Neue OZ: Kommentar zu BMW/Elektroauto

Konsequenter Weg

Es ist ein lange angekündigter Schritt, aber deswegen nicht
weniger mutig: BMW startet mit dem i3 eine eigene Marke für
Elektroautos. Die Bayern setzen damit konsequent auf eine
Technologie, die trotz ihrer mehr als einhundertjährigen Geschichte
noch in den Kinderschuhen steckt.

BMW geht diesen Weg konsequent: In den vergangenen sechs Jahren
investierte der Konzern mehr als zwei Milliarden Euro, um die anderen
Premiummarken Mercedes und Audi auszustec

Weser-Kurier: Zum Vorstandswechsel bei Siemens schreibt der „Weser-Kurier“ (Bremen) in seiner Ausgabe vom 30. Juli 2013:

Auch wenn Peter Löscher jetzt zurückrudert und
seinen erzwungenen Abgang nicht mehr an den gleichzeitigen Rücktritt
des Aufsichtsratsvorsitzenden koppelt, falls er das überhaupt je
getan hat – dennoch: Gerhard Cromme muss gehen. Jetzt ist eine
Kompletterneuerung fällig. Das gilt für alle, auch für die
Arbeitnehmervertreter im Siemens-Kontrollgremium, allen voran
IG-Metall-Chef Berthold Huber. Alle haben zu lange nur zugesehen,
anstatt auf die Finger zu k

Börsen-Zeitung: Affentheater, Kommentar zu Siemens von Michael Flämig

Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel sich um ein
deutsches Unternehmen sorgt, dann müssen die Alarmlampen aufleuchten.
Nicht weil entsprechende Verlautbarungen aus Berlin irgendeine
ökonomische Aussagekraft hätten. Vielmehr ist eine Merkel-Wortmeldung
in der Regel ein Indiz dafür, dass die Ereignisse und ihre
öffentliche Rezeption jede vernünftige Dimension gesprengt haben.
Diese Feststellung gilt auch für Siemens. Prägnanter formuliert: Der
Machtkampf,

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar der „Mittelbayerischen Zeitung“ (Regensburg) zum BMW i3

von Christine Hochreiter, MZ

Die Bundesbürger fahren bislang nicht gerade auf Elektroautos ab:
In Deutschland wurden 2012 lediglich rund 3000 Exemplare verkauft.
Nicht zuletzt auch vor diesem Hintergrund musste sich BMW-Chef
Norbert Reithofer wiederholt für seine mutige E-Strategie prügeln
lassen. Auf der letzten Hauptversammlung sah er sich gar von lauter
"Angsthasen" umgeben. Fakt ist: Reithofer geht mit seiner
"Karbon-Revolution" ein hohes Risiko e

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Siemens

Nun, da er gehen muss, gibt es plötzlich tausend
Gründe, warum Peter Löscher doch nicht der Richtige an der Spitze von
Siemens gewesen ist. Er lasse beim Umbau des größten deutschen
Elektronikkonzerns Zukunftsperspektiven vermissen. Er wälze zwar
viele Zahlen, um den Schrumpfkurs zu begründen. Aber er entwickle
keine Vision. Er spreche nicht die Sprache der 370 000 Siemensianer,
sei humorlos, förmlich und hölzern. Und er sei zu wenig mit anderen

WAZ: Unterstützung für die Apple-Kritiker. Kommentar von Hannes Koch

Kein Kraut scheint gewachsen gegen ausbeuterische
Arbeitsverhältnisse bei Apple. Darauf deutet eine neue kritische
Studie hin. Einerseits verspricht der Hersteller von iPads und
iPhones, seine Arbeiter in China besser zu behandeln. Andererseits
weicht der Konzern offenbar aus: Vom Zulieferer Foxconn, wo die Jobs
angenehmer werden, zu Pegatron, wo die Beschäftigten fast doppelt so
lange arbeiten müssen, wie es das Gesetz erlaubt. Was für Apple
zählt, ist die Gewinn

Rheinische Post: Chaos-Tage bei Siemens

Kommentar von Georg Winters

Das Bild, das Siemens abgibt, ist erschreckend. Ein Vorstandschef,
der mehrfach vollmundige Ankündigungen zurücknehmen muss; ein
Vorstand, in dem Akteure mehr gegen- als miteinander gearbeitet zu
haben scheinen; ein Aufsichtsrat, der ein neues Beispiel dafür
liefert, dass manche Kontrolleure in Deutschland nicht genau genug
hinschauen, überfordert sind oder ihren Job als leichte
Nebenerwerbsquelle begreifen. Oder alles zusammen. Jede diese

Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG, Rostock: Heiligendamm bewirbt sich um G8-Gipfel 2015

Deutschlands ältestes Seebad Heiligendamm will zum
zweiten Mal nach 2007 die mächtigsten Staatschefs der Welt
beherbergen. Die Stadt will sich offiziell bei der Bundesregierung
bewerben – und wird damit zum Gegner von Binz auf Rügen.

Bad Doberan. Die Stadt Bad Doberan (Landkreis Rostock) will den
G8-Gipfel der mächtigsten Staats- und Regierungschefs erneut nach
Heiligendamm holen. "Wir werden uns offiziell bei der Bundesregierung
bewerben. Noch diese Woche",

Steria Gruppe legt Ergebnisse für das erste Halbjahr 2013 vor: Operative Marge 5,2 Prozent. Signifikante Reduzierung der pro forma Netto-Finanzverschuldung.

Die Steria Gruppe hat ihre Ergebnisse für das
erste Halbjahr 2013 veröffentlicht. Der Konzern verzeichnet eine
operative Marge von 5,2 Prozent. Zudem erreicht Steria eine
signifikante Reduzierung der pro forma Netto-Finanzverschuldung.

Die offizielle Presseinformation in englischer Sprache finden Sie
hier: http://hugin.info/155876/R/1719383/572235.pdf

Pressekontakt:
Steria Mummert Consulting
Birgit Eckmüller
Tel.: +49 (0) 40 22703-5219
E-Mail: birgit.eckmueller@steria-m

Neue Arbeitsmarktbroschüre: Fachkräfte in der Kinderbetreuung und -erziehung

Ab dem 1. August haben alle Kinder mit dem
vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf Betreuung.
Bund, Länder und Kommunen arbeiten mit Hochdruck daran, ein
bedarfsgerechtes und qualitatives Angebot bereitzustellen.

Eine neue Arbeitsmarktbroschüre der Bundesagentur für Arbeit (BA)
zum Thema "Fachkräfte in der Kinderbetreuung und -erziehung"
analysiert unter anderem die Kinderbetreuungsquoten, die Entwicklung
der Beschäftigtenzahlen sowie d