Bonn/Berlin, 31. Juli 2013 – Der Linken-Abgeordnete
Jan van Aken bewertet die ersten Aussagen von
Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) vor dem
Drohnen-Untersuchungsausschuss des Bundestags äußerst kritisch. "Er
gibt sich wie immer als Macher. Aber das Statement war inhaltlich
eigentlich ganz, ganz schwach. Ich habe das Gefühl, der Minister
kennt das Wort Selbstkritik gar nicht", sagte der Obmann in einem
phoenix-Interview am Rande der Sitzu
Schwere Vorwürfe erhebt das Simon Wiesenthal Center
gegen die Bauer Media Group. Eine Zeitschrift des international
erfolgreichen Hamburger Medienhauses ("Closer", "Bravo", "tina") soll
den Nationalsozialismus verherrlichen. Das meldet der Mediendienst
Newsroom.de.
Das Bundesjustizministerium und das Bundesinnenministerium nehmen
die Vorwürfe ernst und überprüfen die mit einer Studie untermauerten
Vorwürfe. Die Bauer Media Group weh
Sechs von zehn Unternehmen verzichten noch immer
darauf, ihre Führungskräfte durch die eigenen Mitarbeiter bewerten zu
lassen. Die Chance, Fehlentwicklungen im Management rechtzeitig zu
erkennen, lässt die Mehrheit der Firmen damit ungenutzt verstreichen.
Zusätzlich besteht die Gefahr, dass die Motivation gerade der besten
Mitarbeiter wegen der fehlenden Einbindung leidet. Das sind
Ergebnisse der Studie "Einfluss des HR-Managements auf den
Unternehmenserfolg" d
"Im zweiten Quartal ist die deutsche Wirtschaft
allen Anzeichen nach wieder stärker gewachsen. Davon profitiert auch
der Arbeitsmarkt.", sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur
für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der
monatlichen Pressekonferenz.
Arbeitslosenzahl im Juli: +49.000 auf 2.914.000
Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +38.000
Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: +0,2 Prozentpunkte auf 6,8
Prozen
Restaurants und Hotels suchen verzweifelt
Personal
Drei von vier Führungskräften der Branche klagen in Umfrage über
"dramatischen Fachkräftemangel"
Osnabrück.- Der Gastronomie und dem Hotelgewerbe fällt es
zunehmend schwer, Fachpersonal zu gewinnen. Immer mehr Beschäftigte
der Branche werden im Job krank, viele wandern in andere
Wirtschaftssektoren ab. Das geht einem Bericht der "Neuen Osnabrücker
Zeitung" (Mittwoch) zufol
Für Wirtschaftskrisen gibt es zwei Indikatoren:
den Preis für Gold und den für Immobilien. Der Goldpreis ist in
jüngster Zeit dramatisch gefallen, was zeigt, dass die Hysterie
vorbei ist, mit der die Euro-Krise zeitweise begleitet wurde. Zudem
hat die US-Notenbank ein Ende ihrer Geldschwemme in Aussicht
gestellt, so dass Gold als Absicherung gegen Inflation nicht mehr
nötig scheint. Am Ende ist Gold, das keine Zinsen abwirft, sondern
nur von der Hoffnung auf steige
Während Großbanken in den USA schon wieder Milliardengewinne
einfahren, bleibt die Deutsche Bank hinter den Erwartungen der
Börsianer zurück. Ein Ausdruck von Schwäche ist das aber nur bedingt.
Sicher läuft bei Deutschlands größtem privaten Geldhaus nicht alles
rund. So zeigen sich Probleme im Anleihengeschäft, auch die
Vermögensverwaltung könnte besser gehen.
Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Eine
hübsche Pflanze, die der Bauer nach relativ kurzer Zeit getrost sich
selbst überlassen kann, liefert über Jahre hinweg zuverlässig
reichlich Futter für Biogasanlagen. Sie ist kein Güllefresser, lässt
also kein Nitrat ins Trinkwasser einsickern, sie bewahrt den Boden
vor Erosion, unsere Landschaft vor der "Vermaisung" und den Bauern
vor Wildschäden: Wildschweine lieben Mais, lassen die Silp
Schönes Wetter beflügelt also nicht nur die
allgemeine Stimmung, sondern auch die Kauflaune, lernen wir. Die
Sonne lacht aber derzeit nicht nur am Firmament, sondern auch über
der deutschen Konjunktur. Die Situation am Arbeitsmarkt stellt sich
insgesamt ziemlich rosig dar, die Zahl der offenen Stellen ist sogar
wieder gestiegen – und die Wirtschaftsauguren gehen davon aus, dass
sich das Wachstum eher noch beschleunigt. Mit Ausnahme der jüngsten
Baumarkt-Pleiten herrsch
Das Fehlverhalten der Deutschen Bank und ihrer
Mitarbeiter führt nicht nur zu Imageproblemen, die sich nur schwer
wieder beheben lassen, sondern auch zu enormen finanziellen
Belastungen. Drei Milliarden Euro hat die Bank bisher für juristische
Auseinandersetzungen zurückgestellt. Eindrucksvoller kann der
Vorstand sich selbst und der Belegschaft nicht vor Augen führen, dass
sauberes Wirtschaften kein Selbstzweck ist, sondern nötig, um die
Zukunft der Bank auf Dauer z