"Ihr Platz" lebt: 100 Märkte bis Ende 2014 in
Deutschland
Rewe-Tochter investiert 2,5 Millionen Euro
Osnabrück.- "Ihr Platz lebt": Bis Ende des Jahres 2014 soll die
Zahl der Drogeriemärkte in Deutschland unter dem traditionsreichen
Namen auf 100 steigen. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung"
(Montag) unter Berufung auf die Rewe-Tochter "Ihr Platz FÜR SIE
GmbH". Geschäftsführer Mark Pohl sagte der Zeit
Berlin – Der Berliner Volksbank, drittgrößte
Genossenschaftsbank Deutschlands, fehlt wegen der anhaltend niedrigen
Zinsen "ein wesentlicher Ergebnisbeitrag", wie Tanja Müller-Ziegler,
stellvertretende Vorstandsvorsitzende, dem Tagesspiegel
(Montagausgabe) sagte.
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Chef der Wirtschaftsweisen: Euro-Rettung wird
für Deutsche teuer
Warnung vor Aufflammen der Euro-Krise – "Griechen nicht nur mit
Härte begegnen"
Osnabrück.- Die Rettung des Euro kommt Deutschland teuer zu
stehen. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung"
(Samstag) sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrats zur
Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Christoph
Schmidt, angesichts der Krisenhilfe für s&
Am Chemiestandort Leuna (Saalekreis) herrscht Sorge
um Investitionen und Arbeitsplätze, falls die EU-Kommission die
Ausnahmen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) streicht. Das sagte
der Chef der Standort-Infrastrukturgesellschaft Infra Leuna, Christof
Günther, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Samstagausgabe). Sollten die Befreiungen von der EEG-Umlage
wegfallen, müssten die rund 100 Unternehmen mit gut 9 000
Beschäftigten auf einen Schlag 46 Millione
DIHK-Präsident Eric Schweitzer hat einen
sofortigen und kompletten Stopp der Solarförderung nach der
Bundestagswahl gefordert. "Die Solarförderung muss nach der Wahl
sofort für alle Neuanlagen komplett gestoppt werden", sagte der
Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) der
in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). "Es
kann nicht sein, dass ein Anbieter von Solaranlagen einen dreifach
h&o
Beim Bemühen um einen möglichst raschen
Stellenabbau geht die WestLB-Nachfolgerin Portigon jetzt das Thema
Doppelverträge an. Rund 200 von 380 Mitarbeitern, die früher bei der
WestLB beschäftigt waren und ein Rückkehrrecht zur landeseigenen
NRW.Bank haben, sollen Portigon schon bald verlassen, berichtet die
"Rheinische Post" (Samstagausgabe) unter Berufung auf
Unternehmenskreise. Allerdings sei auch bei der NRW.Bank eine
Beschäftigung nur unte
Schon seit Jahren siecht die einstige Millionenmetropole Detroit
dahin. Früher der wirtschaftliche Motor für den Nordosten der USA und
große Teile des Riesenlandes, steht der Name der Stadt mittlerweile
für Abstieg.
Detroit atmete seit dem Beginn der Industriealisierung schon immer
im Rhythmus der Produktionszahlen der Autoriesen GM, Ford und
Chrysler. Mit der teilweisen Verlagerung der Fertigung ins In- und
Ausland wanderten zigtausende von J
Nach knapp anderthalb Jahren gibt
Hymer-Vorstandschef Roel Nizet auf. Der Reisemobilhersteller versucht
diesen überraschenden Schritt mit Floskeln und Phrasen zu
beschönigen. Fest steht: Nizet hinterlässt in Bad Waldsee eine
Baustelle. In letzter Zeit ist der Manager durch ungeschickte
Äußerungen und rätselhafte Taten aufgefallen. So sagte er einem
Wirtschaftsmagazin: "Für uns gibt es kein Stammwerk, für uns gibt es
nur gute und schlechte Werke
Konjunktur und Bruttoinlandsprodukt – Eine gewaltige Maschinerie mit vielen kleinen Zahnrädern oder vom kleinen Unternehmer bis zum Mittelstand im Mahlwerk der Dienstleistung
Ben Bernanke, der Chairman der US-Notenbank
Federal Reserve, hat bei seinem jüngsten Auftritt vor dem US-Kongress
in Washington eigentlich nur wiederholt, was er längst schon gesagt
hatte. Dass er nämlich das Bondkaufprogramm der Fed, mit dem die
Notenbank die Konjunktur – und die Märkte – über Wasser gehalten hat,
noch in diesem Jahr verkleinern und bis Mitte 2014 einstellen will.
Am zweiten Tag der Anhörung fügte er hinzu, dass dies natürlich nur
ge