Auszeichnungen in vier verschiedenen
Unternehmensgrößen / Microsoft attraktivster IT-Arbeitgeber bei
Großunternehmen / NetApp erhält Titel bei Unternehmen bis 1.000
Mitarbeiter / Pentasys entscheidet Kategorie bis 500 Mitarbeiter für
sich / Maiborn Wolff et al. bei kleinsten Unternehmen ausgezeichnet /
Kompletter Bericht im Internet auf www.computerwoche.de/2531434
Nur wenige Branchen in Deutschland spüren den Fachkräfte-Mangel
deutlicher als die hie
Die Eurokrise und äußerst niedrige Zinsen haben auch
in Sachsen-Anhalt einen regelrechten Boom im privaten Wohnungsbau
ausgelöst. "Die Errichtung von Ein- und Mehrfamilienhäusern hat in
den vergangenen beiden Jahren deutlich angezogen", erklärte Susann
Stein, Sprecherin des Bauindustrieverbandes, der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montag-Ausgabe). So stieg die
Zahl der Baugenehmigungen für Wohngebäude im Jahr 2011 um 17,3
Proz
Wer den Zustand der Wirtschaft nur am Dax
abliest, könnte Zweifel bekommen: Gibt es die Krise überhaupt noch?
Zuletzt schraubte sich der wichtigste deutsche Aktienindex immer
wieder bis an die 8000-Punkte-Grenze. Gleichzeitig senkten die
führenden Wirtschaftsinstitute und zuletzt auch die Bundesregierung
ihre Prognosen für 2013. Ist ein halbes Prozent überhaupt noch als
Wachstum zu bezeichnen? Jedenfalls wird es nicht reichen, um den
deutschen Arbeitsmarkt weiter
Langsam stellt sich die Frage, ob das
niederländische Staatsunternehmen Tennet der Richtige ist, um den
dringend notwendigen Ausbau der Stromnetze in Deutschland
voranzutreiben. Tennet fehlen anscheinend die finanziellen Mittel für
die Milliardeninvestitionen. Dies ist erneut eine schlechte Nachricht
für die Energiewende nach dem beschlossenen Atomausstieg. Der Ausbau
der Hochsee-Windparks stockt. Betriebsbereite Anlagen können nicht
ans Netz gehen. Gleichzeitig läs
Um den Engpass an neuen Zügen hierzulande rasch zu
beheben, hat das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) ein neues Prüfsystem wie
in der Autobranche ins Spiel gebracht. "Ich kann mir gut eine Art
TÜV-System vorstellen, bei dem unabhängige Institute prüfen, ob alle
Regeln eingehalten sind", sagte EBA-Präsident Gerald Hörster dem
Berliner "Tagesspiegel" (Montagausgabe). "Wir würden diese Institute
dann anerkennen und überwachen."
Solarworld-Gründer Asbeck hat sich ein Zweitschloss
zugelegt: Der Unternehmer kaufte von Entertainer Thomas Gottschalk
das Schloss Marienfels bei Remagen am Mittelrhein. Das bestätigten
mehrere Beteiligte dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). Der
Kaufpreis soll nach unbestätigten Informationen über fünf Millionen
Euro liegen. Der verantwortliche Makler Georg Lennartz,
Geschäftsführer von Engel & Völkers in Koblenz – Bad Neu
Schön, dass das auch mal jemand sagt: Die Euro-Krise hat ihren
Höhepunkt möglicherweise nicht überschritten, die Lage bleibt
angespannt. EZB-Chef Mario Draghi hat auf dem Weltwirtschaftsforum in
Davos all jenen widersprochen – vorwiegend Politikern -, die sich in
übertriebenem Optimismus üben. Nichts ist gut in der Euro-Krise, auch
wenn sich vereinzelt Besserungen abzeichnen. Das große Problem einer
mangelhaft konstruierten Währung
Bis vor kurzem waren die Erwartungen vieler
Anleger und Analysten für die Preisentwicklung von Gold im laufenden
Jahr vorwiegend negativ. Bereits 2012 hatten Investments in dem
Metall enttäuscht, der Goldpreis ist im vergangenen Jahr kaum
gestiegen. Und seither hat sich bei der Notierung des Edelmetalls
auch nicht viel getan: Mit aktuell 1658 Dollar je Feinunze hat sich
der Preis gegenüber dem Stand zum Jahresende 2012 praktisch nicht
bewegt. Gold hält sich damit weite
Seit Jahren berichten Gewerkschaften davon, dass
Betriebe Lehrlinge in erster Linie als preiswerte Aushilfskräfte
betrachten. Das betrifft offenbar besonders die Gastronomie. Die
Betriebe in den Problembranchen müssen aufpassen, dass ihnen ihr
schlechtes Image nicht schadet. Wer schlechte Bedingungen bietet,
muss sich nicht wundern, wenn Bewerber ausbleiben. Außerdem kostet
jede abgebrochene Ausbildung die Unternehmen richtig Geld. Wer
Nachwuchs gewinnen will, muss attrakt
Die durchaus umstrittenen Liquiditätsspritzen
von insgesamt einer Billion Euro, die die Europäische Zentralbank
(EZB) den europäischen Banken zur Verfügung gestellt hatte, scheinen
ihr Ziel erreicht zu haben. Die EZB wollte damit den Finanzsektor
stabilisieren, ohne gleichzeitig die Kreditversorgung der Wirtschaft
abzuwürgen. Nun nutzen immerhin rund die Hälfte der Banken die erste
Gelegenheit, um zumindest einen Teil der Kredite vorzeitig
zurückzuzahlen