Börsen-Zeitung: Das nächste Problem, Kommentar zur Deutschen Bank von Bernd Neubacher

Vertrauen betrachtet die Deutsche Bank
inzwischen als etwas, das man sich verdienen muss. Dies wurde in der
vergangenen Woche deutlich, als das Institut seinen Wertekanon
erneuerte. Was die Investoren angeht, so hat es damit zumindest am
Dienstag nicht so ganz klappen wollen, wie der saftige Kursabschlag
nach Publikation der Zahlen fürs zweite Quartal zeigt.

Dies liegt zum Teil daran, dass die Bank ihre Rückstellungen für
Rechtsstreite nochmals kräftig hochfahren mu

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Kauflaune der Deutschen

"Mal ehrlich, nur weil bei den Verbrauchern
derzeit das Geld lockerer sitzt, heißt das noch lange nicht, dass sie
die Lust am Sparen gänzlich verlieren. Angesichts der demografischen
Entwicklung wissen die Bürger nur zu gut, dass sie fürs Alter
vorsorgen müssen. Für Miesepeter ist derzeit also kein Platz. Je mehr
die Deutschen konsumieren, desto mehr tun sie schließlich auch fürs
Wachstum im Inland und in Europa. Wer Bedenken hat, dass die
Verb

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Deutschen Bank

Das vergleichsweise schlechte Quartalsergebnis
der Deutschen Bank macht einmal mehr deutlich, welch– schweres Erbe
die Co-Chefs Anshu Jain und Jürgen Fitschen nach dem Weggang von
Josef Ackermann angetreten haben. Die Altlasten der Vergangenheit
sind so groß, dass die Bank bereits insgesamt drei Milliarden Euro
(!) für mögliche Schadensersatzleistungen auf die hohe Kante gelegt
hat – eine Menge Geld, das in der Bilanz unter dem Punkt »Gewinn«
fehlt. Beso

Stuttgarter Zeitung: Wirtschaftsethiker: Ausgerufener Wertewandel der Deutschen Bank hat enormeökonomische Dimension

Der von den Co-Chefs der Deutschen Bank
ausgerufene Wertewandel hat nach Ansicht von Joachim Fetzer, dem
geschäftsführenden Vorstand des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik
in Berlin, eine enorme ökonomische Dimension. Die Bank hat im zweiten
Quartal für Rechtsstreitigkeiten weiteres Geld auf die Seite gelegt,
die Rückstellungen belaufen sich mittlerweile auf drei Milliarden
Euro. "Der von der Doppelspitze Jain und Fitschen ausgerufene
Wertewandel ist im zwei

WAZ: Noch kein Beweis für Kulturwandel. Kommentar von Rolf Obertreis

Im Prinzip fällen seine Nachfolger ein vernichtendes
Urteil über Josef Ackermann, den früheren Chef der Deutschen Bank.
Drei Milliarden Euro haben sie für Rechtsrisiken und die Aufarbeitung
von Finanzskandalen zurückgelegt, die ihren Ursprung in der Ära des
Schweizers haben. Die verschärfte Regulierung des Bankensektors
veranlasst auch das einzige weltweit operierende Geldinstitut aus
Deutschland zum weiteren Tritt auf die Kostenbremse. Ob es die Banken
mit

SPD-Verteidigungsexperte Bartels: Unglaubwürdig, dass de Maizière nichts von Zulassungsproblemen für den Euro Hawk wusste

Bonn/Berlin, 30. Juli 2013 – SPD-Verteidigungsexperte
Hans-Peter Bartels bezweifelt, dass Bundesverteidigungsminister
Thomas de Maizière (CDU) nicht über Zulassungsprobleme beim «Euro
Hawk»-Projekt informiert war. "Der Staatssekretär Beemelmans hat als
treuer Knappe die Verantwortung dafür übernommen, dass die Version
des Ministers, er sei nicht informiert worden, stimmt", sagte er im
phoenix-Interview nach der Befragung des für Rüs

Krisen bescheren Lieferanten langfristige Verträge / Manager: Lieferantenbindung als Mittel gegen Preis- und Währungsrisiken

In finanzpolitisch unsicheren Zeiten durch
Wirtschafts- und Finanzkrisen sehen deutsche Topmanager die
Einkaufs-Seite ihrer Unternehmen in erster Linie durch Preis- bzw.
Inflationsrisiken sowie Wechselkursunsicherheiten bedroht. Um diese
Risiken in den Griff zu kriegen, setzten die Unternehmenslenker
vornehmlich auf langfristige Lieferantenverträge zu festen
Konditionen. Das sind Ergebnisse der Studie "Wie deutsche Topmanager
auf die Finanz- und Eurokrise reagieren" der Kom

Logistikunternehmen sind Meister des Auslagerns

Logistik- und Transportunternehmen sehen sich
selbst als Vorreiter in Sachen Outsourcing. 70 Prozent der
Entscheider halten das Potenzial für weitere Auslagerungen in ihrer
Branche für bereits ausgeschöpft. Im Durchschnitt aller Branchen sind
nur vier von zehn Führungskräften der gleichen Ansicht. Das sind
Ergebnisse der Studie "Erfolgsmodell Outsourcing 2013" von Steria
Mummert Consulting.

Vor allem für die Betreuung und die Weiterentwicklung v

Studie: Deutsche Unternehmen setzen auf „Made for China“

Die Zeiten, in denen China deutschen Unternehmen
lediglich als verlängerte Werkbank gedient hat, sind endgültig
vorbei: 87 Prozent der im Reich der Mitte tätigen Firmen nennen den
wachsenden heimischen Bedarf als Hauptwachstumstreiber. Entsprechend
betrachten 83 Prozent die Entwicklung neuer Produkte speziell für den
chinesischen Markt als erfolgsentscheidend in den kommenden fünf
Jahren. Das belegt eine Befragung der deutschen Handelskammer in
China gemeinsam mit