Sperrfrist: 26.09.2014 00:00
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Die in Westafrika um sich greifende Ebola-Epidemie macht der
Hälfte der Bevölkerung hierzulande Sorgen. Rund jeder zweite
Bundesbürger (48 Prozent) empfindet die Epidemie auch für Deutschland
als sehr bedrohlich (10 Prozent) oder bedrohlich (38 Prozent). Die
andere Hälfte der Deutschen (51 Prozent) fühlt sic
CDU-Mittelständler: Staat bestraft Arbeitnehmer,
die trotz Rentenalter arbeiten wollen
Vorsitzender Linnemann: Bei Sozialabgaben wird abkassiert
Osnabrück.- Der Vorsitzende der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung
(MIT), Carsten Linnemann, hat dem Staat vorgeworfen, jene
Arbeitnehmer zu bestrafen, die über das Rentenalter hinaus freiwillig
länger arbeiten wollten. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker
Zeitung" (Donnerstag) kritisierte Linnemann
Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger ist
nach eigenen Worten "sehr froh" über den Ausgang des
Unabhängigkeits-Referendums in Schottland. Eine Abspaltung
Schottlands hätte seiner Ansicht nach "die Gefahr erhöht", dass die
verbliebenen Briten in dem für 2017 geplanten Referendum für einen
Austritt aus der EU stimmen, sagte Oettinger der "Stuttgarter
Zeitung" (Samstagausgabe). "Die Schotten sind zu 80 Prozent
proeur
Städte-und Gemeindebund: Wir brauchen schärfere
Flüchtlingspolitik
Landsberg: Schnellere Abschiebung in sichere Herkunftsländer muss
möglich sein – Marschallplan Flüchtlingshilfe nötig
Osnabrück. Der Deutsche Städte-und Gemeindebund hat in der Debatte
um eine Reform der Flüchtlingspolitik an den Bundesrat appelliert, an
diesem Freitag dem Gesetz zur Einstufung von Serbien, Mazedonien und
Bosnien-Herzegowina als sichere Herkunftsstaaten
Der schwedischen Politik könnte bei den
Parlamentswahlen am kommenden Sonntag ein Führungswechsel
bevorstehen. Unsicher ist, ob sich die bürgerliche
Minderheitsregierung ein drittes Mal gegen die traditionell
regierenden Sozialdemokraten durchsetzen kann. Arbeitsmarkt-,
Wohlfahrtsstaat- und Immigrationspolitik stehen im Fokus der heißen
Wahlkampfphase.
"Das Rennen um die Parlamentsmehrheit und den Regierungsauftrag
ist noch nicht entschieden. Ein dritter Sieg
Die Abstimmung in Schottland über die
Unabhängigkeit am 18. September wird in Spanien mit Hochspannung
verfolgt: Denn auch im nordspanischen Katalonien wollen immer mehr
Menschen einen eigenen Staat. Gestern gingen Hunderttausende
Katalanen in Barcelona auf die Straße und forderten, ebenfalls über
die Abspaltung ihres industriestarken Gebietes entscheiden zu dürfen.
Ein "Yes" der Schotten würde die Separatismusgelüste der Katalanen
zweifellos w
Grundsätzlich unterstützt eine Mehrheit von 54 Prozent aller
Befragten eine Verschärfung der ökonomischen Strafmaßnahmen gegen
Russland, auch wenn das wirtschaftliche Nachteile für uns mit sich
bringt (dagegen: 38 Prozent; Differenzen zu 100 Prozent hier und im
Folgenden jeweils "weiß nicht"). In dieser Frage sind sich die
Anhänger von CDU/CSU, SPD und Grünen mit Werten um jeweils 60 Prozent
einig, während die Anhänger d
Sperrfrist: 04.09.2014 22:55
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In der Sonntagsfrage liegt die Union mit 40 Prozent weiterhin vorn
(-1). Die SPD kommt auf 24 Prozent (-2). Die Grünen erreichen 10
Prozent (+/-0), die Linke ebenfalls 10 Prozent (+1). Die AfD kommt
auf 7 Prozent (+2), die FDP auf 3 Prozent (+/-0). Die sonstigen
Parteien erreichen 6 Prozent (+/-0). Für die Sonntagsfrage im Auft
Die EU-Institutionen und Mitgliedsstaaten müssen
einen Kurswechsel in ihrer Krisenpolitik vornehmen. Dies fordert der
Europäische Gewerkschaftsbund (ETUC) schon seit Jahren. In einem
Gastbeitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues
deutschland" (Donnerstagausgabe) verdeutlicht ETUC-Generalsekretärin
Bernadette Ségol die Dringlichkeit, die Austeritätspolitik zu
beenden. "Sollte es keine substanzielle Kursänderung mit
Investi
Die Bundesregierung (wie die davor auch) ist
gefangen. Gefangen in einem Labyrinth aus Vorurteilen, Rassismus und
dem Wunsch, die eigenen rechten Wähler zu bedienen. Statt einen
Ausgang zu finden, der zur Lösung der Probleme führt, die die
ungleiche Verteilung von Geld, Nahrung und Sicherheit in der Welt
verursachen, landet sie immer wieder in einer Sackgasse. Das
scheinbar orientierungslose Herumtapsen in der sogenannten deutschen
Migrationspolitik ist deshalb so ärge