Wie steht es um unser Geld?

Wie steht es um unser Geld?

Was im Sommer 2007 als Immobilienkrise in den USA begonnen hat und anschließend zur Banken- und Vertrauenskrise wurde, ist gegen Ende des Jahres 2008 zu einer weltweiten Wirtschaftskrise geworden. Wohl dem, der sein Geld in Wertpapieren des Bundes angelegt oder das Ersparte zum Beispiel als Tages- oder Festgeld bei einer Bank untergebracht hat. Für solche Einlagen greifen im Fall einer Bankpleite Sicherungen und im Zweifel wollen sogar die Regierenden in Deutschland dafür gerades

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu EZB / Notenbankpolitik/ Draghi

Mehr Transparenz ist nötig, so lautet eine Lehre
aus der Schuldenkrise. Tricksereien von Politik und Banken haben
lange verdeckt, was dann explosionsartig über Europa hereingebrochen
ist: Die Schulden- und Finanzkrise. Insofern klingt der Vorstoß von
Mario Draghi, dem Chef Europäischen Zentralbank, plausibel,
Entscheidungen der Notenbank detaillierter offenzulegen. Doch so
einfach ist es nicht. Denn mehr Informationen müssen nicht
automatisch zu einem höheren

Börsen-Zeitung: Eierlegende Wollmilchsau, Kommentar zu Siemens von Michael Flämig

Da ist er also, der neue Siemens-Chef. Unter
blauem Himmel veranstaltet Siemens an diesem Tag die Pressekonferenz,
die die Bilder liefert für die Fernsehanstalten zu der chaotischen
Stabübergabe von Peter Löscher an seinen Nachfolger. Als Joe Kaeser
den Innenhof der Siemens-Zentrale betritt, macht sich beim Beobachter
ein leichtes Erstaunen breit – tatsächlich, es ist nur der
altbekannte Finanzvorstand von Siemens, der da ans Pult tritt.
Angesichts der vielen Forderungen

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Christine Hochreiter zu Siemens/Kaeser

Wie Joe Kaeser Deutschlands größten
Technologiekonzern führen wird, und ob der Mann der Zahlen das Format
hat, die Rolle des Siemens-Chefs zu erfüllen, wird sich zeigen. Wie
er den Spagat zwischen den (Gewinn-)Anforderungen der Finanzmärkte
und den Bedürfnissen der Organisation – respektive der Mitarbeiter –
schafft, ebenso. Die Chance hat er. Mit dem Revirement an der
Konzernspitze ist es allerdings nicht getan. Ein Weiter-So darf es
auch beim Aufsichtsrat n

Allgemeine Zeitung Mainz: Besonnen bleiben / Kommentar zum Gaspreisurteil

Der Teufel steckt eben im Detail – auch der
Richterspruch des Bundesgerichtshofes (BGH)zu den
RWE-Gaspreisklauseln macht da keine Ausnahme. Die Karlsruher Richter
mögen für den konkreten Fall RWE ein klares Urteil gefällt haben.
Doch was das für die übrigen Gasversorger und Kunden genau bedeutet,
ist noch völlig offen. Vor diesem Hintergrund kann man es schon als
fahrlässig bezeichnen, wenn die Verbraucherzentrale
Nordrhein-Westfalen, die vor Gericht gez

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu steigenden kommunalen Gebühren

Immer wenn der Bund der Steuerzahler Städte und
Gemeinden wegen ihrer Gebühren- und Steuerpolitik an den Pranger
stellt, ist der Aufschrei groß. Hier würden Äpfel mit Birnen
verglichen, heißt es bei den Betroffenen. Sicherlich ist es
natürlich teurer, ein Abwassersystem im felsigen Boden, wie in der
Eifel, instand zu halten, als in einem sandigen Boden, wie in
Westfalen. Doch wenn es im gleichen Kreis erhebliche Unterschiede
gibt, wird der Steuerzahle

Rheinische Post: Starke Konsumenten

Kommentar von Antje Höning

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat ein wichtiges Urteil für
Verbraucher gefällt. Auch wenn RWE versucht, dies als Spruch für
wenige Fälle herunterzuspielen, hat der BGH einen Grundsatz
definiert: Konzerne müssen in Verträgen klar regeln, unter welchen
Umständen sie die Preise erhöhen werden. Nur dann kann ein Kunde
entscheiden, ob der Abschluss eines Vertrages beim Versorger A besser
ist als beim Versorger B. Stär

WAZ: Eine Schlappe für die Gasversorger. Kommentar von Ulf Meinke

Für Deutschlands Gasversorger, allen voran RWE, ist
das Urteil aus Karlsruhe eine bittere Schlappe. Die Unternehmen
mussten sich vom Bundesgerichtshof bescheinigen lassen, dass sie
Prinzipien, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, grob
missachtet haben. Denn klar ist doch: Klauseln, die verschleiern
sollen, haben in den Rechnungen der Gasversorger nichts zu suchen. Es
darf nicht sein, dass Energiekonzerne gewissermaßen nach
Gutsherrenart ihre Preise gestalten. Wen

Funke Mediengruppe schließt Geschäftsstellen

Die zur Funke Mediengruppe gehörende Zeitungsgruppe
Thüringen ("Thüringer Allgemeine", "Ostthüringer Zeitung" und
"Thüringische Landeszeitung") schließt in Thüringen elf ihrer 20
Geschäftsstellen, bislang erste Anlaufstellen für Abonnenten und
Leser. Das hat ein Verlagssprecher gegenüber dem Mediendienst
Newsroom.de bestätigt.

Lesen Sie den gesamten Beitrag auf Newsroom.de, dem Branchendienst
für J

Neue OZ: Neue OZ – Gespräch mit Christine Höger, Unternehmenssprecherin des Webversandhändlers Amazon

Amazon wehrt sich gegen Vorwürfe:
Kontensperrungen nur in Ausnahmefällen

Osnabrück.- Der Webversandhändler Amazon wehrt sich gegen
Berichte in verschiedenen Internetportalen, das Unternehmen sperre
ohne Vorwarnung die Konten von Kunden, die zu oft Waren zurücksenden.
In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag)
sagte Unternehmenssprecherin Christine Höger, Amazon.de sei eine
Website für Verbraucher, also Perso