Solide Gewinne, keine Bankschulden, ein
zumindest stabiles Geschäft – so kennen wir Krones. Ein
hochinnovativer Weltmarktführer in Familienhand, der dank dieser
Konstellation seine Strategie in Ruhe verfolgen und der Getriebenheit
der Aktienmärkte ein gutes Stück weit entgehen kann. Doch ein Stück
dieser wohltuenden Gelassenheit scheint das Unternehmen ohne
erkennbare Not aufzugeben. Bei der Bilanzpressekonferenz fiel auf,
dass der Vorstand deutlich mehr und tiefe
Die Sparkassen verschärfen den Ton gegen Politik
und Geldpolitik. Die deutlichen Worte, die Georg Fahrenschon am
Mittwoch zur Bankenregulierung und zur Belastung der Sparer durch
negative Realzinsen gefunden hat, sollte man nicht damit
relativieren, dass sich der "neue", seit elf Monaten amtierende
Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) noch
nach innen wie nach außen profilieren und deshalb klare Kante zeigen
muss. Die Sparkassen bekommen ein
Nach Jahren wachsenden Datenverkehrs geht
sie nun ans Abkassieren. Wer schnelles Internet will, muss zuzahlen.
So funktioniert Marktwirtschaft. Bedenklich ist jedoch, dass die
Telekom eigene Dienste ausnimmt und damit die Netzneutralität bedroht
– die Gleichbehandlung aller Daten. Wenn der Internet-Anbieter
entscheidet, für welche Daten der Kunde extra zahlen muss, dann ist
das mehr als ein Geschäftsmodell. Dann ist der freie Zugriff auf das
Internet in Gefahr. +++
Es wird bei Thyssen-Krupp Stahl im Zuge des
geplanten Arbeitsplatzabbaus keine betriebsbedingten Kündigungen
geben. Eine solche Vereinbarung stehe kurz vor der Unterzeichnung,
sagte Gesamtbetriebsratschef Günter Back den Zeitungen der
WAZ-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). Mit dieser Vereinbarung im
Rücken sei die Arbeitnehmervertretung jetzt bereit, mit dem
Konzernvorstand über Sozialplan und Interessenausgleich zu
verhandeln. Zugleich fordert der Betriebsrat, die Zah
Die wirtschaftspolitische Bilanz von Bundeskanzlerin Angela Merkel
fällt durchwachsen aus – allerdings mit etwas mehr Licht als
Schatten. Insbesondere beim Management der Euro-Krise und bei der
Konsolidierung der Staatsfinanzen konnte die Kanzlerin durch einen
klaren, verlässlichen Kurs punkten. Die Weiterentwicklung der
Reformagenda blieb indes auf der Strecke. Als bedenklich stuft eine
jetzt vorgelegte Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln
die Rückna
Vertreter der heilenden Berufe wie Zahnärzte müssen ihre Aufmerksamkeit voll und ganz auf den Patienten richten. Das ist jeden Tag aufs Neue eine Herausforderung. Da bleibt oft wenig Zeit, sich um ebenso wichtige Bereiche wie die Buchhaltung, Lohnabrechnung und andere steuerliche Aspekte zu kümmern. Nicht nur das, auch die notwendigen Fachkenntnisse fehlen. Besonders im Gesundheitswesen sind Ärzte immer mit neuen Reformen konfrontiert. Zusätzliche Änderungen im Steu
Wenn der Bund fürs Leben scheitert, ist das bereits schmerzhaft. Eine Ehescheidung hat sich niemand gewünscht. Nicht nur die emotionale Komponente spielt eine Rolle. Auch die Finanzielle, denn eine Scheidung ist auch immer mit Kosten verbunden. Neben Gerichts- und Anwaltskosten entstehen auch weitere belastende Ausgaben. Ein aktuelles Urteil vom Finanzgericht Düsseldorf sorgt für einen kleinen Trost, denn die Kosten sind komplett steuerlich absetzbar. Die Steuerkanzlei Maria
Wer geschäftlich reist, genießt dabei nicht
unbedingt Freiheit: Nur 52 Prozent der in Deutschland ansässigen
Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern auf Dienstreisen generell,
berufliche Termine mit privaten Interessen zu verbinden. Zu diesem
Ergebnis kommt die Umfrage "Business Travel 2013" von Travel
Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV).
Wer gute Mitarbeiter halten und für sich gewinnen möchte, muss
darauf achten, wie sich deren Ber
Bereits 79 Prozent der Arbeitnehmer nutzen
täglich für ihre Arbeit mobile Geräte wie Notebooks, Smartphones oder
Tablet-Computer, berichtet der Branchenverband Bitkom. Der Austausch
mit Kollegen, Kunden und Dienstleistern erfolgt immer häufiger auch
von zuhause oder unterwegs. Das stellt hohe Ansprüche an den
Informationsschutz mobiler Geräte. Doch nur etwa ein Drittel der
deutschen Unternehmen hat zentrale Vorgaben für mobile Sicherheit in
der Firma wei
Um ein ehrliches Wort zur Windkraft-Strategie
drückt sich der Energieversorger EWE. Nein, man ziehe sich nicht
grundsätzlich aus der Offshore-Windenergie zurück, heißt es. Die
Offshore-Technik sei keinesfalls am Ende, wird beteuert. Die hohen
Investitionen entsprächen nicht der "Finanzkraft des Konzerns", sagt
ein Vorstandsmitglied. Übersetzt heißt das: Die Sache wird zu teuer.
Das verwundert – denn am Geld sollte es nicht scheitern. Die EWE