Shedlin Capital AG: Explodierende Immobilienpreise spielen dem SHEDLIN Chinese Property 1 Fonds in die Karten

Shedlin Capital AG: Explodierende Immobilienpreise spielen dem SHEDLIN Chinese Property 1 Fonds in die Karten

Shedlin Capital AG: Explodierende Immobilienpreise spielen dem SHEDLIN Chinese Property 1 Fonds in die Karten
China ist inzwischen zu einem Gradmesser für die Entwicklung der Weltwirtschaft geworden. Ein Sektor, der sich in China ungeachtet von kritischen Stimmen stets wacker geschlagen hat, ist der Immobiliensektor.
Regierungsmaßnahmen im Immobilienbereich zeigen Erfolg
Seit nunmehr drei Monaten steigen die Immobilienpreise in Chinas Städten im Vergleich zum Vorjahresmonat. So gab das China Real Estate Index System (CREIS) für Februar in den 100 größten Städten Ch
ServiceValue stellt Vergleichsportale auf den
Prüfstand. Die Analysten haben am Beispiel für Hausratversicherungen
getestet, welche Vergleichsrechner im Internet einen echten Nutzen
für den Kunden bringen. Unterschiede sind vor allem bei den
ausgewiesenen Ergebnislisten festzustellen, die bei manchem Vergleich
viel zu unübersichtlich bleiben. Nur finanzcheck.de und mr-money.de
erhalten auf allen getesteten Kategorien ein "sehr gut".
Dies zeigt der aktuelle
Rückschwenk
Sex sells: Das haben nach dem großen Erfolg der
Bertelsmann-Tochter Random House mit den "Fifty Shades"-Romanen alle
gelernt, die Bücher für eine aussterbende Gattung hielten. Und obwohl
in diesem Fall digitale Verkäufe eine besondere Rolle spielen, bleibt
auch das gedruckte Buch gefragt. Der Medienriese besinnt sich dadurch
einerseits auf seine Wurzeln, andererseits auch wieder nicht: Mit
Büchern begann der Aufstieg von Bertelsmann, al
Der Lack ist ab
Vom "Kern einer neuen Weltordnung", wie es sich Moskau wünscht,
sind die BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und
Südafrika noch weit entfernt. Stattdessen ist an einigen Stellen der
Lack ab: Das Wachstum lässt nach, auch wenn es im Vergleich zu den
Industrienationen noch immer hoch ist. Enttäuschte Investoren pumpen
Geld lieber etwa in die Philippinen und nach Nigeria – oder zu alten
Bekannten wie Japan und den USA. Kühne
Datawatch Corporation
[http://www.datawatch.com/] (NASDAQ-CM: DWCH), der führende weltweite
Anbieter von Informationsoptimierungssoftware und -dienstleistungen,
gab heute die Verfügbarkeit des Datawatch Unstructured Data Connector
für QlikView auf QlikMarket (market.qlikview.com) bekannt. QlikMarket
ist der Internetmarktplatz von QlikTech, der den Kunden von QlikTech
eine einfache, interaktive Möglichkeit zur Bewertung und zum Erwerb
der sinnvollen Technologien und Anwendu
Deutschlands Sparer in Panik? Das wohl noch
nicht. Anzeichen von Bammel sind hierzulande eher in der Politik und
im Kreditgewerbe festzustellen. Man überbietet sich geradezu darin,
die Sicherheit der Einlagen zu beschwören. Bundeskanzlerin Angela
Merkel hatte ihre 2008 angesichts des unmittelbar drohenden
Zusammenbruchs der Hypo Real Estate gemeinsam mit dem damaligen
Finanzminister Peer Steinbrück gegebene Garantie ("Wir sagen den
Sparerinnen und Sparern, dass ihre Ei
Hightech-Nationen wie die USA und Deutschland
haben eines gemeinsam: Ihnen gehen die Fachkräfte aus. Hierzulande
wird immer deutlicher erkennbar, dass es nicht nur um die Beseitigung
bürokratischer Hürden geht, wenn Experten aus dem Ausland in die
Bundesrepublik kommen sollen. Um auf Dauer attraktiv für Talente von
außerhalb zu sein, ist ein gezielter Schwenk in der
Einwanderungspolitik nötig. Die damit verbundene Anwerbestrategie
sollte im Ausland allerdings
Man schlachtet kein Huhn, das goldene Eier legt.
Und bis jemand sein Tafelsilber verkauft, muss viel passieren. RTL
hat auch 2012 mehr als die Hälfte zum Bertelsmann-Konzerngewinn
beigesteuert. Es muss also gute Gründe geben, wenn Vorstandschef
Thomas Rabe einen Teil des Besitzes zu Geld machen möchte.
Schließlich haben die Gütersloher noch vor wenigen Jahren für die
Mehrheit an RTL 25 Prozent des Gesamtkonzerns an einen Brüsseler
Investor verkauft. Ein
Selbst wenn in Deutschland die Arbeitskosten
mehr als in den Jahren zuvor gestiegen sind, haben die Unternehmen
noch keinen Grund, Alarm zu schlagen. Fast zehn Jahre lang haben die
Arbeitnehmer stillgehalten und auf einen kräftigen Schluck aus der
Lohnpulle verzichtet. Und wenn man die Inflationsrate berücksichtigt
und die Erhöhung der Sozialbeiträge abzieht, bleibt von den
Gehaltserhöhungen der beiden vergangenen Jahre netto kaum etwas
übrig. Andererseits ha