Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zur Telekom

Die Telekom braucht Geld. Schließlich hat
sie Milliarden in Amerika verbrannt. In der irrigen Annahme, dass man
nur global aufgestellt ein ernst zu nehmender Konzern sein kann.
Jahrelang war das ein teurer Irrtum. Nun aber will man sich verstärkt
wieder um Deutschland kümmern, um im Heimatmarkt nicht ins
Hintertreffen zu kommen. Bezahlen müssen das nun erst einmal 1200
Telekom-Beschäftigte, deren Jobs – immerhin sozialverträglich –
gestrichen werden. Um so 100

neues deutschland: Ver.di rechtnet mit Streik bei E.on noch Ende Januar

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di rechnet mit
einem unbefristeten Streik beim Energiekonzern E.on. Er gehe davon
aus, dass sich die Beschäftigten bereits Ende Januar oder Anfang
Februar im Arbeitskampf befinden, sagte ver.di-Verhandlungsführer
Volker Stüber gegenüber der Tageszeitung "neues deutschland"
(Freitagausgabe). "Die Arbeitgeber müssten jetzt schon schnell
einlenken", so Stüber weiter, der überdies mit einem "langen

Nachhaltigkeit: Unternehmen fehlt die Erfolgsmessung

Umwelt- und Sozialbewusstsein sind in der Wirtschaft angekommen: Mehr als zwei Drittel der Fach- und Führungskräfte in Deutschland sind der Ansicht, dass Nachhaltigkeit in der Wertschöpfung für ihr eigenes Unternehmen wichtig ist. Aber die Umsetzung steckt noch in den Kinderschuhen. Denn erst weniger als die Hälfte der Firmen misst und steuert systematisch, wie nachhaltig ihre eigenen Aktivitäten sind. Zu diesem Ergebnis kommt der "Managementkompass Nachhaltige

PHOENIX-Erstausstrahlung: Apple Stories – Samstag, 23. Februar 2013, 22.30 Uhr

Hamburg, Ruanda, Hongkong und Shenzhen in China sowie
Kairo sind die Stationen der Reise, die der Dokumentarfilmer Rasmus
Gerlach aufsuchte, um die Herstellungskette moderner Handys am
Beispiel des iPhones zu hinterfragen. Die Firma Foxconn ist mit ihren
Produktionsmethoden hierbei zum Synonym für die Schattenseite des
Smartphone-Hypes geworden.

Der Gegensatz könnte krasser nicht sein zwischen dem Spektakel bei
der Eröffnung des Apple Stores am Jungfernstieg und den
Arbeit

Videomarketing: Neue Software veredelt Filme mit Fakten

Mit "richmedia plus" hat die Karlsruher
Werbeagentur für Design & Lösung, DER PUNKT GmbH, eine neue Software
entwickelt, die einfache Web-Videos mit zusätzlichen Inhalten wie
Text, Bilder, Links, Downloads oder PowerPoint-Präsentationen
aufwertet. Das webbasierte Redaktionssystem erlaubt es, Videos
selbst hochzuladen, Inhalte hinzuzufügen, zu verwalten und auf der
eigenen Webseite oder auf Video-Kanälen im Internet zu publizieren.
"richmed

Risiko-Studie: Neue Gefahren für die Fertigstellung von Windparks

Hersteller und Zulieferer von Windenergieanlagen
sehen sich zunehmenden Gefahren durch steigende Rohstoffpreise und
Schwankungen in der Nachfrage ausgesetzt. 60 Prozent der Unternehmen
verfügen jedoch über kein professionelles Risikomanagement, um solche
Gefahren der Lieferketten aufzufangen. Das ist das Ergebnis einer
Studie zum deutschen Windenergiemarkt der Unternehmensberatung PUTZ &
PARTNER zusammen mit dem Institut für Logistik und
Unternehmensführung der Techn

Fachkräfte-Notstand: Drei von vier Kliniken kranken an fehlendem Personalmanagement

Der Mangel an qualifiziertem Fachpersonal stellt
Deutschlands Krankenhäuser vor immer größere Herausforderungen. Nach
Expertenschätzungen fehlen inzwischen 4.000 Ärzte sowie 3.000
Pflegekräfte. Doch 75 Prozent der Kliniken verzichten auf eine
zentrale Steuerung, Personal zu halten und zu fördern. Gleichzeitig
ist ein professionelles Personalreporting, das gesicherte Aussagen
beispielsweise über Fluktuationsquoten, Qualifikationen, Krankenstand
oder

Neue OZ: Kommentar zu Konjunktur / Jahreswirtschaftsbericht

Gute Zeiten, schlechtere Zeiten

Ist das Glas nun halb voll oder halb leer? Steht Deutschland an
der Schwelle zur Rezession, wie Skeptiker warnen? Oder geht es dem
Land gut, wie Minister Philipp Rösler schwärmt? Die Interpretation
der neuen Wirtschaftsdaten lässt breiten Spielraum. Die von der
Bundesregierung prognostizierten 0,4 Prozent Wachstum im laufenden
Jahr sind zunächst einmal ein relativ geringer Wert, nachdem 2011 und
2010 noch Zuwachsraten von 3,0 und 4,2 P

Schwäbische Zeitung: Mutig und gut – Kommentar

Pep Guardiola also. Der FC Bayern beantwortet
die Trainerfrage auf seine Art: mit dem größtmöglichen Namen, der auf
dem Markt war. Es ist eine gute, weil mutige Entscheidung. Der junge
Mann, Guardiola wird am Tag seiner Präsentation 42 Jahre alt, bringt
der gesamten Bundesliga Glanz. Schließlich hat er den FC Barcelona
den schönsten Fußball der vergangenen Jahre spielen lassen und in
vier Jahren 14 Titel gewonnen. Zuvor führte er das aus
Nachwuchs