Die Grünen haben in den aktuellen Umfragewerten weiter deutlich zugelegt. Nach der Meta-Analyse aller in der letzten Woche durch die großen Meinungsforschungsinstitute veröffentlichten Umfragen kommen die Grünen aktuell auf 25,5 Prozent. Im Gegensatz dazu verliert die CDU weiter und erreicht 31,5 Prozent (Vorwoche: 33,6 Prozent). Auch die SPD muss leichte Verluste hinnehmen, aktuell kommen die Sozialdemokraten auf 25 Prozent – 1,6 Prozentpunkte weniger als noch in der Vorwoc
Die Bundestagsfraktionschefin der Grünen, Renate Künast, ist offiziell zur Spitzenkandidatin für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus nominiert worden. Bei einer Mitgliederversammlung des Landesverbands der Grünen wurde die 55-Jährige mir 91,3 Prozent an die Spitze der Landesliste gewählt. Sie wird somit bis zur Wahl am 18. September den grünen Wahlkampf in Berlin anführen. Künast zeigte sich überzeugt, dass sie das Amt des Regierenden Bür
Am Rande der Parlamentswahlen im westafrikanischen Nigeria hat es erneut einen Bombenanschlag auf ein Wahllokal gegeben. Die Bombe explodierte in der Stadt Maiduguri im Nordosten, nur Stunden nach einem Attentat auf die unabhängige Nationale Wahlkommission in Suleja unweit der Hauptstadt Abuja. Dies berichtet der Nachrichtensender Al-Dschasira. Bei dieser ersten Explosion am Freitagabend waren mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Medienberichten zufolge habe der Attentäter des
In der Sonntagsfrage des aktuellen "ARD-Deutschlandtrends" erreichen SPD und Grüne erstmals seit Februar 2000 die 50-Prozent-Marke. Das liegt vorallem an den Grünen, die auf einen neuen Rekordwert kommen. Sie klettern im Vergleich zum Vormonat um acht Punkte auf 23 Prozent. Diesen Wert erreichten sie bisher einmal im November 2010 nach der Debatte um Stuttgart 21. Die SPD büßt im Vergleich zum Vormonat einen Punkt ein und erreicht 27 Prozent. Die Union aus CDU und
Der Vorsitzende der NRW-CDU, Norbert Röttgen, will noch nicht über eine Forderung nach Neuwahlen in Nordrhein-Westfalen entscheiden. "Wie wir damit umgehen, entscheiden wir, wenn der Landeshaushalt schwarz auf weiß vorliegt", sagte Röttgen der "Rheinischen Post" (Donnerstag) mit Blick auf die inzwischen bekanntgewordenen Pläne der rot-grünen Landesregierung für die Neuverschuldung im Haushalt 2012. Bei SPD-Finanzminister Walter-Borjans &aum
Der Wahlerfolg der Grünen in Baden-Württemberg wird von den Deutschen überwiegend positiv bewertet. Laut einer Forsa-Umfrage für das Magazin "Stern" finden 51 Prozent der Bundesbürger gut, dass das Bundesland mit Winfried Kretschmann künftig voraussichtlich von einem Grünen regiert wird. Sogar 29 Prozent der Unions-Anhänger und 33 Prozent der FDP-Wähler begrüßen dies. Auch der designierte Ministerpräsident Kretschmann selbst
Nach ihrem Wahlerfolg in Baden-Württemberg sind die Grünen in der Wählergunst bundesweit auf einen neuen Höchstwert geschnellt. In der wöchentlichen Forsa-Umfrage für das Magazin "Stern" und den Fernsehsender RTL kletterten sie im Vergleich zur Vorwoche um 7 Prozentpunkte auf 28 Prozent. Es ist ihr bester je in dem Wahltrend gemessener Wert. Die SPD fiel um 2 Punkte auf 23 Prozent. Zusammen erreichen beide Parteien 51 Prozent. Erstmals seit der Bundestagsw
Für FDP-Generalsekretär Christian Lindner ist der designierte neue Bundesvorsitzende Philipp Rösler "die beste Lösung für die FDP". Rösler sei "nicht nur ein kompetenter und sympathischer Politiker, sondern er drückt als Person das aus, was wir uns jetzt für die weitere Zukunft strategisch auf die Fahnen geschrieben haben", sagte Lindner im Interview mit dem TV-Sender Phoenix. Rösler kenne als junger Familienvater die Alltagsproble
In Sachsen-Anhalt haben sich die Arbeitsgruppen von CDU und SPD mehr als zwei Wochen nach der Landtagswahl auf die Bildung einer neuen Koalition geeinigt. Das teilten CDU-Fraktionschef Reiner Haseloff und SPD-Parteichefin Katrin Budde am Dienstag mit. Offen sind allerdings noch die Besetzung des Kabinetts und die Zustimmung zu einer schwarz-roten Koalition durch die Parteitage. Die CDU kam bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt auf 32,5 Prozent und verlor damit 3,7 Punkte im Vergleich zu 2006 (3
In Haiti hat der Sänger Michel Martelly die Stichwahl um das Präsidentenamt für sich entschieden. Bei der Abstimmung vom 20. März erhielt der Musiker nach vorläufigem Ergebnis 67,6 Prozent der Stimmen, teilte die örtliche Wahlbehörde am Montag mit. Martelly setzte sich damit gegen die ehemalige First Lady Mirlande Manigat durch. Die 70-jährige Ehefrau eines Ex-Präsidenten gehört zur traditionellen Elite des Landes und lag im ersten Wahlgang vorne