Studie: Jobzufriedenheit sinkt um elf Prozentpunkte – doch Wechselbereitschaft nimmt ab / Nur jeder zweite Beschäftigte ist zufrieden mit seinen Arbeitsbedingungen

Die Stimmung unter Deutschlands Arbeitnehmern verschlechtert sich:
Nur noch 52 Prozent von ihnen sind zufrieden mit ihrem Arbeitsplatz.
Im Vergleich zum Vorjahr sinkt die Quote um elf Prozentpunkte. Trotz
wachsender Unzufriedenheit planen aber nur 43 Prozent der Deutschen
2013 einen Jobwechsel – vier Prozentpunkte weniger als 2012. Zu
diesen Ergebnissen kommt die Studie "Jobzufriedenheit 2013", die im
Auftrag der ManpowerGroup Deutschland im April durchgeführt wurde.

Noch

Tommy Hilfiger und asos.de in der Kundenorientierung top – ServiceValue stellt 23 Fashion Shops stationär und online auf den Prüfstand

In kaum einer Branche ist die Vielfalt so groß wie
bei den Fashion Shops. Ob bei den Händlern, den Produkten, den
Preisen oder dem Service, der Kunde kann leicht den Überblick
verlieren. Was die Kundenorientierung angeht, so bietet die
unabhängige ServiceValue GmbH aus Köln nun Orientierungshilfe. Die
besten Fashion Shops sind aus Kundensicht Tommy Hilfiger und asos.de.

Dies zeigt die diesjährige Wettbewerbsstudie "ServiceAtlas Fashion
Shops 2013&quot

Deutsche Maschinenbauer stehen vor globalem Kurswechsel / Zwei von drei Mittelständlern wollen internationalen Marktauftritt überarbeiten

Für zwei von drei deutschen Maschinenbauern gehört
der Umbau des internationalen Geschäfts derzeit zu den Top-Themen.
Der Grund: Beim Wettlauf, die aufstrebenden Volkswirtschaften in
Asien und Lateinamerika als Absatzmärkte zu erschließen, sind neue
Herausforderungen zu bewältigen. Hier gilt es, den Wandel von der
verlängerten Werkbank hin zu einem anspruchsvollen Konsumentenmarkt
zu gestalten. Insbesondere das Zusammenspiel des Managements in
Deutschla

Neue OZ: Kommentar zu Industrie / Wohnen / Küchen

Sichtbares Vermögen

Der hinter einer edlen Front versteckte Vollautomat, der nach
Sensorberührung leise surrend frischen Cappuccino liefert: So etwas
haben bei uns viele Verbraucher im Sinn, wenn sie die Anschaffung
einer Küche planen.

Es gibt in der Krise verwirrende Statistiken über das
Privatvermögen der Europäer. Klarere Auskunft darüber verschaffen
Blicke in die Küchen zwischen Amsterdam und Athen: Dabei wird
deutlich, dass sich die Deut

Schwäbische Zeitung: Beklagenswerter Zustand – Kommentar

Die Lufthansa ist eine stolze Marke. Ganze
Generationen deutscher Buben träumten davon, Lufthansa-Piloten zu
werden.

Passagiere mit Flugangst schätzten die hohe Sicherheit der
Maschinen, Vielflieger das wegweisende Bonus-Programm. Inzwischen hat
die Lufthansa ihren Nimbus eingebüßt. Reisende erleben Service und
Ausstattung der Maschinen allenfalls als durchschnittlich. Anbieter
aus Arabien und Asien bieten teils mehr Komfort zu günstigeren
Preisen. Statt jene

Weser-Kurier: Zur Entwicklung beim Stromversorger SWB schreibt der Bremer WESER-KURIER:

Die fetten Jahre sind für herkömmliche
Stromerzeuger vorbei. Immer mehr Ökostrom wird ins Netz gespeist. Und
zwar zu Lasten fossiler Kraftwerke. Denn laut Gesetz haben die
erneuerbaren Energien Vorrang. So klagen selbst Konzernriesen wie Eon
und RWE über schlechtere Geschäfte. Auch die vergleichsweise kleine
Bremer SWB bekommt das zu spüren. Sie wird zwei ihrer konventionellen
Kraftwerke außer Betrieb nehmen. Das bedeutet den Verlust von 120
Arbeitspl&auml

Börsen-Zeitung: Tollhaus, Kommentar zur Lufthansa von Peter Olsen

Im Grunde hätte Wolfgang Mayrhuber bereits vor
einem Jahr seinen Verzicht auf eine Zuwahl in den Aufsichtsrat der
Deutschen Lufthansa erklären sollen. Denn schon seinerzeit gab es
heftige Kritik an den Plänen, die den Österreicher, der die Airline
zwischen 2003 und 2010 führte, heute als "Wunschkandidat" zum
Nachfolger von "Mr. Lufthansa" Jürgen Weber an die Spitze des
Kontrollgremiums befördern sollen.

Vor einem Jahr warf Weber se

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu EU/Haushaltsdefizite

Fast beiläufig erfahren die Bürger Europas, dass
die Defizitsünder Frankreich und Spanien noch weitere Jahre Zeit
bekommen sollen, um die Maastrichter Defizitgrenze von drei Prozent
des Bruttoinlandsprodukts zu erreichen. Damit zeigt Brüssel eine laxe
Haltung. Vor einem Jahr hieß es noch, Spanien müsse sein Etatdefizit
bis 2014 unter die Drei-Prozent-Marke bringen. Ähnlich lauteten die
Vorgaben für Frankreich. Eins ums andere Mal verfehlen wichtige
E

WAZ: Korrektur eines schweren Fehlers – Kommentar von Gerd Heidecke

Opel hat wieder ein eigene Autobank, und das ist
eine gute Nachricht für den von der europäischen Absatzkrise
durchgeschüttelten Autohersteller. Mit vielen Mitteln versucht Opel
zurzeit, sein einbrechendes Geschäft mit Massenfahrzeugen wieder auf
ein solides Fundament zu stellen. Wer dem Kunden nicht mit dem
eigenen Geldinstitut eine maßgeschneiderte Finanzierungen anbieten
kann, hat es in Zeiten des aussterbenden Barkäufers schwerer als die
Konkurrenz. Die

WAZ: Die Bio-Bauern brauchen Hilfe – Kommentar von Daniel Freudenreich

Dass Bio boomt, doch die Anbauflächen für
ökologischen Anbau nur langsam mehr werden, klingt paradox. Das ist
es aber nicht. Für die Bio-Produktion bleibt es schwer, mit der
konventionellen Landwirtschaft zu konkurrieren. Die Ökobauern kämpfen
mit den Pachtpreisen für Land. Wegen der Förderung von Biogasanlagen
und des Bedarfs an Ackerland sind sie stark gestiegen. Weiter hat
auch die herkömmliche Landwirtschaft zuletzt gute Gewinne abgeworfen,
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