Energiepreise: 75 Prozent der Deutschen zögern beim Stromanbieter-Wechsel

Trotz der von den Stromkonzernen angekündigten
Preiserhöhungen: Für das Jahr 2013 plant nur jeder vierte
Bundesbürger konkret, seinem Versorger den Rücken zu kehren. Größter
Hinderungsgrund ist für jeden zweiten Kunden die Furcht vor
unseriösen Anbietern. Das ist das Ergebnis einer
bevölkerungsrepräsentativen Umfrage der Unternehmensberatung PUTZ &
PARTNER. 1.000 Verbraucher wurden im Januar 2013 zu ihrem
Wechselverhalten des Str

Börsen-Zeitung: Schwarz-Gelb in der Zange, Kommentar zu den bundespolitischen Auswirkungen der Niedersachsen-Wahl, von Angela Wefers.

Am Tag nach der Wahl in Niedersachsen zeigten
sich nur vorbildliche Demokraten: Spitzenpolitiker von Rot-Grün
versprachen, die neu gewonnene Mehrheit im Bundesrat mit Augenmaß zu
nutzen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warnte staatstragend vor
Blockade in der Länderkammer – mit Blick auf die "großen Aufgaben",
die in Europa anstehen.

Die guten Vorsätze und Ermahnungen werden indes nicht lang halten.
Es wäre absurd zu glauben, SPD und Gr&uuml

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Wincor Nixdorf

»Krise muss Wincor Nixdorf erst noch lernen.«
Mit dieser Bemerkung befand sich ein Aktionär des Paderborner
Unternehmens nicht alleine. Die Anteilseigner, in der Vergangenheit
immer sehr freundlich mit dem Vorstand, sind unzufrieden. Unzufrieden
mit den Zahlen. Unzufrieden mit der für die nächsten zwei Jahre in
Aussicht gestellten Entwicklung. Aber vor allem unzufrieden mit dem
Tempo der Veränderung. Den Service und Vertrieb stärken, die Kosten
übe

WAZ: Aufgehübscht. Kommentar von Sven Frohwein

Die LEG macht sich hübsch für den Börsengang.
Investoren sollen Lust auf Anteilsscheine bekommen. Vor diesem
Hintergrund müssen die Äußerungen von Vorstandschef Thomas Hegel
gesehen werden. Wer Aktien verkaufen möchte, der muss mit
ordentlichen Gewinnerwartungen locken. Das heißt: Mieten hoch, wo es
drin ist, Investitionen runter, wo es möglich ist. Zurzeit ist die
LEG noch an allerlei Verträge gebunden, kann die Preise also nicht
ohne W

Mittelbayerische Zeitung: Ja zur Vernunft

Von Christine Hochreiter

Zu einem "Jahr der Vernunft" soll 2013 werden, wenn es nach den
Arbeitgebern der M+E-Branche geht. Damit haben sie vor allem die
bevorstehende Tarifrunde im Blick. Die Unternehmer lassen Vorsicht
walten. Es gibt zu viele Unwägbarkeiten: Was passiert in der
Eurozone? Wie geht es in China weiter, wie in den USA? Fakt ist: Die
Auslastung der Kapazitäten geht tendenziell eher nach unten als nach
oben. Die Firmen fahren Zeitarbeit zurück, ba

PHOENIX-Programmhinweis – PHOENIX RUNDE: Ziemlich beste Freunde? – 50 Jahre Elysée-Vertrag – Dienstag, 22. Januar 2013, 22.15 Uhr

Pinar Atalay diskutiert in der PHOENIX RUNDE mit

Rainer Stinner, FDP, Außenpolitischer Sprecher Bundestagsfraktion

Klaus Hänsch, SPD, Ehem. Präsident Europäisches Parlament

Claire Demesmay, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

Pascal Thibaut, Radio France Internationale

Wiederholung um 24.00 Uhr

Pressekontakt:
PHOENIX-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 190
Fax: 0228 / 9584 198
pressestelle@phoenix.de

BA erweitert „Joboffensive“ – Mit mehr Vermittlern zu mehr Beschäftigung

Erfolgreiches Projekt "Berliner Joboffensive"
wird auf Nordrhein-Westfalen ausgeweitet // Heinrich Alt,
Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA), und Guntram
Schneider, Arbeitsminister von Nordrhein-Westfalen, geben dafür heute
den Startschuss

Auch bei leichter konjunktureller Abkühlung werden Fachkräfte
weiter händeringend gesucht. Allein der deutsche Mittelstand rechnet
in diesem Jahr mit 150.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen. Der

WAZ: Von Kulturwandel keine Spur. Kommentar von Wolfgang Mulke

Die Deutsche Bank verkennt die Zeichen der Zeit,
wenn sie wieder in das Geschäft mit Agrarrohstoffen einsteigt. Mag
sein, dass ein direkter Zusammenhang zwischen den kühl getroffenen
Anlageentscheidungen und der Preisentwicklung auf den Wochenmärkten
von Entwicklungsländern nicht nachweisbar ist. Doch genauso naiv ist
die Vermutung, dass der Einsatz von Kapital an irgendeinem Markt
folgenlos bleiben kann. Irgendwer muss am Ende die Gewinne aus diesen
Geschäften bez

WAZ: FAO-Chef fordert Ende der Agrarspekulationen

Der Generaldirektor der Welternährungsorganisation,
José Graziano da Silva, fordert, den Agrarspekulationen der
Finanzbranche Einhalt zu gebieten. "Ich bin für eine stärkere
Regulierung, insbesondere des Derivatemarktes, der die Preise für
Agrarrohstoffe extrem beeinflusst. Hedgefonds spielen hier eine
wichtige Rolle. Wenn die Preise steigen, drücken sie, wenn es keine
eindeutige Regulierung gibt, das Niveau weiter nach oben. Fallen sie,
schieben sie si