Die weltweit erste Anti-PowerPoint-Partei
(APPP), sieht sich als internationale Bewegung, die die
PowerPoint-Problematik in das Bewusstsein der Weltbevölkerung heben
will.
Die Bewegung sieht sich als Anwalt der schätzungsweise monatliche
250 Millionen Bürger weltweit, die bei langweiligen Präsentationen in
Unternehmen, in Universität, in Ausbildung zwangsweise anwesend sein
müssen und die bisher keine politische Vertretung gefunden haben.
Jetzt ist Kundus wieder Taliban-Land. Ein
Friedhof westlicher Werte. Und die Frage nach 13 Jahren Krieg ist
drängender denn je: 3485 Nato-Soldaten, mehr als 4600 afghanische
Polizisten, 70 000 Zivilisten – wofür sind sie gestorben?
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Die Schallmauer wurde verfehlt: die absolute
Mehrheit der Stimmen für die Unabhängigkeitsbefürworter in
Katalonien. Sicher, »Junts pel Sí«, das breite Bündnis für ein Ja
kommt zusammen mit der linksradikalen CUP auf eine klare absolute
Mehrheit im 135-Sitze-Parlament. Doch die CUP, die dem
nationalkonservativen Regierungschef Artur Mas nichts abgewinnen
kann, hatte vor der Wahl immer zwei Dinge deutlich gemacht: keine
Wahl von Mas als Regierungs
Der Unabhängigkeitskonflikt in Katalonien treibt
einen Keil in das spanische Königreich. Der Graben zwischen der
eigenwilligen Mittelmeerregion und dem restlichen Land wird seit
Jahren tiefer. Der drohende Bruch der staatlichen Einheit ist die
größte Herausforderung für die spanische Demokratie. Wie konnte es
soweit kommen? In einem Europa, das doch eigentlich zusammenwachsen
will? In einer EU, die erstmals in der Situation ist, dass ein
Mitgliedsstaat sich in zw
In Katalonien bereiten sich die
Unabhängigkeitsbefürworter auf einen Sieg bei der vorgezogenen
Regionalwahl am Sonntag vor (27.9.) vor. "Wir gehen von einer
Mehrheit der Sitze und Stimmen aus, um den Prozess zur
Eigenständigkeit zu beschleunigen", sagte Quim Arrufat der in Berlin
erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Wochenendausgabe).
Arrufats Kandidatur der Volkseinheit (CUP) nimmt zwar nicht an der
Einheitsliste "Junts pel Sí&quo
Gegen eine Verharmlosung der Lage in der Türkei mit
Bezeichnungen wie "Situationen" oder "Spannungen" verwahrt sich Murat
Timur, Vorsitzender der türkischen Anwaltsakmmer der Stadt Van. "In
der Türkei herrscht Krieg", stellt er mit Blick auf das Vorgehen der
türkischen Regierung in Kurdengebieten in einem Interview für die in
Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland"
(Wochenendausgabe) fest. Dabei spreche er auch &qu
Der neue griechische Gesundheitsminister Andreas
Xanthos sieht die Gefahr eines Kollaps des griechischen
Gesundheitssystems immer noch nicht abgewendet. Die neue Regierung in
Athen werde als erstes garantieren müssen, »dass das
Gesundheitssystem funktioniert. Zurzeit besteht die Gefahr, dass es
zusammenbricht. Die Gesundheitsversorgung braucht besondere
Unterstützung«, sagte Xanthos der in Berlin erscheinenden
Tageszeitung »neues deutschland« (Mittwochausg
Einen so deutlichen Wahlsieg haben sie Alexis
Tsipras nicht gegönnt, die Staats- und Regierungschefs in der EU
sowie die Vorsitzenden der EU-Institutionen. Dabei war ausgerechnet
der Linkspolitiker ihr heimlicher Wunschkandidat. Er hat die
Vereinbarung über ein neues Griechenland-Programm mit den
Kreditgebern unterzeichnet. Die Gläubiger haben es Tsipras einmal
abgerungen, ein Wahlversprechen zu brechen, sie hoffen, es möge
erneut gelingen. Doch angesichts des eindeuti
»Möge der am wenigsten Nutzlose gewinnen«, so hat
es am Sonntag ein Rentner aus Athen formuliert. Am Ende sei es nur
darum gegangen, wer den »geringst möglichen Schaden« anrichtet – mehr
Demokratie, mehr politischen Spielraum ließen die Auflagen der
Gläubiger ohnehin nicht zu. In der Botschaft des Rentners spiegelt
sich zweierlei: erstens die Skepsis darüber, was eine Wahl überhaupt
bringen soll, die nur deshalb zustande kam, weil sich