BERLINER MORGENPOST: BERLINER MORGENPOST: Berlin ist auf einem guten Weg Leitartikel von Jürgen Stüber

Berlin (ots) Berlin bricht auf in eine neue Zeit.
Die Gründerszene der Hauptstadt wächst und formiert sich. Sie lässt
sich vom kreativen Umfeld Berlins inspirieren, von ihren Künstlern,
Museen, Galerien und Clubs. Sie perfektioniert ihre Ideen und gewinnt
an Selbstbewusstsein. Berlin ist auf dem besten Weg, zum Zentrum der
Start-ups in Deutschland zu werden, wenn nicht gar in Europa – neben
den Metropolen London und Stockholm.Doch das ist ein steiniger Weg,
der viel Beh

Der Tagesspiegel: Griechische Landwirtschaft schafft zweistelliges Exportplus

Berlin – In der griechischen Landwirtschaft machen
sich die jüngsten Strukturreformen offenbar bemerkbar. Innerhalb
eines Jahres sind die Exporte von Olivenöl und Wein nach Deutschland
enorm gestiegen. "In den vergangenen zwölf Monaten bis November 2012
lag das Plus für Wein bei 24 Prozent, bei Olivenöl bei 28 Prozent",
sagte Agrarminister Athanasios Tsaftaris dem "Tagesspiegel am
Sonntag".

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Schwäbische Zeitung: Immobilienpreise am Limit

Vor nicht allzu langer Zeit gähnten alle noch
beim Thema Immobilien. Wenn junge Leute jemanden einen Bausparer
schimpften, dann bedeutete das in etwa gleich viel wie Schattenparker
oder Warmduscher. Ein Haus zu bauen, ein Eigenheim zu kaufen und
dafür zu sparen, galt als spießig. Die langweiligste Geldanlage der
Welt stempelten viele ab als zu betreuungsintensiv und unrentabel.
Eigenheimkäufer und Hausbauer im Südwesten ertrugen den Spott im
Stillen.

Das Blatt

Weser-Kurier:Über den Thyssen-Krupp-Aufsichtsrat schreibt der „Weser-Kurier“ (Bremen) in seiner Ausgabe vom 19. Januar 2013:

Nicht umsonst nennen seine Kritiker Cromme "Mister
Teflon" – der, an dem alles abperlt. Komme, was wolle: Cromme bleibt.
Und das nicht zum ersten Mal. Schon bei dem Schmiergeldskandal rund
um das Siemens-Management rollten 2010 alle möglichen Köpfe. Von
Pierer, Kleinfeld, Neubürger oder Ganswindt – sie alle mussten ihre
Stühle räumen. Nicht so Gerhard Cromme. Bis heute hat er den Vorsitz
im Aufsichtsrat des Technologiekonzerns inne. Und nicht nur das: Auch

Westdeutsche Zeitung: Bei Thyssen-Krupp will niemand Fehler gemacht haben – Ein echter Neubeginn sieht anders aus Ein Kommentar von Peter Kurz

Im Zusammenhang mit dem Desaster um den Bau des
Berliner Flughafens wurde oft und gewiss zu Recht die mangelhafte
Leistung des Aufsichtsrats beklagt. Darin sitzende Politiker seien
nun mal nicht qualifiziert, den Handelnden auf die Finger zu schauen.
Das legt den Schluss nahe, dass Wirtschaftsexperten das besser
können. Wirklich?

Das Beispiel Thyssen-Krupp mit dem erfahrenen Wirtschaftskapitän
Gerhard Cromme an der Spitze des Aufsichtsrats widerlegt diese These.
Es verblüf

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thyssen-Krupp-Chefkontrolleur

Thyssen-Krupp-Aufsichtsratschef Gerhard Cromme
hat ein dickes Fell. Und so prallten die massiven Vorwürfe der
Aktionäre auf der Hauptversammlung des Stahlriesen an dem Manager ab,
wie Wasser von einem Lotusblatt. Dabei ist er mitverantwortlich
dafür, dass das Unternehmen beim Bau von Stahlwerken in Brasilien
mehrere Milliarden (!) Euro in den Sand setzte. Und auch der Betrug
beim sogenannten Schienenkartell sowie die kürzlich bekannt
gewordenen Luxus-Reisen eines seiner

Westfalen-Blatt: Kripo enttarnt „Rosewood“: Sprecher der Gauselmann-AG unter falschem Namen im Internet unterwegs

Mario Hoffmeister, der Sprecher des
Spielautomatenherstellers Gauselmann (Espelkamp), hat sich nach
Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bielefeld unter einem anderen
Namen im Internet abfällig über Ilona Füchtenschnieder, die Leiterin
der nordrhein-westfälischen Koordinierungsstelle Glücksspielsucht,
geäußert. »Der Grad der Ehrenrührigkeit« sei allerdings »an der
unteren Schwelle der Tatbestandsmäßigkeit« anzusiede

Westfalenpost: Grüne Woche: Südwestfalen macht Appetit

Die Welt soll es wissen. Wer sind diese
Südwestfalen? Wie ticken sie? Wie fühlt sich Deutschlands jüngste
Region an? Und, noch wichtiger, wie schmeckt sie? Die "Grüne Woche"
in Berlin bietet sich als Marktplatz an. Hier in der Hauptstadt wird
getrommelt, wird Appetit auf Südwestfalen geweckt. So und so,
lautstark und lecker. Mag sich der eine oder andere mit dem Begriff
Südwestfalen nicht anfreunden wollen – in der von der Wirtschaft
getriebenen We

WAZ: In begehrten Städten wird es eng. Kommentar von Christopher Shepherd

Wenn der Deutsche Mieterbund beklagt, dass Vermieter
in wirtschaftlich potenten Städten sowie in beliebten
Universitätsstädten deutlich mehr Geld von Neumietern verlangen, dann
ist das vor allem ein Spiegelbild der Kommunen. Denn in Revierstädten
wie Essen oder Dortmund, die mit Strukturproblemen und
Einwohnerschwund zu kämpfen haben, fallen die Preise um fünf bis zehn
Prozent. Auf der anderen Seite rächt es sich etwa in Düsseldorf, dass
die Stadt sich i

WAZ: Hiesinger ist die klare Nummer 1. Kommentar von Thomas Wels

Besondere Krisen verlangen besondere Lösungen und
zuweilen auch das Außerkraftsetzen gewohnter Ordnungen. Etwa, wenn
sich der Vorstandschef hinter seinen Aufsichtsratsvorsitzenden und
Kontrolleur stellt. Das ist zweifelsohne ungewöhnlich, muss aber
nicht falsch sein, wenn das Tandem gut arbeitet. Lässt man mal – auch
wenn es schwer fällt – das Brasilien-Desaster außer Acht, ist
festzustellen: Hiesinger hat ein enormes Umbauprogramm abgearbeitet,
er hat sich