unter unabhängigen Wählern leidet, und die sind bekanntlicherweise die Wähler, die man überzeugen muss, um ins Weiße Haus gewählt zu werden", sagte Mallory im Deutschlandfunk. Es sei bemerkenswert, dass
In der deutschen Politik stößt der mögliche republikanische Herausforderer von US-Präsident Barack Obama bei der Präsidentschaftswahl im November, Mitt Romney, auf ein geteiltes Echo. "Romney wäre mit seinen Erfahrungen aus der Wirtschaft sicher ein Präsident, mit dem das Projekt einer Transatlantischen Freihandelszone vorankommen könnte. Darin liegt die Zukunft des transatlantischen Verhältnisses", sagte der außenpolitische Sprecher
Der Ex-Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, hat auch die Vorwahl im US-Bundesstaat Alaska gewonnen. Das berichten TV-Sender. Zuvor lag er auch in Ohio, Idaho, Massachusetts, Vermont und Virginia vorne. "Ich werde diese Nominierung bekommen", gab sich Romney am Abend siegessicher. Sein Hauptrivale, der erzkonservative Ex-Senator Rick Santorum, setzte sich in Oklahoma, Tennessee und North Dakota durch. Einen Sieg konnte der abgeschlagene Kandidat Newt Gingrich für sich verbuch
Vorbild mehr für die westliche Welt dar. In einer
stern-Umfrage waren 88 Prozent der Befragten dieser Ansicht.
Lediglich 9 Prozent billigen den USA noch eine Vorbildfunktion zu.
Auch der Meinung, die USA seien das Land der unbegrenzten
Möglichkeiten, stimmt nur eine Minderheit von 26 Prozent zu. Zwei
Drittel (66 Prozent) sehen dies nicht so. Ein Traumziel sind die USA
nur für 32 Prozent der Deutschen.
Die Wertschätzung für die Menschen jenseits des Atlantiks i
Der Ex-Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, hat auch die besonders wichtige republikanische Vorwahl im US-Bundesstaat Ohio gewonnen. TV-Berichten zufolge landete sein Hauptrivale, der erzkonservative Ex-Senator Rick Santorum, nur knapp dahinter. Damit siegte Romney am sogenannten "Super Tuesday" in mindestens fünf Bundesstaaten. Zuvor konnte er schon die meisten Stimmen in Idaho, Massachusetts, Vermont und Virginia auf sich vereinen. "Ich werde diese Nominierung bekomme
Die schwarz-gelbe Koalition und das rot-grüne Lager liefern sich in der Wählergunst weiter ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Im wöchentlichen "Stern"-RTL-Wahltrend fällt die Union im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt auf 37 Prozent. Die Grünen gewinnen einen Punkt und steigen auf 15 Prozent. Für die SPD wollen unverändert 26 Prozent der Wähler stimmen, für die Linke weiter acht Prozent, für die Piratenpartei erneut sieben Prozent. Die FDP st
Mitt Romney geht als Favorit in die entscheidenden Vorwahlen der US-Republikaner, die beim sogenannten "Super Tuesday" in zehn Bundesstaaten den Herausforderer von US-Präsident Barack Obama bestimmen wollen. Der Multimillionär Romney hatte in den bisherigen Vorwahlen die meisten Siege verbuchen können. Dennoch gilt ein Sieg des ehemaligen Gouverneurs von Massachusetts nicht als sicher. In den umkämpften Bundesstaaten Ohio und Tennessee deuten die letzten Umfragen au
Der Spitzenkandidat der schleswig-holsteinischen Grünen, Robert Habeck, erteilt den Avancen des CDU-Spitzenkandidaten Jost de Jager für eine schwarz-grüne Zusammenarbeit eine klare Absage. "In der Tat sagt die Union recht offen, dass wir ihre erste Machtoption sind. Aber das kann ich leider nicht zurück sagen. Für uns ist die SPD erster Ansprechpartner, und wenn die Wahl ungefähr so ausgeht, wie es die Umfragen hergeben, werden wir es mit den Sozis versuchen&qu